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Funsport-Sommer-Highlight SUP World Cup </03.10>

Trendsport

Funsport-Sommer-Highlight SUP World Cup


Das Stand up Paddling (SUP) kommt in Deutschland immer mehr in Mode und auch die Hanseaten haben ihr Herz für den neuen Trendsport entdeckt. 27.000 Zuschauer jubelten im vergangenen Jahr beim ersten Jever SUP World Cup Hamburg in der HafenCity den 140 Profis und Amateuren aus dem In- und Ausland zu.

Profis und Amateure
Nach der erfolgreichen Premiere geht es in diesem Sommer in die zweite Runde. Vom 27. bis zum 29. August treffen die besten Profis beim Jever SUP World Cup Hamburg 2010 erneut in der Elbestadt aufeinander. Zusammen mit den stärksten Amateuren kämpfen sie auf dem einzigen vom Deutschen Wellenreit Verband (DWV) anerkannte SUP Flatwater World Cup um ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro. Gestartet wird in den Disziplinen Sprint und Long-Distance. Veranstaltet wird der Jever SUP World Cup von der Hamburger Agentur ACT AGENCY, die auch die weltgrößten Kitesurf- und Windsurfevents organisiert und durchführt. Titelsponsor ist, wie im Vorjahr, die friesisch-herbe Biermarke Jever.



Surf-Legende Naish vor Ort
Das SUP stammt aus Hawaii, wo bereits in den 60er Jahren Surflehrer aufrecht stehend auf ihren Boards aufs Meer hinaus paddelten, um die besten Riffe zu finden und gleichzeitig ihre Schüler im Auge zu behalten. Robby Naish machte den Trendsport in den USA und Europa bekannt, Hollywoodstars wie Jennifer Aniston oder Julia Roberts schwören darauf. "Jeder kann diesen fantastischen Ganzkörpersport ausüben, er ist Erlebnis und persönliche Herausforderung gleichzeitig. Das können die Zuschauer in Hamburg hautnah miterleben!", so Surf-Legende Naish, der auch bei der zweiten Jever SUP World Cup Auflage sein Kommen angekündigt hat.

Neue nationale SUP-Tour
Neu in diesem Jahr: Vor dem Highlight in Hamburg wird die erste offizielle nationale Jever SUP-Tour von Mai bis August an verschiedenen Standorten ausgetragen. Die genauen Termine werden derzeit noch abgestimmt. "Mit dieser Tour wollen wir Stand Up Paddling, das auf allen Gewässern möglich ist, in die Innenstädte zu den Menschen bringen", erklärt DWV-Präsident Jan Groenendijk.

Quelle: www.supworldcup.de

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