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Keep Surfing - Flusssurfen in München
Filme
Keep Surfing - Flusssurfen in München

Produktion: pipelinepictures
Regie: Björn Richie Lob
- Länge: ca. 91 Minuten
- Kinostart: 20.05.2010
- Verleih: PROKINO
Bereits vor 35 Jahren stürzte sich der erste Wahnsinnige mit seinem Surfbrett in eine Flusswelle. Frei nach dem Motto „People are more interested in people than anything else“ stehen bei keep surfing neben atemberaubenden Surf-Aufnahmen vor allem die ausgefallenen Lebensentwürfe seiner Protagonisten im Mittelpunkt, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Surfen verbindet
Dabei vermittelt keep surfing fast nebenbei, dass die Stadt München viel mehr ist als nur die Heimat wohlhabender Bier- und Brezelliebhaber. Der Film wirft einen Blick auf das anarchistische Herz der Stadt, zeigt sie als Heimat von Individualisten und als einen Ort, von dem aus diese Jungs in die weite Welt aufbrechen. Trotz aller Gegensätze führt sie die Welle im Herzen Münchens immer wieder zusammen.
Über Björn Richie Lob
Björn Richie Lob entdeckte zum Ende seiner Schulzeit das Surfen als Leidenschaft – mittlerweile ist er seit 16 Jahren Wellenreiter. Seit 2000 spezialisierte sich Lob freischaffend auch auf Surfvideos, unter anderem für den Deutschen Wellenreitverband (DWV). Nachdem er die Eisbachwelle in München entdeckt hatte, verbrachte er fast seine gesamte Freizeit auf der Welle im Englischen Garten - als „Wohnung“ tat es dann auch schon mal ein leerer Swimmingpool im Keller eines Freundes. Parallel entwickelte und drehte er keep surfing und gründete 2005 dafür sogar eine eigene Produktionsfirma: pipelinepictures. Sein Kinodebüt und erster abendfüllender Dokumentarfilm 'keep surfing' wurde auf dem Filmfest München 2009 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.
Quelle: Prokino
Bilder: brl-pipelinepictures
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