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Windsurfing - Die Mutter aller Funsportarten

Windsurfing gilt als die Mutter aller Funsportarten. Über zwei Millionen Deutsche sind bereits aktiv mit dem Windsurfing in Kontakt gekommen. Windsurfing ist jung, dynamisch, spritzig, erfolgreich. Die Sportart belastet nicht die Umwelt und ist frei von negativen Tendenzen wie Doping, Unfällen, Skandalen usw. Wer Windsurfing betreibt, gilt nicht nur als engagierter Sportler, sondern auch als lebenslustig und innovativ. Windsurfer sind mobil, spontan und weltgewandt.

Robbie Naish in den 80ern
Das Windsurfing hat Stars und Legenden hervorgebracht. Die Mehrheit der Deutschen kennt die Surflegende Robbie Naish und auch seinen Nachfolger Björn Dunkerbeck. Nun macht sich die „Second Wave“ von Young Guns auf, um die etablierten Stars herauszufordern.

Norman Günzlein, Freestyle
Seit einigen Jahren erlebt Windsurfen einen stürmischen Aufschwung, nachdem die Windsurf-Branche zu Beginn und Mitte der 90er Jahre noch in der Krise steckte. Viele Skateboarder und Snowboarder sowie ehemalige Surfer kehren zum Windsurfing zurück oder entdecken den Sport neu für sich. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Das Material hat sich wesentlich weiter entwickelt. Der Einsatz von modernen Hightech-Materialien ermöglicht leichte Boards und Riggs mit einem großen Einsatzbereich. Das neue Material erleichtert den Einstieg enorm. Noch nie war es so einfach, Windsurfing zu lernen. Der Freestyle-Trend lockt die wilde "Boarder-Generation" zum Windsurfing und sorgt für spektakuläre Action auch in heimischen Windsurf-Revieren. Mit „Formula Windsurfing“ feiert das Racing ein furioses Comeback. Gerade in Deutschland bekommt das Windsurfing nach den beeindruckenden Erfolgen der nationalen Serie Deutscher Windsurf Cup und dem Silbermedalliengewinn von Amelie Lux bei den Olympischen Spielen in Sydney einen zusätzlichen Schub.
Autor: Matthias Regber (Vizepräsident Deutsche Windsurfing Vereinigung – DWSV)








