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Segel Center 2012 im Zeichen des America's Cup </01.12>

boot 2012 Rückblick

Segel Center 2012 im Zeichen des America's Cup

Jimmy Spithill / Quelle: Point of Sailing
Jimmy Spithill, Skipper Oracle

Jimmy Spithill (Skipper Oracle), Terry Hutchinson (Skipper Artemis) und Bruno Peyron (Energy Team France) kommen - neben vielen anderen - auf die Bühne im Segel Center. Auch der zweifache America’s Cup Gewinner Jochen Schümann, der Extremsegler Alain Thébault, Jesper Bank (Goldmedaillengewinner von Sydney) und der mehrfache Weltmeister im Tornado, Roland Gäbler sowie der Profiboxer Henry Maske sind live dabei.

Segel Center im Zeichen des America's Cup
Die Bühne im Segel Center steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des America’s Cups. Kein geringerer als der Skipper des Oracle Teams und AC Gewinner aus dem Jahr 2010, James „Jimmy“ Spithill eröffnet am Samstag, 21.1.2012 die Reihe der Segelpromis in Halle 17.

Neben Spithill haben sich zudem der Skipper des AC Teams Artemis Racing, Terry Hutchinson, der Geschäftsführer des Energy Teams France und dreifache Gewinner der Jules Verne Trophy, Bruno Peyron, der zweifache America’s Cup Gewinner und mehrfache Olympiasieger Jochen Schümann, der Goldmedaillengewinner des Olympischen Match Race 2000, Jesper Bank, der mehrfache Welt- und Europameister Roland Gäbler, Helge Sach (Welt- und mehrfacher Europameister in diversen Katamaran Klassen) sowie die Einhandsegler Jörg Riechers und der zweifache Vendée Globe Sieger und Skipper vom MOD 70 Team Fonica, Michel Desjoyeaux angekündigt.

Erfahrene Blauwassersegler teilen ihre Erfahrungen
Weitere interessante Gäste aus den unterschiedlichsten Segelsportbereichen sind die Weltumsegler Heide und Erich Wilts sowie Sönke Roever, die dem Publikum einzigartige Bilder ihrer Weltumseglungen präsentieren sowie Extremsegler Alain Thébault, der mit seinem Tragflügel Trimaran Hydroptère den Geschwindigkeitsweltrekord eines Segelbootes mit 51,36 Knoten hält. Ergänzt wird das Thema Weltumsegelung durch den Südseeexperten und Weltumsegler Klaus Hympendahl, der über seine etwas anderen Chartertörns in der Südsee berichten wird.

Nicht ganz um die Welt aber von Australien nach Deutschland segeln die Sailing Conductors, zwei Toningenieure aus Berlin, die mit Musikern aus 35 Ländern ein großartiges Musik-Album auf ihrer Yacht produzieren wollen. Captain Ben Bart und Smutje Hannes Hafenklang legen im Januar einen Zwischenstopp ihrer ungewöhnlichen Segeltour ein und werden in Düsseldorf eine Menge von ihren ersten 5.000 Meilen auf dem Wasser zu erzählen haben.

Außerdem schildern die beiden Segelenthusiasten Bastian Hauck und Ingo Gorodiski ihre schönsten Eindrücke von ihren Ostseeumrundungen.

Gäbler & Thébault / Foto: boot Düsseldorf
Gäbler & Thébault bei einem Interview im Segel Center der boot Düsseldorf

Multimediaerlebnis Segel Center
Die Bühne wird wie im Vorjahr in Halle 17 in unmittelbarer Nähe zu den Yacht- und Jollenherstellern neun Tage lang für Infotainment sorgen. Mit Hilfe der großen Multimedialeinwand, auf der spektakuläre Bilder und Videosequenzen zu den Programmpunkten gezeigt werden, können die Zuschauer in die Welt des Segelsports eintauchen. Das Themenspektrum reicht vom richtigen Einstieg in den Segelsport über Tipps zum richtigen Segeltrimm auf Jollen und Yachten bis hin zu eindrucksvollen Bildern und Erfahrungen von mehrjährigen Weltumsegelungen und den Auftritten von nationalen und internationalen Segelstars. Mit Unterstützung der Segler Zeitung ist es wieder gelungen, über 20 Klassenvereinigungen für das Segel Center zu gewinnen. Somit bietet das Segel Center erneut 360° Segelsport aus allen Bereichen für die Besucher der größten Bootsausstellung der Welt.

Thema America's Cup am Eröffnungswochenende
Gleich am ersten Wochenende der boot Düsseldorf steht das Thema America’s Cup im Fokus der Bühne im Segel Center. Die internationalen Weltklasse Skipper Jimmy Spithill vom Team Oracle Racing und Terry Hutchinson (Team Artemis Racing) werden ihre Erlebnisse von den America’s Cup World Series berichten. Die World Series sind eine Vorbereitungsregattaserie für den eigentlichen America’s Cup, der 2013 vor San Francisco ausgetragen wird.

