Hauptinhalt dieser Seite

Sprungmarken zu den verschiedenen Informationsbereichen der Seite:

Links zur Messe Düsseldorf

Sie befinden sich hier: Trendsport. Trendsport Praxis. Praxisthemen rund um Trendsport.

Alles, nur nicht spießig - Polo auf dem SUP-Board </12.11>

Praxisthemen rund um Trendsport

Alles, nur nicht spießig - Polo auf dem SUP-Board

SUP-Polo - mit Board, Paddel und Ball balancieren

Die Idee des SUP-Polo stammt von Gunther Baade, Besitzer der Surfschule Norderney. „Durch diese Weiterentwicklung des Stand Up Paddelns wird der Sport auch für Menschen interessant, die sich insbesondere für Mannschaftssportarten interessieren“, so Baade. Doch bevor man auf dem Brett auf Torejagd gehen kann, müssen die Essentials sitzen. „Das Wichtigste ist, dass man sicher auf dem Brett steht und sich gut fortbewegen kann. Den meisten fällt es nicht sonderlich schwer, sich diese Sicherheit anzueignen“, ergänzt der langjährige VDWS-Ausbilder.

Grundregeln des SUP Polo
Wer sich jetzt Jockeys vorstellt, die sich aufrecht stehend auf Pferden um einen Ball streiten, der nicht größer als eine Apfelsine ist, liegt allerdings falsch. SUP-Polo vereint Elemente des Surf- und Kanusports mit den Grundregeln des Polo: Zwei Mannschaften versuchen einen Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Die Spieler stehen dabei mit einem Paddel ausgerüstet auf ihren SUP-Boards. Das Paddel dient in diesem Fall nicht nur der Fortbewegung. Es kann - genauso wie die Hände - auch dazu genutzt werden, Tore zu erzielen.

Polo auf dem SUP-Board

2012 erstmals vor großem Publikum
Zahlreiche Wassersportschulen des VDWS haben SUP im Programm. Anfänger können sich dort von erfahrenen Lehrern anleiten lassen und lernen, sicher auf dem Brett zu stehen. Auf der boot Düsseldorf 2012 (21. - 29. Januar), stellt der VDWS SUP Polo erstmals einem größeren Publikum vor. Nach einer kurzen Einweisung haben Besucher der boot damit täglich noch eine weitere Möglichkeit zum mitmachen und ausprobieren - an Matches teilzunehmen und Preise zu gewinnen.

Ausprobieren lohnt sich
Seit den Anfängen des Stand Up Paddling sind es bisher noch eher die gestandenen Wind- oder Kitesurfer, die bei Flaute aufs SUP-Board umsteigen. So zeigt eine Befragung von rund 500 Schulen des VDWS in 2011, dass man sich in der breiten Masse noch nicht so richtig an die Leute auf den etwas zu groß geratenen Surfboards, mit Paddel in der Hand, gewöhnt hat. Doch Stand Up Paddling auszuprobieren lohnt sich: Es ist ein belebendes Hobby mit geringem Verletzungsrisiko, und auch neue Produktentwicklungen wie sogenannte „Inflatable SUPs“, also aufblasbare Bretter, die unkompliziert transportiert werden können, tragen zum noch leichteren Einstieg in den Sport bei.

Quellen: VDWS ; Hoeppner

Stand Up Paddling im Überblick

 
 

Mehr Informationen

Windsurf World Cup Sylt


zum Video

Aktuelle Surf-News

Flessner gegen die jungen Wilden
mehr...
White Sands Festival Norderney
mehr...
Outdoorskim-Jam Premiere
mehr...
Rodwald und Gruber gewinnen in Holnis
mehr...
Williams holt den EM-Titel
mehr...

Medien für Wassersportler

Bücher, Bildbände, DVDs, Kalender, u.v.m.

zu Büchern & DVDs