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Put&Take-Gewässer - Schön, dass es Euch gibt </08.11>

Angel Praxis

Put&Take-Gewässer - Schön, dass es Euch gibt

Foto: Elmar Elfers / Rute&Rolle

Immer gut besetzt und überall zu finden – Forellenseen. Die Put&Take-Gewässer sind aus der Angellandschaft nicht mehr wegzudenken. Auch Rute&Rolle Redakteur Elmar Elfers schwingt gerne seine Rute am „Bezahl-See“ – denn hier ist das ganze Jahr Saison:

Ausprobieren und Tricksen
Ja, ich stehe dazu: Ich fische gerne mal am Forellensee. Und das nicht nur, wenn mir eine auflandige Acht das Meerforellenangeln verhagelt. Einfach ein paar Euro oder Kronen auf den Tisch legen, Angelgerät auspacken und schon geht’s los. Besonders beliebt sind die Gewässer auch bei Familien. Mit Kind und Kegel zum Forellenangeln. An vielen Seen startete sicher schon die ein oder andere Anglerkarriere. „Ja, aber in so einem Loch kommt doch kein richtiges Angel-Feeling rüber!“ Mal ehrlich, es gibt auch schöne Anlagen. Gerade in Dänemark locken kleine Waldseen, beschauliche Teiche oder sogar künstliche Bachläufe zum spannenden Fliegenfischen – auch bei Sturm! Und stürmisch wird’s, wenn was beißt. Denn in vielen Seen tummeln sich echte „Gegner“. Exemplare jenseits der Fünf-Kilo-Klasse verlangen Ihnen alles ab. Und wer glaubt, in einem Put&Take- Gewässer springen einem die Fische von alleine in den Kescher, der wird oft eines besseren belehrt. Ausprobieren und Tricksen ist angesagt!

Foto: Elmar Elfers / Rute&Rolle

Fein für Forellen?
Lassen Sie leichtes Forellengerät gleich zu Hause. Mit einer Klasse 6 bis 7 in 9 ft (rund 2,70 Meter) sind Sie gut gerüstet und können auch Fischen mit ordentlich Muskeln unterm Schuppenkleid Paroli bieten. Denn denken Sie daran, Sie sind nicht alleine am Teich. Böses Blut gibt’s, wenn Sie sich über einen ausgedehnten Drill am feinen Forellenrütchen freuen. Das sieht der Posenangler neben Ihnen nämlich ganz anders. Ok, drehen nur Portionsforellen ihre Runden im Teich, müssen Sie nicht „mit Kanonen auf Spatzen schießen“. Dann bekommt die Vierer ihre Chance. „Wie viel Meter Backing braucht man?“ So viel, dass die WF- oder DT-Fliegenschnur gut auf der Rolle sitzt.

Vorfachfrage ist schnell beantwortet
Ich habe bei Fischen bis fast 20 Pfund noch nie mein Backing durch die Ringe schießen sehen. Die Vorfachfrage ist schnell beantwortet. Meist reichen konisch gezogene (verjüngte) Fluorocarbon- Vorfächer mit 25er Spitze und einem Pitzenbauerring, an den das Vorfach kommt. Ich knote je nach Größe und Beißverhalten der Fische Fluorocarbon-Tippets von 18 bis 24 Millimetern an den Miniring. Steigen die Forellen, starte ich mit der DT (double taper) und konischem Monovorfach. Fluorocarbon hat nämlich den Nachteil, dass es sinkt. Auch wenn es schwer fällt, servieren Sie Trockenfliegen nicht wie gewohnt schön fein. 16er oder sogar 14er Vorfachspitzen knallen oft schon beim Anhieb durch. Stehen die Fische tiefer und beschwerte Fliegen am Fluorocarbon-Vorfach reichen nicht aus, schlaufe ich zwischen die WF- (weight forward) Fliegenschnur und das Tippet einen Poly Leader. Die Kunststoffvorfächer bringen Ihre Fliege auf Tiefe. Es gibt sie in verschiedenen Sinkraten.

Lesen Sie hier weiter: 365 Tage Saison & ein Blick in die Box

 
 

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