Ergänzt wird das Thema America’s Cup durch den CEO vom Energy Team France, Bruno Peyron. Peyron hat zusammen mit seinem Bruder Loïck französische Segelgeschichte geschrieben und bereits dreimal die Jules Verne Tropy für die schnellste Umrundung der Erde mit einem Segelboot gewonnen. 1993 schaffte er es als erster Mensch in weniger als 80 Tagen um die Erde zu segeln. Jetzt starten die Brüder im neuen Format des America’s Cups mit einer eigenen Kampagne: Bruno im Management und sein Bruder Loïck als Steuermann an der Pinne des AC 45 Kats.

Jochen Schümann wieder mit an Bord der boot
Der zweifache America’s Cup Gewinner Jochen Schümann ist am Montag der boot Düsseldorf zu Gast im Segel Center. Nach dem Ausstieg von Audi beim Audi Med Cup und einer Zwangspause für die Serie in 2012 müssen sich die Segelteams aus dem TP 52 Circuit neu sortieren. So auch das Audi Sailing Team Powered by ALL4ONE, das Schümann in den vergangenen zwei Jahren als Steuermann und sportlicher Leiter aufgebaut hatte. Der mehrfache Olympiasieger und erfolgreichste Deutsche Segler aller Zeiten wird einen Ausblick auf zukünftige Projekte und die Segelsaison 2012 geben.



Spektakuläres Segeln auf 2 Kufen - Extreme Sailing Series
Spektakuläre Manöver der Extraklasse auf zwei Kufen bieten seit Jahren die Extreme Sailing Series. Der mehrfache Welt- und Europameister im Tornado, Roland Gäbler, ist in diesem Jahr erstmalig mit einem eigenen Team an den Start der Regattaserie gegangen. Zusammen mit seiner Frau Nahid, mit der er 2010 Weltmeister in der Tornado-Mixed-Wertung wurde, segelte das Team Extreme u.a. zusammen mit dem Goldmedaillengewinner im Tornado, Anton Paz und dem Engländer Tom Buggy in der Serie für 40 Fuß Katamarane.

Ein Extremsegler der etwas anderen Art ist Alain Thébault. Der Franzose ist Konstrukteur und Skipper des derzeit schnellsten Segelbootes der Welt, der Hydroptère. Alain begeisterte bereits im vergangenen Jahr die Besucher im Segel Center mit seiner faszinierenden Art das Segeln auf Tragflächen verständlich und spannend zu erklären. Derzeit testet Thébault an der Hydroptère.ch, einem 35 Fuß Katamaran mit V-förmigen Tragflächen für sein nächstes Projekt einem Tragflächen Trimaran. Die „Hydroptère maxi“, die eine Länge von 30 Metern erreichen soll, ist das optimale Segelboot, um die Jules Verne Trophy zu gewinnen.

Henry Maske besucht die boot als "Botschafter des Sports"
Sie werden sich sicherlich beim Lesen dieser Zeilen gefragt haben, weshalb der Profi Boxer Henry Maske in der Headline des Segel Centers der boot Düsseldorf auftaucht. Der mehrfache Weltmeister im Halbschwergewicht und Olympiasieger im Boxen unterstützt als Botschafter die Sportstiftung Nordrhein-Westfalen und präsentiert auf der Bühne im Segel Center den „Captains Day“. Hier treten die „Kapitäne“ der Wirtschaft im Dialog mit sehr begabten Athleten und Trainern zur gemeinsamen Entwicklung der „Zwillingskarriere Olympia & Beruf“ in Kontakt. Zusammen mit der Doppel-Olympiasiegerin im Hochsprung, Ulrike Nasse-Meyfarth, der Weltmeisterin über 400m, Anke Feller und dem Ex-Sportchef des WDR, Heribert Faßbender wird Maske die Idee des „Captains Days“ erläutern.

Jörg Riechers & Björn Freels berichten vom Mini Transat
Als ein weiteres Highlight im Segel Center wird der Hamburger Jörg Riechers zu Gast sein. In Frankreich lebend, ist Jörg Riechers ein stiller, aber nicht minder spektakulärer Profisegler der Einhandszene. Mini Transat, Mini Fastnet, Mumm 30 und die Teilnahme am legendären Volvo Ocean Race auf Sony Ericsson 2004 begleiteten Jörg auf seinem Weg an die Spitze der deutschen Profihochseeszene. Mit seinem 5. Platz bei der Transat 6.5, die im November 2011 in Brasilien endete, belegte Richers mit der „mare.de“ das beste deutsche Ergebnis seit 34 Jahren. „Ich bin an meine physischen, aber auch psychischen Grenzen gestoßen, habe zwei Tage nicht geschlafen und auch Halluzinationen gehabt“ sagte Richers nach seiner Ankuft in Salvador da Bahia. Auf der Bühne im Segel Center der boot wird er die Bilder und Highlights der Regatta mit seinem Bericht präsentieren.

