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Der Schweriner See </08.08>
Binnenreviere
Der Schweriner See

Der Schweriner See ist mit circa 63 Quadratkilometern, ca. 21 km Länge und bis zu 6 km Breite nach der Müritz der zweitgrößte See Norddeutschlands. Die direkte Lage an der Landeshauptstadt und die unberührt wirkende Umgebung - bewaldete Steilufer sowie flache, dicht bewachsene Inseln - machen seinen besonderen Reiz aus. Das beliebte Wassersportrevier ist durch den Paulsdamm (Durchfahrtshöhe 4,30 Meter) in Innen- und Außensee geteilt.
Das Südufer ist reich an wunderschönen Buchten; in einer solchen Bucht steht auf einer Insel auch das Schweriner Schloß, dessen goldene Kuppel weithin leuchtet. Für einen Besuch kann direkt im Zentrum am Schlossanleger der Weißen Flotte festgemacht werden (die Anfahrt ist gesondert betonnt). Die Insel Ziegelwerder steht unter Naturschutz und darf nicht betreten werden, auf der ebenfalls naturgeschützten Insel Kaninchenwerder gibt es einen einfachen Sportboothafen. Im Außensee befinden sich die Inseln Lieps und Horst. Über den Störkanal erreicht man auf Elde und Elbe sowohl Hamburg als auch die Seen der Mecklenburger Seenplatte. Die nördliche Verbindung in Richtung Wismar über den flachen und teils verwilderten Wallensteingraben sollte nur von geübten Paddlern genutzt werden.

Die Wasserqualität ist sehr gut, der See ist zum Baden geeignet. Mit gelben Tonnen gekennzeichnete Badebereiche dürfen keinesfalls befahren werden. Ab Windstärke 3 kann es für kleinere Sportboote ungemütlich werden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 25 km/h festgelegt, im Uferbereich max. 8 km/h. Zu beachten ist die Untiefe Goldburg und der "Große Stein" im Binnensee.
Quelle: www.schwerin-tourist.de
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