Weltleitmesse boot Düsseldorf

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06.10.2016

- Neu: THE WAVE die erste stehende Deep Water Welle
- Ausflug in die Welt der Superyachten
- Neu: boot INTERIOR zeigt Ausstattung für das Luxussegment
- Segelsport in den Hallen 14 bis 17 mit mehr als 360 Ausstellern
- 670.000 Menschen tauchen jährlich unter
- Play Now! Die neue Werbekampagne der boot
- Rund 1.800 Aussteller aus 60 Ländern in 17 Messehallen

Am Messeplatz Düsseldorf sind ein Viertel der weltweit größten Messen beheimatet. Eine dieser Weltleitmessen ist die boot! Sie ist das Spiegelbild des internationalen Marktes und stellt mit ihrem Angebotssegment an Booten, Yachten und Wassersport ihr Motto „360° Wassersport erleben“ jedes Jahr eins zu eins dar.

THE WAVE – die erste stehende Deep Water Welle
THE WAVE ist eine neun Meter breite stehende Welle, die in neuen Surfers Village in der Halle 2 rauscht und zum Wellenreiten einlädt. „Auf ihr haben sowohl Profis als auch Kinder und Einsteiger ihren Spaß. Wer die Welle auf der boot testen möchte, kann sich schon im Vorfeld auf www.boot.de einen Surf-Slot sichern. Das Surfen ist kostenlos, man braucht nur ein Ticket für die boot 2017“, erklärt boot-Director Petros Michelidakis. Im Surfers Village gibt es zusätzlich chillige Beachbars, coole Surfmode und die neuesten Boards.

Auch technisch ist THE WAVE eine Glanzleistung: Sie verfügt über das einzigartige Deep Water-Surfsystem, somit kann auf ihr auch mit normalen Surfbrettern mit Finnen gesurft werden. Das erzeugt ein viel realistischeres Surffeeling als bei anderen stehenden Wellen. Für Einsteiger und Profis bieten sich in dem Becken unterschiedlich hohe Wellen von 1 bis 1,50 Metern an. Mit zehn Pumpen wird das 25 Grad warme und 1,40 m tiefe Wasser zu Wellen hochgepumpt, die den unbegrenzten Surfspaß bieten.

THE WAVE ist ein Projekt der Citywave-Entwicklung der Ingenieure Susi und Rainer Klimaschewski.

Ausflug in die Welt der Superyachten und deren Zubehör
In den Hallen 5, 6 und 7a präsentieren sich die boot-Aussteller, die das Segment Superyachten, Tender für große Yachten, Superyachtbau und Ausstattung für Superyachten abbilden.

Das anspruchsvolle boot-Publikum darf sich auf den kommenden Januar freuen: Schon jetzt zeichnet sich ab, dass zum Beispiel die Halle 6, Heimat der Superyachten, komplett ausgebucht sein wird. Sie ist ein Traum für die Liebhaber großer Yachten. Alle Marktführer sind an Bord und werden den Besuchern eine wundervolle Präsentation der Schiffe bieten.

Insgesamt 60 Superyachten bis 30 Meter sind in der Halle 6 die Crème de la Crème, die dieses Segment im Bootsmarkt derzeit zu bieten hat. Für Aussteller, Messemacher und Spediteure oftmals keine leichte Aufgabe, muss doch im Vorfeld der boot die Anreise der Boote bis ins kleinste Detail geplant sein. Denn viele der Schönheiten können nicht auf dem Landweg anreisen, sondern nutzen die wassernahe Lage des Messegeländes an einer der wichtigsten Wasserstraßen Europas, dem Rhein, und reisen auf dem Strom nach Düsseldorf. Manche sogar zusammen mit bis zu fünf Schiffen auf einem Ponton, das in Rotterdam beladen wird. In Düsseldorf angekommen, fahren die Yachten direkt vom Ponton auf Transportern in die Halle. Michelidakis: „Auch zur boot 2017 erwarten wir wieder ein Ponton mit fünf Schiffen. Seine Ankunft ist derzeit für den 5. oder 6. Januar 2017 geplant.“

