boot Blogger Michael Walther

Unser Mann für spannende und persönliche Einblicke in die Segelszene

Das bin ich
Michael Walther, Spitzname Micha: Ich bin mittlerweile 35 Jahre alt und auf Norderney aufgewachsen. Die Insel hat mich natürlich geprägt und so genieße ich auch heute jede Minute am Wasser. Mit 6 Jahren saß ich zum ersten Mal im Opti und die Begeisterung für den Segelsport ist seitdem mehr und mehr gewachsen. Nach dem Abi bin ich nach Kiel gezogen und hab dort Jura studiert und dieses Studium als Diplom Jurist abgeschlossen. In dem Job habe ich allerdings nie gearbeitet, sondern direkt in der Wassersportbranche angefangen. Mittlerweile gebe ich ein Segelmagazin (www.sailing-journal.de) heraus, betreue Segelprojekte oder versuche mit meinem Zero Emissions Projekt das Thema Wassersport und Umweltschutz zu vertiefen.

Das bringe ich mit 
Ich bringe alle meine Erfahrungen und Kontakte im Wassersport mit ein. Durch meine langjährige Tätigkeit in der Segelbranche bin ich gut vernetzt und kann dank meiner Erfahrungen als Regattasegler direkt aus der Praxis berichten. Seit 2010 bin ich außerdem aktiver Stand-up Paddler und habe deshalb auch in diesem Bereich mittlerweile ein wenig Know-how angesammelt!

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Warum Segeln als Wassersport
Der Segelsport vereint einfach viele verschiedene Dinge. Da ist zum einen der sportliche Aspekt. Gerade beim Katamaran segeln kann man sich richtig verausgaben und alles aus sich und seinem Boot herausholen. Dann die Atmosphäre: Wenn ich teilweise bei Überführungen die Nächte durchsegle, so ist das zwar anstrengend, bringt meistens jedoch auch ein paar beeindruckende Erlebnisse mit sich – Meeresleuchten, Sonnenauf- und –Untergänge über dem Wasser oder Wale und Delfine die auf einmal neben der Yacht auftauchen. Segeln bietet einfach alles: Sport, Spannung, Ruhe, Atmosphäre zum Genießen und Herausforderungen!
boot Blogger Michael Walther an Deck / © boot Düsseldorf
Was ich noch mag
Stand-up Paddling und Windsurfen. Standup Paddling ist elnfach, unkompliziert und damit genau richtig um im Alltag mal schnell aufs Wasser zu kommen!

Was man fürs Segeln braucht
Viele denken, dass der Segelsport zwangsläufig sehr teuer ist. Natürlich benötigt man vielleicht etwas mehr als für ein Fussballtraining. Aber im Verein lässt sich auch das Segeln relativ günstig lernen und auch später ausüben. Ich habe im Seglerverein Norderney das Segeln in einem Holzopti gelernt und nun segle ich Zuhause in Kiel einen foilenden A-Cat und steuere zeitweise den GC32 des Yachtclub de Monaco. Ich denke, dass es im Segelsport wie in beinahe jeder anderen Sportart ist. Ohne Unterstützung der Eltern geht es sicher nicht. Schon die ersten Fahrten zu Regatten wäre schwierig zu bewerkstelligen, zu Fussballtunieren oder Tennismatchen werden die Kinder aber ja auch gebracht. Und wenn man dann 100% hinter seinem Sport steht, kann man auch aus einem kleinen Verein auf spannende Boote und zu coolen Segelprojekten kommen. Ein eigenes Boot ist sicher sehr teuer, aber wer hat schon einen eigenen Fußball- oder Tennisplatz? ;-)
boot Blogger Michael Walther / © boot Düsseldorf
Was mir noch am Herzen liegt
Ansonsten liegt mir sehr am Herzen, dass wir alle und gerne insbesondere die Wassersportler vielleicht häufiger ein Auge auf die Umwelt haben sollten. Ich habe den Eindruck, dass die Surfer uns Seglern da schon einige Seemeilen voraus sind. Wir alle leben in der Natur und bewegen uns gerne in unserer Freizeit in dieser. Da sollte es eigentlich selbstverständlich sein, hin und wieder das Fahrrad statt des Autos zu nutzen, auf Plastiktüten zu verzichten, keinen Plastikmüll und auch keine Zigarrettenkippen, Klebeband- oder Tauwerkreste in die Natur zu werfen! Es ärgert mich maßlos, wenn ich bei Regatten sehe, wie mit giftigen Chemikalien auf dem Wasser gearbeitet wird, Außenborder Öl verlieren und es den Eigentümern eigentlich egal ist und teilweise bei Regatten mehr Begleitboote als Segelboote unterwegs sind. Ich betreibe seit 8 Jahren mein Umweltschutzprojekt Zero Emissions und versuche damit Umweltdchutz und Wassersport zu verbinden. Es würde mich freuen, wenn wir als Wassersportler einfach gemeinsam schauen, dass wir unseren negativen Einfluss auf die Natur minimieren – vornehmlich im eigenen Interesse!
Welchem anderen boot Blogger würdest Du gerne Segeln näherbringen?
Ich würde Sören gerne den Segelsport näher bringen. Tut mir leid für all die anderen Wassersportler, aber Sören würde halt gleich für frische Verpflegung sorgen... ;-) Alle anderen dürfen aber gerne mitkommen!!

Worauf freust Du Dich bei der boot 2017 besonders?
Ich freue mich immer sehr darauf, auf der boot Düsseldorf zu Beginn des Jahres viele bekannte Gesichter wieder zu sehen. Es ist für mich immer der Saisonbeginn und der Startschuss um sich endlich wieder mit dem Wassersport und der kommenden Saison auseinander zu setzen! Auf die boot 2017 freue ich mich besonders, weil ich dort mit Friedrich Deimann von GreenBoats zusammen das erste Öko Race SUP vorstellen werde!
Unsere boot Blogger:

Segeln: Michael Walther
Tauchen: Bettina Winert
Trendsport: Ben Wiedenhofer
Angeln: Sören Burmester

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