Zusammen mit Jörg Riechers hat sich der zweite Deutsche Teilnehmer im Feld der Mini Transat, Björn Freels angekündigt. Der 34-Jährige Nürnberger benötigte 23 Tage und neun Stunden für die 3.228 gesegelten Seemeilen der zweite Etappe von Madeira nach Bahia in Brasilien und beendete das Mini Transat mit einem 25. Platz. Sowohl Jörg Richers als auch Björn Freels kommen am ersten Wochenende der boot Düsseldorf auf die Bühne in Halle 17.

Anna-Maria Renken - die erste deutsche Frau in einem Zweihand-Atlantik-Rennen
Das nicht nur Männer unter Extrembedingungen über den Atlantik segeln können, zeigt Anna-Maria Renken, die im letzten Herbst mit ihrer Co-Skipperin Jakica Jesih vom celox women offshore racing team am Transat Jacques Vabre teilnahm. Sie sind damit die erste Deutsche und die erste Slowenin am Start eines Zweihand-Transatlantik-Races. Die Mehrzahl der Teilnehmer hatte schon viele Transat Races hinter sich, für Anna und Jakica war es das erste Rennen dieser Art.

Jesper Banks "Carbon 3" Trimaran
Jesper Bank, Olympiasieger im Match Race in Sydney und ehemaliger Skipper der ersten deutschen America`s Cup-Kampagne im Jahr 2007 ist seit diesem Jahr mit drei Rümpfen unterwegs. Mit seinem neuesten Projekt, dem Offshore-Trimaran „Carbon 3“ raste er mit einer Bootsgeschwindigkeit von 30 Knoten über die Ostsee, wobei damit das Potenzial des Schiffes noch nicht endgültig ausgeschöpft ist. Erst im Oktober 2011 stellte Bank mit dem Hightech-Trimaran einen neuen Rekord auf: die Regatta Seeland Rund mit 236 Seemeilen bewältigte er zusammen mit seiner Crew in sensationellen 14 Stunden und 50 Minuten. Für die Saison 2012 plant der Skipper das knapp 700 Seemeilen lange Round Britain Race.

MOD 70 - 2012 erstmals am Start
Eine Premiere feierte die Klasse MOD 70 im vergangenen Jahr. Zur Kieler Woche flog einer der 21m langen MOD 70 Trimarane über die Ostsee. Es handelte sich um den Prototyp dieser Einheitsklasse, die ab 2012 in einem europäischen Rennzirkus rasante Regattabilder liefern wird. Der zweifache Vendée Globe Sieger und Skipper vom MOD 70 Team Fonica, Michel Desjoyeaux, wird zusammen mit Axel Bauerdorf von Kiel-Marketing einen Ausblick auf die European Tour 2012 geben, die Ende August in Kiel beginnt.

Ausblick auf Olympia 2012
Im Jahr der Olympischen Sommerspiele in London hat sich fast die gesamte Nationalmannschaft angekündigt, nachdem die Sportler die Kriterien für ein Olympiaticket im Dezember 2011 bei der WM in Perth erfüllt haben. Per Liveschaltung werden neben Robert Stanjek und Frithjof Kleen (Vizeweltmeister im Starboot) und Simon Grotelüschen (4. bei der WM im Laser) auch Tobias Schadewald und Hannes Baumann (49er), Moana Delle und Toni Wilhelm (RS:X Surfen) sowie Ferdinand Gerz und Patrick Follmann (470er Herren) und Franziska Golz (Laser Radial) auf der Bühne im Segel Center zu sehen sein. Nadine Stegenwalner vom Deutschen Segler-Verband gibt ergänzend in ihrer Eigenschaft als Sportdirektorin einen Ausblick auf die Olympischen Spiele 2012 in London/Weymouth.

Segel-Nachwuchs auf der großen Bühne
Im Nachwuchsbereich hat sich mit Constanze Stolz bereits die U17 Vizeweltmeisterin und Vizeeuropameisterin im Laser Radial für einen Auftritt im Segel Center angemeldet. Die 16-jährige Leistungsseglerin vom Düsseldorfer Yachtclub ersegelte in diesem Jahr gleich beide Titel bei der Jugend-Welt- und Europameisterschaft im französischen La Rochelle.

High-Speed Katamaran M32
Der erfahrene Hochklassesegler Helge Sach hat sich zusammen mit seinem Bruder Christian im Frühjahr 2011 ein neues Wasserspielzeug zugelegt. Es handelt sich um einen Highspeed Katamaran der Klasse M32, der zu 100% aus Karbon besteht, 10m lang ist und schon bei geringen Windgeschwindigkeiten einen hervorragenden Speed segelt. Im September 2011 bestanden die Brüder Sach die feuertaufe mit dem Sieg der 91. Centomiglia auf dem Gardasee.


Segel Center 2012 - Themenschwerpunkt Segeln als Lebenstraum

 
 

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