Exklusive Yachtbauprojekte, Modelle von Luxusyachten, Zulieferer, Designer und Architekten zeigen in der Super Yacht Show in der Halle 7a, das im Yachtbau nichts unmöglich ist. Neu dabei ist das Messe-Event boot INTERIOR, das sich dem Ausbau und der Ausstattung der Mega-Yachten anspruchsvoller Eigner widmet. Denn Spa-Bereiche mit modernster Technik ausgestattet, ruhigere Kabinen, aufwändige Materialien für ein exklusives Design werden immer stärker gefragt. Gemeinsame Veranstalter der Ausstattungsmesse innerhalb der boot 2017 sind die Messe Düsseldorf und das im Delius Klasing Verlag erscheinende Superyacht-Magazin BOOTE EXCLUSIV. Das Ziel für die Zukunft ist, eine noch größere Produktpalette im B2B-Bereich der boot zu entwickeln. Angemeldet haben sich zum Beispiel die Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Yachten – Superyacht Germany“ sowie ein Gemeinschaftsstand des französischen Superyachtbaus.

Der Wechsel der German Superyacht Conference, organisiert vom Delius Klasing Verlag, von der Elbe an den Rhein passt hervorragend zum Angebot in den Hallen 5, 6 und 7a. Eine hochkarätige Referentenriege unterstützt das exklusive Erscheinungsbild der Superyachthallen auf der boot. So hält zum Beispiel der Vice President Design der Daimler AG, Gorden Wagener, die Keynote zum Thema „Transfer of Design“. Wagener gilt als einer der wichtigsten Automobil-Designer der Welt und hat gerade die Marke Mercedes mit der Entwicklung der Arrow 460-Granturismo auf das Wasser transferiert. Die Superyacht Conference wird am 25. Januar im Hotel Intercontinental in Düsseldorf stattfinden.

Zubehör-Segment beliebt
Über 50.000 Besucher zieht das boot-Segment Motoren technisches Zubehör, Ausrüstung, Instrumente wie Stromversorger als klassische Generatoren oder Solarenergiemodelle bis hin zu effizienten Propellern jährlich nach Düsseldorf. Damit sind die Hallen 10, 11 und 12 ein beliebtes Segment der boot. Premiere auf der kommenden Messe hat unter anderem die Serienfertigung des Neander Dtorque Turbodiesel Außenborders von Neander Motors.

Segelsport in den Hallen 14 bis 17 mit mehr als 360 Ausstellern
Mehr als 360 Hersteller von Segelbooten und –yachten, Mehrrumpfbooten, Cats, Daysailor-Booten und Jollen werden sich im kommenden Jahr auf der boot präsentieren. Damit ist die boot weltweit die wichtigste Präsentationsplattform für alle Formen und Klassen rund ums Segeln und die Hallen 14 bis 17 verwandeln sich in ein riesiges Segelcenter.

Petros Michelidakis: „In diesen Segelhallen bleibt kein Wunsch offen. Wir sind sehr breit aufgestellt und verzeichnen im Multihull- und Daysailor-Bereich sogar noch weitere Zuwächse. Als leidenschaftlicher Segler freue ich mich jetzt schon auf die aktive und spannende Atmosphäre und den Segelspirit in den Hallen.“

Förderung des Segelsports
Die boot ist jedoch nicht nur Plattform für Boote und Yachten, sondern hat sich schon seit vielen Jahren die Förderung des segelsportlichen Nachwuchses auf die Fahnen geschrieben. Repräsentantin hierfür ist die Düsseldorfer Seglerin Constanze Stolz, die in ihrem neuen Trainingsrevier in Kiel mit der 470er Bootsklasse die Olympischen Spiele 2020 in Tokio ansteuert. Unterstützt und gefördert wird sie hierbei unter anderem durch die boot Düsseldorf.

Die Unterstützung des Segelsports ist neben der Präsentation der Boote in den Hallen ein weiteres Standbein der boot. So ist sie unter anderem Sponsor der traditionsreichen Regatten in Kiel und Travemünde. Die boot Segelschule zieht alljährlich Hunderte von Newcomern auf das Wasser in der Halle 14, in der große Windmaschinen für die richtige Brise sorgen. Zur boot 2016 wurde dort der 4.000 Nachwuchssegler begrüßt.

Kooperation zwischen Fürst Albert Stiftung und der Deutschen Meeresstiftung
Ganz frisch ist die Information, dass die boot Düsseldorf mit der monegassischen Fürst Albert Stiftung und der Deutschen Meeresstiftung ihre Zusammenarbeit auf der boot 2017 verkünden werden. „Für uns als Veranstalter der boot ist es eine große Ehre, die beiden bedeutenden Organisationen und ihre Arbeit für den Schutz der Meere präsentieren zu dürfen. Unser Ziel ist es wichtigen Unternehmen und Entscheidungsträgern, das Thema Meeresschutz vorzustellen“, freut sich Michelidakis.

