boot 2016: Kunststoffabfälle gehören nicht ins Meer

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14.01.2016

Gemeinschaftsstand von Messe, Industrie und Sportverbänden informiert über Gewässerschutz

Müll im Meer geht jeden an, und die größte Wassersportmesse der Welt, die boot 2016 liefert den passenden Rahmen für Information und Aufklärung zu diesem Thema. Um Besucher für den Gewässerschutz zu sensibilisieren, hat sich erneut und bereits zum zweiten Mal ein breites Bündnis aus Messe Düsseldorf, Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Ruderverband, Deutschem Segler-Verband, dem Verband Deutscher Sporttaucher, Team Kunststoff sowie PlasticsEurope Deutschland e.V. zusammengefunden. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ informieren die Partner vom 23. bis 31. Januar an ihrem Stand in Halle 14.

Ziel der Kooperation ist es, Maßnahmen gegen Müll im Meer vorzustellen und auch jeden Einzelnen zum Handeln zu bewegen. Denn nicht nur, aber gerade für Wassersportler gilt: Abfälle, gleich aus welchem Material, dürfen nicht achtlos in der Umwelt entsorgt werden. Und für die Kunststoffindustrie ist Kunststoff ganz sicher zu schade zum Wegwerfen. Kunststoff-produkte sollen am Ende ihres Lebenswegs stofflich oder energetisch verwertet werden. Funktioniert die geordnete Entsorgung und Verwertung, landet kein Müll in der Umwelt, und wertvolle Ressourcen werden gespart.

Weitere Informationen zur boot 2016 gibt es unter www.boot.de. Der Flyer zur Initiative „Gemeinsam für den Gewässerschutz” kann unter www.plasticseurope.org heruntergeladen werden.

Cathrin Imkampe
(Assistenz)
Tel.: +49 (0)211 4560-589
Fax: +49 (0)211 4560-87589
ImkampeC@messe-duesseldorf.de

Tania Vellen
(Referent)
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Fax: +49 (0)211 4560-87518
VellenT@messe-duesseldorf.de