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Aktuelle Berichte zur 121. Travemünder Woche
Viertes Tornado-WM-Gold für Gäbler

In einem mitreißenden Finaltag der manroland Tornado-WM, der mit schwachen Winden begann und in kräftigen Schauerböen endete, zog Altmeister Roland Gäbler alle Register seines Könnens. Und am Abend durfte er mit seiner Ehefrau dafür den verdienten Lohn einfahren. Vor laufenden TV-Kameras unter dem langanhaltenden Beifall der zahlreichen Zuschauer nahm das Ehepaar die WM-Trophäen entgegen.
Bronze für Sach-Brüder
Paschalidis/Trigonis, seit über zehn Jahren Trainingspartner von Roland Gäbler und aktuelle Europameister, mussten sich trotz dreier Siege am Mittwoch mit Gesamtrang zwei begnügen. Ebenso überraschend wie das Gold für Ehepaar Gäbler war Bronze für die Sach-Brüder, die vor Jahren auf den etwas kleineren Formula-18-Kat umgestiegen sind und nun den Tornado ohne vorheriges Training direkt aus dem Lager ins Wasser schoben. Auf ihrem Hausrevier mussten sie sich erst wieder auf das ehemalige Olympia-Boot einstellen.
Weitere Rennen
Neben den Tornados beendeten am Mittwoch auch die Musto Performance Skiffs ihre Travemünder Woche. Hier gab es einen schleswig-holsteinischen Doppel-Erfolg. Iver Ahlmann aus Büdelsdorf siegte vor Julian Ramm (Kiel). Währenddessen starteten die Hobies in die zweite Hälfte ihrer Multi Europeans. Nachdem am Dienstagabend die Sieger und Medaillengewinner in sieben Disziplinen während einer rauschenden Party an Travemündes Grünstrand feierlich geehrt wurden, begannen am Mittwoch die Nachwuchs-Kat-Segler auf dem Dragoon mit ihrer Meisterschaft. Daneben gingen auch noch die Einhand-Segler auf dem Hobie 14 und die mit mehr als 100.000 Booten größte Kat-Klasse der Welt, die Hobie 16 in der offenen Wertung, ins Rennen.
Quelle: www.travemuender-woche.net
Fotos: MK/Travemünder Woche