670.000 Menschen tauchen jährlich unter
Tauchen ist in, macht extrem viel Spaß und wird immer beliebter. Diese Aussagen bestätigt die boot Düsseldorf, denn die Hallen 3 und 4, in denen Tauchausrüstungen, Anzüge und modernstes Equipment vorgestellt werden, sind sehr gefragt. Hier präsentieren sich wieder die internationalen Top-Anbieter für das „schönste Hobby der Welt“, wie Taucher ihren Sport bejubeln. In Deutschland tauchen jährlich 670.000 Menschen regelmäßig und die Tendenz ist hier und in den anderen europäischen Ländern seit Jahren stetig steigend. Auf sie wartet auf der boot ein breites Informationsprogramm rund um das Thema Tauchausbildung bei den führenden Organisationen wie International Aquanautic Club, Padi, Protec, PSS worldwide, SSI sowie dem Verband Deutscher Sporttaucher. Die Tauchsporthallen bieten somit eine gute Möglichkeit, sich in der kalten Jahreszeit auf die nächsten Tauchgänge vorzubereiten und sich über neue Regelungen beim Tauchen zu informieren.

Tauchdestinationen locken mit traumhaften Unterwasserwelten
Nicht um nüchterne Ausbildung und Technik, sondern um Traumziele geht es bei den Tauchsportdestinationen auf der boot. Sowohl sehr gefragte als auch exotische Reiseziele sind mit dabei und entführen die Besucher in ihre traumhaften Unterwasserwelten. So locken die Philippinen, die Azoren, Fuerteventura, Indonesien, Portugal, und Honduras mit Gemeinschaftsbeteiligungen. Erstmalig stellt Sardinien seine attraktiven Tauchreviere vor. Wer die Binnengewässer dem Meer vorzieht, informiert sich zum Beispiel beim Tauchclub Dachstein-Salzkammergut über die hervorragenden Tauchbedingungen in der faszinierenden Unterwasserwelt des Hallstätter Sees.

Schnuppertauchen auf der boot
Besucher, die anschließend Lust auf einen Tauchgang haben, können im 6 x 4,60 Meter großen und 1,80 Meter tiefen Pool selbst einmal mit der kompletten Tauchausrüstung untertauchen. Anzug, Druckluftflasche, Atemregler und Flossen werden kostenlos zur Verfügung gestellt und kompetente Tauchausbilder der führenden Tauchsport- und Ausbildungsorganisationen geben Tipps und Ratschläge.

“Living at sealevel” im beach resort
„Living at sealevel“ ist das Motto des Beach Resorts auf der boot 2017. Der neue Messebereich präsentiert Hotels, und Clubanlagen, die am Wasser – egal ob Meer oder Binnengewässer – liegen und mit einem breiten Wassersportangebot glänzen. In der Wassertourismushalle 13 zeigen die Anbieter die ganze Vielfalt des Sports an, im und auf dem Wasser. Gerade die richtige Urlaubsform für alle, die erst einen Charterturn unternehmen und anschließend noch eine Woche im Hotel direkt am Wasser aktiv sein möchten.

Kreuzfahrten beliebt wie nie
Wer jedoch in seinem Traumurlaub komplett auf dem Wasser sein möchte, ist beim Cruise Pavilion richtig. Im maritimen Reisemarkt in der Halle 14 bieten die Marktführer der Branche die Hotspots des Cruisens an. Damit trifft die boot Düsseldorf den Nerv der Zeit, denn die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere steigt in ganz Europa seit Jahren stetig an und erreichte im Jahr 2015 die Höchstmarke von 6,6 Millionen Menschen.

