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Kiten in Schweden </03.08>
Trendsport Reviere
Kiten in Schweden
Der größte Teil der schwedischen Bevölkerung lebt in unmittelbarer Nähe zur Küste. Über 7500 Kilometer Küstenstreifen für neun Millionen Einwohner, da bleibt im Vergleich zu Deutschland die dreißigfache Küstenlänge für jeden Einzelnen. Derzeit wächst der Kitesport in Schweden sehr schnell und ständig werden neue Spots erkundet.

Foto: GUL / Schiegnitz
Westküste
Schweden bietet für Kiter eine enorme Vielseitigkeit an Spots: riesige Strände, kleine Inseln, gute Wellen. Die dominierende Windrichtung ist Südwest, weshalb es an der Westküste zwischen Varberg und Malmö die meisten guten Kitetage des schwedischen Festlands gibt. Hier reiht sich ein Spot an den nächsten mit den unterschiedlichsten Bedingungen, von Flachwasser bis Welle. Noch leichter kommt man nur auf den schwedischen Inseln Öland und Gotland auf's Wasser. Schon der Beiname "Inseln der Sonne und Winde" spricht dafür, einen Ausflug dorthin zu unternehmen.

Ostküste
Wie an den deutschen Küsten auch sind Ostwindtage seltener. Doch dann gibt es an vielen Spots eine Thermikverstärkung oder einen Düseneffekt, der für gute Bedingungen sorgt. Die abwechslungsreiche Ostküste ist ohnehin einen Ausflug wert. Durch Halbinseln oder Schären gibt es auch dort viele Spots, die bei Westwind kitebar sind.
Quelle: Kitelife 04/2007
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