Seemanschaft

Ankern leicht gemacht - die Trippleine

Ankern - Foto: © vulcanus - Fotolia.com
Oft verkantet sich der Anker unter Steinen und Felsen oder hängt in alten Tauen oder Netzen fest. In seichtem Wasser geht dann oft ein Crewmitglied ins Wasser und macht den Anker frei; ist es zu tief, bleibt einem das Kappen der Ankerleine oft nicht erspart.
So kommt der Anker frei
Eine Methode mit dem Problem fertig zu werden ist die Trippleine. Sie wird mit einem Ende am unteren Ende des Ankerschaftes befestigt; das andere Ende führt zu einer Boje an der Wasseroberfläche. Will man den Anker bergen, so fasst man die Boje und zieht den Anker sozusagen verkehrt an der Trippleine herauf. Auch verklemmte und unter Leinen gefangene Anker gehen meist frei und können ohne großen Aufwand heraufgeholt werden.

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Gleichzeitig Ankerboje
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Trippleine den Ankerpunkt genau markiert und andern Skippern die Lage des Ankers verrät. Somit kann verhindert werden, dass ein anderes Boot beim Ankern den eigenen Anker aus dem Grund löst. Ein Nachteil ist sicher der Leinenbedarf, muss die Trippleine doch mindestens die Länge der Wassertiefe haben. Doch wer schon mal als letzte Lösung seine Ankerleine kappen musste wird gerne ein Paar Euro in eine Trippleine investieren, um seinen Anker plus Leine zu retten. Die Trippleine muss nicht die Stärke der Ankerleine haben. Ein 10 mm starke, schwimmfähige Leine ist allemal genug.

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Oft verkantet sich der Anker unter Steinen und Felsen oder hängt in alten Tauen oder Netzen fest. In seichtem Wasser geht dann oft ein Crewmitglied ins Wasser und macht den Anker frei; ist es zu tief, bleibt einem das Kappen der Ankerleine oft nicht erspart.

So kommt der Anker frei
Eine Methode mit dem Problem fertig zu werden ist die Trippleine. Sie wird mit einem Ende am unteren Ende des Ankerschaftes befestigt; das andere Ende führt zu einer Boje an der Wasseroberfläche. Will man den Anker bergen, so fasst man die Boje und zieht den Anker sozusagen verkehrt an der Trippleine herauf. Auch verklemmte und unter Leinen gefangene Anker gehen meist frei und können ohne großen Aufwand heraufgeholt werden.

Gleichzeitig Ankerboje
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Trippleine den Ankerpunkt genau markiert und andern Skippern die Lage des Ankers verrät. Somit kann verhindert werden, dass ein anderes Boot beim Ankern den eigenen Anker aus dem Grund löst. Ein Nachteil ist sicher der Leinenbedarf, muss die Trippleine doch mindestens die Länge der Wassertiefe haben. Doch wer schon mal als letzte Lösung seine Ankerleine kappen musste wird gerne ein Paar Euro in eine Trippleine investieren, um seinen Anker plus Leine zu retten. Die Trippleine muss nicht die Stärke der Ankerleine haben. Ein 10 mm starke, schwimmfähige Leine ist allemal genug.