Ionische Inseln - Unter den Augen des Zeus

Schwachwindrevier mit regelmäßigen Winden

Ionische Inseln - Foto: pixabay
Grundsätzlich sind die Ionischen Inseln, die Inseln "hinter dem Wind", als Schwachwindrevier einzuordnen, denn durch ihre Abdeckung nach Westen hin präsentiert sich die See oft wie ein großes Binnenmeer. Das berechtigt zur Einschätzung als Einsteiger- und Familiendestination, denn auch die terrestrische Navigation ist denkbar einfach, ist man doch vielfach überrascht, wie dicht die einzelnen Inseln zusammen liegen. Wer aber seinen Chartertörn nahezu ausschließlich unter Maschine bestreiten musste, hat die Heimat des Odysseus zum falschen Zeitpunkt als Törnziel ausgesucht.
Segeln bis in die Abendstunden
Anfang Juni kommt - und geht - der thermische Nordwestwind täglich zu fast identischen Uhrzeiten, so dass die Crew die Tagesabläufe danach einrichten kann. Das heißt ausschlafen, ausgiebiges Baden am späten Vormittag, Mittags sich langsam auf den Weg machen, um anschließend bis in die frühen Abendstunden unter besten Bedingungen das Tagesziel anzusteuern.

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Ionische Inseln/Bucht auf Lefkas - Foto: pixabay
Ionische Inseln/Burgberg auf Korfu - Foto: pixabay
Ionische Inseln/Hafen von Phiskardo
Erster Schlag vor Lefkas
Landschaftlich reizvolle und kultur-historisch hochinteressante Ziele gibt es im Ionischen Meer zu Hauf. Die größten Charterflotten befinden sich auf Korfu und in Lefkas, wobei man von Lefkas aus zwei lange Tagestörns spart - der Rücktörn Korfu gegen den Wind - wenn ausschließlich im Inselreich "gebuchtelt" werden soll. Am Besten startet man seinen Charterurlaub in Lefkas von der eindrucksvollen, mit allen notwendigen Einrichtungen versehenen Marina Lefkadas aus. Ein sehr angenehmer Startpunkt, da Lefkas über alle Versorgungseinrichtungen verfügt, und die Marina nach rund 20 Taximinuten vom Regionalflughafen erreichbar ist. Nach kurzer Kanalfahrt segelt man mit Backstagsbrise an der Onassis-Insel Skorpio vorbei, lässt das stark frequentierte Nydri an Steuerbord liegen, passiert die mit Buchten gesegnete Insel Meganissi, um rechtzeitig zum Abendessen in Sivota im Süden Lefkas festzumachen.
Ionische Inseln / Oliven - Foto: pixabay
Meeresfrüchte - Foto: pixabay
Abendstimmung - Foto: pixabay
Phiskardo - Griechenland pur
Wie in fast allen griechischen Häfen hat man die Wahl zwischen römisch/katholisch am Kai festmachen, oder freiem Ankern in der Bucht. Sicher liegt man in Sivota in beiden Fällen, und blickt von den Tavernen im Hafenrund nach leckerer Vorspeise und gegrilltem Schwertfisch auf "seine" Yacht. Phiskardo an der Nordspitze von Kefallonia ist für den Chartersegler "Pflicht" , denn der Hafen darf sich zu den schönsten Zielen in den Ionischen Inseln zählen. Zwar lassen sich die Gastronomen den Aufenthalt im pittoresken Ambiente gut bezahlen, doch Phiskardo ist Griechenland pur. Man liegt entweder am Kai, oder vor Anker in der Bucht mit Landverbindung, um der Fähre ihre Einfahrt zu lassen.

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