Play Now! Die neue Werbekampagne der boot
Und die Dritte im Bunde ist „Play Now“! Nach der erfolgreichen Multipicture Werbelinie, die den Markenrelaunch der boot 2010 einläutete, über die ‚360 ° Wassersport‘ erleben in der Gold-Kampagne mit erfolgreichen Athleten als Botschaftern ihres Sports, steht jetzt der Wassersportfan in der ersten Reihe. Michelidakis: „Mit „Play Now“ fordern wir alle Menschen, die den Sport im und auf dem Wasser lieben, auf mitzumachen und die boot zu besuchen, um diese einzigartige Atmosphäre bei uns in Düsseldorf kennen zu lernen. Wir rücken mitten im Winter, den Wassersport und die Urlaubsatmosphäre in den Mittelpunkt und lassen unsere Besucher vom Sommer träumen.“

„Play Now“ ist eine authentische, actionreiche Kampagne. Beim Betrachten der Bilder und Videos spürt man, dass „Play Now“ von Wassersportlern für Wassersportler entwickelt wurde. Hier ist Leidenschaft für den Sport im Spiel. „Play Now“ steht für Spaß und Unterhaltung, Neugierde und Ausprobieren, aber auch für Information und Entdecken und den Beginn einer Leidenschaft für das Wasser und den Sport.

In elf Kategorien punktet die boot Düsseldorf als größte Wassersportmesse der Welt mit sehr realistischen Aufnahmen von Menschen, die Spaß an ihrem Sport haben. Ob Angler, der stolz seinen Fang präsentiert, Kanufahrer vor der Abfahrt in eine steile, felsige Wasserrinne, Kitesurfer über das Meer flitzend, Segler in einer frischen Brise, Stand Up Paddling (SUP) auf einsamem Fluss, Pärchen auf luxuriöser Superyacht, Windsurfer in der Flugphase beim Sprung aus dem Meer, Taucher mit Walhai in den Tiefen des Meeres, Wakeboarder am Cable über einen See gleitend, eine Fahrt mit einem schnittigen Motorboot oder der nächste Traumurlaub am Wasser, die Kampagnenmotive machen einfach Lust auf Wasser und „Meer“.

Damit spiegelt „Play Now“ natürlich auch das Feeling auf der boot wider. Hier können sich die Besucher an trüben Januartagen in den Urlaub träumen, aber auch aktiv Sportarten ausprobieren, die sonst nur im Sommer möglich sind. Wake- und Skimboarden, SUP, Tauchen, Kanufahren, Segeln, Fischen und, wie vorhin schon vorgestellt, sogar echtes Wellenreiten können in den Themenwelten der boot in den 17 Messehallen live erlebt werden. So gibt es den Spaß im Wasser und gleichzeitig kann sich der Besucher über neue „Wasserspielzeuge“ wie das Schlauchboot für die Kinder, ein neues Surfbrett für die sportliche Mama, ein schnittiges Segelboot für den Papa oder eine Motoryacht für die ganze Familie informieren oder auch kaufen. „Wir haben in unserer neuen Kampagne die elf Sportkategorien der boot so spannend und realistisch dargestellt, dass jeder Wassersportler sicherlich bei Play Now mitspielen möchte“, erklärt Michelidakis.

Rund 1.800 Aussteller aus 60 Ländern in 17 Messehallen
Zur boot 2017 werden sich rund 1.800 Aussteller aus 60 Ländern auf 220.000 Quadratmetern präsentieren. Alle 17 Messehallen sind belegt und bieten ein komplettes Abbild des Weltmarktes für den Wassersport. Michelidakis: „Die ausstellenden Unternehmen richten ihre Messebudgets speziell auf Düsseldorf aus, um sich bei uns in voller Pracht präsentieren zu können. Die boot ist die weltweit größte Boots-Präsentation: Mehr als 1.800 Boote werden hier in Düsseldorf zu sehen sein.“ Über 50 Prozent der Aussteller kommen inzwischen aus dem europäischen Ausland und aus Übersee. Führend sind dabei die großen Wassersportnationen Niederlande, Italien, Frankreich und Großbritannien.

Bootsfahren und Wassersport machen Spaß, sind jedoch auch ein bedeutender Teil der internationalen Weltwirtschaft. Weltweit produzierten im vergangenen Jahr nach Angaben des ICOMIA, International Council of Marine Industry Associations, 100.000 Unternehmen Boote und Yachten. Sie beschäftigen 1.000.000 Mitarbeiter, die ca. 25 Millionen Boote und Yachten pro Jahr herstellen. Der Jahresumsatz der Branche betrug 2015 40 Milliarden US-Dollar, die Hälfte davon entfällt auf Europa. Hier arbeiten 280.000 Menschen im Boot- und  Yachtbau.

Cathrin Imkampe
(Assistenz)
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Tania Vellen
(Referent)
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