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Neuausrichtung der boot - Am Rhein werden neue Trends gesetzt </10.11>

Marktberichte & Reportagen

Neuausrichtung der boot - Am Rhein werden neue Trends gesetzt


In den vergangenen zwei Jahren hat die boot eindrucksvoll bewiesen, was in ihr steckt. Die Düsseldorfer haben sich mit der konsequenten Neuausrichtung der boot als wesentlicher Impulsgeber im internationalen Yacht- und Wassersportmarkt behauptet. Auch im Messejahr 2012 werden am Rhein wieder Trends gesetzt. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt.

Auf Herausforderungen reagieren
Aspekte wie Überalterung im Wassersport, die Verknappung von Freizeit, Veränderungen im Freizeit- und Konsumverhalten, ökonomische Zwänge - all das macht dem Wassersportmarkt zu schaffen. Die Macher der boot haben auf diese Herausforderungen mit einem neuen Konzept reagiert und damit die Spitzenposition ihrer Messe erfolgreich ausgebaut. „Die boot in die Zukunft zu führen heißt, sich den wandelnden Bedingungen anzupassen und eine tragfähige Vision zu entwickeln", weiß Goetz-Ulf Jungmichel, Director der boot Düsseldorf.

An neue Markterfordernisse angepasst
Getreu dieser Devise haben Jungmichel und sein Team einen zeitgemäßen Auftritt und ein überzeugendes inhaltliches Konzept entwickelt. Mit dem modernisierten Kommunikationsauftritt, einer neuer Werbekampagne, dem Relaunch des Wassersportportals www.boot.de und einem vollständig überarbeiteten Hallenkonzept, hat sich die boot an neue Markterfordernisse angepasst und das richtige Signal in der Branche gesetzt. „Wir erfahren mit dem Konzept '360° Wassersport erleben' große Anerkennung, bei Ausstellern und Besuchern, aber auch in der internationalen Messelandschaft", freut sich Jungmichel. „Das zeigt uns, dass wir den richtigen Nerv getroffen haben."

 
 

Social Media als neue Säule in Außendarstellung und Kommunikation
Dank der Innovationskraft der Düsseldorfer ist die boot in den sogenannten neuen sozialen Medien erfolgreich angekommen. Seit Dezember 2010 ist sie mit fünf Fanpages auf Facebook vertreten. Neben einer allgemeinen Messeseite gibt es für die Themenwelten Angeln, Segeln, Tauchen und Trendsport jeweils eigene Fanpages. Schon mehr als 7.000 Fans bleiben via Facebook das ganze Jahr mit der boot Düsseldorf verbunden und können schnell auf Kurzinformationen, News, Eventankündigungen, Bilder und Videos zugreifen. „Die Kommunikationsformen ändern sich. Dafür sollte man offen sein, gerade wenn man jüngere Menschen erreichen und für Wassersport interessieren will", begründet Goetz-Ulf Jungmichel sein Engagement auf Facebook. „Wir beobachten die Entwicklungen in diesem Bereich sehr genau, um sicherzustellen, dass wir auch morgen noch passgenau mit unseren Zielgruppen kommunizieren".

Multimediale Vernetzung von Hallen
Die enge Vernetzung mit dem Wassersportportal www.boot.de, mit Youtube und anderen relevanten Web-Angeboten rundet die Onlineaktivitäten der boot ab. Dabei werden allein über die Homepage boot.de im Jahr weit mehr als 1,2 Mio. Nutzer erreicht! 2010 hat die boot erstmalig eine Halle multimedial vernetzt. In der Beach World konnten Besucher aktiv das Bühnen- und Beckenprogramm kommentieren. Möglich wurde dies durch fünf Multimedia-Terminals, die es erlaubten, direkt mit den Moderatoren auf der Bühne zu kommunizieren. Interviewfragen, Kommentare oder Anregungen konnten an den Terminals formuliert und auf einen großen öffentlichen Infoscreen geschickt werden. Gleichzeitig hatten Besucher die Möglichkeit, vor Ort Fotos und Videos zu erstellen und das Bildmaterial über den Terminal auf den Infoscreen zu laden oder ihre Impressionen in eigene Netzwerke wie zum Beispiel Facebook zu spielen.

Pläne für 2012
2012 wird das boot Düsseldorf Team die Möglichkeiten von Internet und Multimedia weiter ausloten. „Dieses Jahr ist fast jedes dritte neu verkaufte Handy ein voll internetfähiges Smart-Phone. Die Menschen sind dauernd online, um sich zu informieren und auszutauschen. Diesen Trend werden wir zukünftig noch stärker in unsere Inszenierungen integrieren", verrät Jungmichel. Damit kommt der boot Chef seiner Vision ein weiteres Stück näher: „Die boot ist weit mehr als ein Marktplatz. Wir erschaffen lebendige Erlebniswelten mit dem Anspruch, die boot zu der Institution für maritimen Sport- und Lifestyle zu machen.

Quelle: Wassersport Wirtschaft

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