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Hausbooturlaub - Familienferien an Bord </05.06>

Hausbooturlaub

Hausbooturlaub - Familienferien an Bord


Hausbooturlaub ist nicht nur bei
Kindern, sondern auch bei deren
Eltern sehr beliebt

Kinder jeden Alters sind bei den Boots-Vercharterern jederzeit willkommen. Ob mit der Großfamilie oder nur mit Mama und Papa, Hausbooturlaub ist für den Nachwuchs etwas ganz Besonderes. Der Aufenthalt auf und am Wasser regt die Phantasie ebenso an, wie es für den Umgang mit dem nassen Element sensibilisiert. Auch die Natur im Wasser und am Ufer wird aus der Nähe für Kinder begreifbar.

Bootsferien mit Kindern
Reiseerfahrene Familien wissen, dass man unterwegs lieber nichts dem Zufall überlässt. Aus diesem Grund haben wir einige wichtige Informationen für Bootsferien mit Kindern zusammengestellt. Es handelt sich um Sicherheitshinweise und Tipps zu den Themen: Schlafen, Sitzen, Essen, Krabbeln, Laufen und Spielen an Bord. Auch Anregungen für die zeitweilige Unterbringung während wichtiger Manöver finden Sie hier. Achten Sie vor allem bei längeren Törns mit mehreren Crewmitgliedern darauf, dass genügend Freiraum bleibt und man sich auch mal ungestört zurückziehen kann. Wir empfehlen, eher ein etwas größeres Boot zu wählen.


Hausboot von Kuhnle Tours

Spielideen kommen von selbst
Ideal ist es, ein Beiboot für selbständige Ausflüge der Kinder zu buchen, spezielles Wasserspielzeug mitzunehmen und sich nicht zu große Fahrstrecken vorzunehmen. Egal ob sie die Piratenflagge setzen, unbewohnte Inseln entdecken, vom Boot aus baden oder mit dem Kescher auf Fischzug gehen - Spielideen ergeben sich an Bord eines Hausbootes ganz von selbst. Wenn sich der Innenbereich auf einer Ebene befindet, können die Eltern ihre Kinder unter Deck besser im Auge behalten. Sehr steile Treppen sind im frühen Krabbelalter noch ein unüberwindliches Hindernis, bei erfahrenen Krabblern jedoch ein willkommenes Sportgerät und Fluchtweg an Deck.

Günstige Kojenverteilung
Viele Schlafkabinen eignen sich für die Belegung mit zwei Erwachsenen und einem Kind. So kann ein Nesthäkchen mit schlechten Träumen auch mal bei Mami und Papa unterschlüpfen, ohne dass es Platzprobleme gibt. Auf dieser dritten Koje lässt sich auch ein provisorischer Wickelplatz einrichten. In den Kinderkabinen gibt es gemütliche Etagenbetten und viel Platz für Spielzeug und Kleidung. Die Nasszellen sind auf den meisten Booten gleich in der Nähe der Schlafkabinen. Mit etwas Übung können schon Dreijährige die Toiletten alleine benutzen. Achten Sie bei der Kabinenaufteilung bereits darauf, dass die Kinder den einfachen Zugang haben.

Sicherheit auch an Deck
Die Pantry ist bei vielen Booten direkt im Salon oder in der unmittelbaren Nähe installiert. So muss weder der Smut alleine kochen, noch der Nachwuchs unter Deck unbeaufsichtigt bleiben. Bei einigen Booten blickt man vom Salon durch große Fenster auf den offenen Sitzplatz am Bug. Auch hier können sich Kinder sicher aufhalten und dabei unauffällig beobachtet werden. Das geräumige und rutschfeste Deck bietet Kindern viel Platz an der frischen Luft. Eine stabile Reling gewährleistet sicheren Halt für alle Familienmitglieder. Manche Boote verfügen sogar über eine das ganze Boot umlaufende Reling mit zusätzlichem Handlauf auf halber Höhe.

 
 

Badeplattform für den Einstieg ins Nass
Ein achtern liegender Außenfahrstand gewährleistet dem Skipper während der Fahrt den Überblick über rund zwei Drittel des Hausbootes. Sonnenliege und seitliche Gangbords liegen von diesem Steuerstand aus im unmittelbaren Sichtbereich - ideal für Familien. Eine eigene, dicht über der Wasserfläche liegende Badeplattform bringt den Kindern das nasse Element im wahrsten Sinne des Wortes näher. Von hier ist sowohl der Einstieg ins Beiboot leicht, als auch die Beobachtung der Wasserwelt aus der Nähe.

Wussten Sie, dass…

  • * ein Tragetuch oder eine Bauchtrage an Bord und beim Landgang manchmal praktischer ist als ein Kinderwagen?
  • * der Autokindersitz ein prima Hochstuhl ist, wenn man ihn auf die Sitzbank stellt?
  • * der Autokindersitz an Deck gute Dienste leistet, wenn das Kleine ruhig ist, aber sich einmal allein beschäftigen muss?
  • * der Steuerstuhl vieler Boote so höhenverstellbar ist, dass er den Hochstuhl ersetzt?
  • * man Reisebetten auch als Laufgitter an Deck stellen kann?
  • * man an Bord Kindern viele physikalische Gesetze und Mechanik ganz einfach erklären kann?

    Rettungswesten
    Kinder ohne Freischwimmer/Schwimmabzeichen müssen an Deck immer Rettungswesten tragen. Laufanfänger und Krabbelkinder sollten zusätzlich mit einem Lifebelt gesichert werden. Wenn Sie zu Törnbeginn ein paar Sink- und Treibversuche mit der Bordpütz und dem Rettungsring machen, wird den meisten Kindern der Sinn einer Rettungsweste schnell einleuchten. Erfahrungsgemäß wird das Anlegen der Rettungsweste für die meisten Kinder nach einem Tag zur Routine, wenn es mit der gebotenen Konsequenz durchgesetzt wird. Rettungswesten sind an allen Charterbasen vorhanden. Bitte geben Sie die benötigte Anzahl und Größe/Gewicht gleich bei der Buchung mit an.

    Weitere Infos zum Thema: Kuhnle-Tours

    Buchtipp: Spaß für Kids auf Hausbooten und anderen Schiffen

     
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