19.01.2017

APM Marketing GmbH

Starboard Produktion und Versand umweltbewusster

Konkrete Maßnahmen von Starboard um die Produktion und den Versand der Produkte 2017 umweltbewusster zu gestalten:

Der Weg:
Die Idee von Starboard Gründer und Visionär Svein Rasmussen ist, die gesamte Industrie im Rahmen eines realistischen Drei-Jahres-Planes hin zu einer Öko-Revolution in der High End Produktion von Surfboards zu führen. Laut Rasmussen werden jetzt die ersten Schritte auf dem Weg hin zu einer umweltverträglicheren Produktion aller Starboard Produkte getan.

Das Ziel:
Starboard und alle dazugehörigen „TIKI“ Marken haben sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2018 CO2-neutral zu produzieren. Ein Ziel, was noch niemals zuvor in so kurzer Zeit von einer weltweit operierenden Sportmarke umgesetzt wurde.

Alternativen in der Produktion 2017

Reduzierung von Klebestoffen bei den Inflatables. Positiver Nebeneffekt: Die Boards werden leichter!

Weitestgehender Verzicht auf Kleber. Statt künstlichem Epoxidharz wird bei der Produktion der Composite Boards jetzt Bio Resin (Harz) verwendet, das auf Grundlage von pflanzlichen Rohstoffen gewonnen wird.

Verwendung von recyceltem oder auf Pflanzenbasis entwickeltem Kunststoff bei Pads, Finnen, Inserts oder Paddel. Auch hier ein positiver Nebeneffekt: Das neue, zu 100 Prozent biologisch hergestellte Plastik Material ist noch robuster und widerstandsfähiger als sein Vorgänger.

Reduzierung von Farbstoffen.

Alternativen bei der Verpackung 2017

Erhebliche Reduzierung von Plastik und Styropor als Verpackungsmaterial. Es wird durch robustes, recyceltes Karton Material ersetzt. Damit sind die neuen Verpackungen auch widerstandfähiger als die alten Kartons.

Auch die Kataloge 2017 sind auf recyceltem Material gedruckt und werden von den Vertrieben in den jeweiligen Ländern gekauft. Die Erlöse fließen in das Aufforstungsprojekt „Thor Heyerdahl Climate Park in Myanmar“.

Alternativen beim Engagement 2017

Das Starboard Team und die Partner teilen die Vision, dass es möglich ist, Freude auf dem Wasser zu haben und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. Dazu zählt auch das Engagement für verschiedene Initiativen wie u.a.:

Mangroves for life
Für jedes verkaufte Starboard Board wird ein Mangrovenbaum im Thor Heyerdahl Climate Park in Myanmar gepflanzt. Dieser absorbiert in 20 Jahren 1 Tonne CO2.

Ecoboard Project
Starboard ist Partner beim Ecoboard Project der gemeinnützigen Umweltorganisation Sustainable Surf.  Boards mit dem Ecoboard Label garantieren den Käufern, dass erneuerbare oder recycelte Materialien verwendet wurden und dass mit Hilfe neuester Technologien die CO2 Emissionen und der Schadstoffgehalt in der Produktion reduziert wurden.

SUPkids
Das spezielle Konzept SUPkids begeistert Kinder für SUP und vermittelt in fünf Lektionen gleichzeitig Sensibilität für Sicherheit beim Wassersport und Umweltbewusstsein.

Parley for the oceans
„Parley ist eine wunderbare Plattform, da hier all die verschiedenen Künstler, Wissenschaftler und Manager zusammen dafür sorgen, dass die Herausforderungen der Ozeane auf die Agenda kommen.“ Fabien Cousteau

Foundation Watertrek
Die französische NGO Watertrek ermutigt zu eigenen Aktionen, um das Bewusstsein für die wertvolle Ressource Wasser zu erweitern. Sie bietet einen spielerischen und physischen Ansatz zu Umweltthemen mit Hilfe von SUP. Dabei helfen Filme, Inhalte, Lehrprogramme, Expeditionen und Partnerschaften.

Trash Hero
http://trashhero.org/ befreit Strände und Flüsse von der Verschmutzung durch Plastik.

Ausstellerdatenblatt