Die Schärfe

Fünf Regeln für gute Unterwasseraufnahmen - Teil 3

Unterwasserfotografie - Foto: Schildkröte
Durch den Fokussiervorgang kann Schärfe bewusst im Bild beziehungsweise auf dem Motiv verteilt werden. Je weiter die Blende geöffnet wird, umso kleiner wird der Schärfentiefenbereich. Im Gegensatz zu früher, wo viele Bilder noch von Hand scharf eingestellt wurden, entscheiden heute die Autofokusmessfelder, was scharf abgebildet wird.
Gut zu wissen
Als goldene Regel gilt: Die Augen bei einem Tier müssen scharf sein. Was wenige Nutzer von Digitalkameras wissen: Je kleiner das Chipformat, desto größer die Tiefenschärfe. Durch die kleineren Aufnahmesensoren bieten Kompaktkameras mit kleinem Sensor eine von Haus aus größere Schärfentiefe, die bei Makroaufnahmen zu sensationellen Ergebnissen führen kann. Spiegelreflex- Fotografen sollten gerade bei Nah- und Makroaufnahmen viel häufiger auf die manuelle Fokussierung umschalten oder mit dem Autofocus- Lock arbeiten.

Lesen Sie weiter:
Fünf Regeln für gute Unterwasseraufnahmen Teil 4 - Der "Goldene Schnitt"

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