Surfing Tahiti

Stephen Gallop auf der Suche nach der perfekten Tube

Stephen Gallop - Foto: © nexosurfboards.com
Das Dorf von Teahupoo heißt Tahiti-iti und ist eineinhalb Stunden von Papeete entfernt. Es gibt keine Hotels oder Pensionen. Die meisten Surfer suchen sich eine Unterkunft bei einer Familie. Die Bungalows sind fünf Minuten vom Strand entfernt. Die beste Reisezeit ist Mai bis September, das ist zwar Regenzeit aber auch die Zeit in der die Welle am häufigsten läuft. Das wichtigste ist körperlich und mental gut vorbereitet zu sein, es ist sehr intensiv und man sollte sich auf jeden Fall genügend Zeit nehmen, um Welle, Riff und Channel gut zu studieren, bevor man loslegt. Der berühmte Reefbreak von Tahiti, in der Surf-Welt bekannt als eine der kraftvollsten Wellen der Welt, hat es Stephen schon lange angetan und nun war es soweit sich dieser Herausforderung zu stellen. Physisch vorbereit hat sich der Nexo Rider im Fitnessstudio und im Hallenbad.
Das Wichtigste - die mentale Vorbereitung
Auch Surfen von Wellen mit heftigen take-offs wie zum Beispiel la Graviere in Frankreich war Teil der Vorbereitung. Das wichtigste aber ist die mentale Vorbereitung und sich der Tatsache bewusst zu sein, dass es eine der brutalsten Wellen der Welt ist und ein Fehler fatale Folgen haben kann. Von jeher hat der Nexo Rider Stephen Gallop eine besondere Faszination für große Wellen verspürt. Nicht nur die Größe und der Adrenalinkick, wenn man in so ein Monster dropt, sondern vor allem auch die Tatsache, dass ab einer gewissen Größe das Lineup kleiner wird, machen diese Wellen für ihn so interessant. Man muss nach einem Wipe-out die Ruhe bewahren können was unter den Umständen von viel Bewegung im Wasser über einem messerscharfen Riff schwierig sein kann.
Viel Zeit zum Surfen in einer atemberaubenden Landschaft
Zwei Flaschen Whisky aus dem Duty Free und ein Surfboard sollten für drei Wochen ausreichen. Die Landschaft ist atemberaubend, unglaublich schön, wenn man allerdings nicht surft, könnte es sein, dass einem doch schnell langweilig wird, da es außer Landschaft, Einwohnern und Surfen nicht viel zu sehen beziehungsweise tun gibt. Die ersten Sessions hat Stephen mit viel Vorsicht genossen. Man muss sich an die late-take-offs gewöhnen und die beste Line-up Position auschecken. Das ist sehr wichtig, denn man darf nicht vergessen Teahupoo ist Teahupoo. Die Welle ist gefährlich, brutal und das Riff ist sehr nah, wenn etwas passiert, kann man sich leicht einen Schrecken einfangen, auf der anderen Seite kann man vielleicht die Tube seines Lebens surfen.

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Ausrüstung - Boards mit viel Rocker & rounded pin tail
Die Bretter müssen schnell sein und gut laufen, vor allem aber müssen sie für sehr schnelle take-offs gemacht sein. Für die Reise nach Tahiti hat ihm Nexo Headshaper Fernando Gutiérrez vier Surfboards geshaped. 6.1', 6.3', 6.6' und für die großen Tage ein 6.9' alle mit viel Rocker und einem rounded pin tail. Allem voran sollte man aber keine Zweifel haben, denn wenn man einmal anpaddelt gibt es kein Zurück! An Ausrüstung sollte man alles mithaben, denn Geschäfte sind in der Region rar und sehr teuer.

Hang loose and shred it hard!

Quelle: www.funsporting.de

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