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ADAC Motorboot Masters - das Konzept </05.10>

ADAC Motorboot Masters

ADAC Motorboot Masters - das Konzept


Mit der ADAC Motorboot Masters hat der ADAC oberhalb des bewährten Int. ADAC MSG Motorboot Cup eine neue Klasse an den Start gebracht. Die Rennboote des Masters sind mit 60 PS starken 4-Takt-Serienmotor des Herstellers Mercury ausgestattet und entsprechen den neusten Umweltbestimmungen.

Fahrer und Teilnahme
Für die Teilnehmer am ADAC Motorboot Mastes wird ein Preisgeld in Höhe von insgesamt ca. 27.000,00 € ausgeschrieben. Anders als beim ADAC MSG Motorboot Cup, der Einsteigerklasse, gelten für die Teilnahme an den Masters etwas strengere Voraussetzungen. So müssen alle Fahrer z.B. im Besitz einer nationalen oder internationalen Lizenz des DMYV (Deutscher Motoryacht Verband) sein und vor Beginn der Rennsaison zu ihrer eigenen Sicherheit einen Turtle-Test absolviert haben - also das Verhalten bei Überschlägen trainiert haben. Die Einschreibegebühr für die ADAC Motorboot Masters beträgt dann 500,00 €.



Fairness
Teilnahmeberechtigt an den Masters sind auch Teams mit maximal zwei Fahrern. Aber wie beim MSG Motorboot Cup auch, wird ebenfalls bei den Masters größter Wert auf Chancengleichheit, auch beim Material - der sog. Homologation - gelegt. So darf ein Mindestgewicht von 350 kg laut U.I.M. Reglement für die komplette Einheit "Boot - Motor - Fahrer" nie unterschritten werden. Zugelassen sind ausschließlich Katamarane, die dem aktuellen gültigen U.I.M.–Reglement der Klasse „F-4S“ entsprechen. Für jedes Boot muss ein Bootspass (DMYV-Messbrief) vorliegen. Auch für die Motoren un Propeller gelten Vorgaben und ADAC Serienkommissare überwachen während der Saison die Einhaltung aller Bedingungen durch die Teams und Fahrer.

Rennwochenenden
An den Rennwochenenden werden ein freies Training (35-45 Min.) und zur Ermittlung der Startplätze für das erste Sprintrennen ein Zeittraining (15-20 Min.) absolviert. Es werden zwei Sprintrennen über 12-15 Runden gefahren und ein Hauptrennen zwischen 15-20 Runden je nach Streckenlänge.

Quelle: adac-motorsport.de

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