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Tauchen: Mermaid Tauchsafaris mit neuen Revieren im Korallendreieck Indonesien
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Tauchen: Mermaid Tauchsafaris mit neuen Revieren im Korallendreieck Indonesien
28.12.2011
Die beiden Tauchschiffe MV Mermaid I und MV Mermaid II, bisher bekannt für Tauchsafaris in Thailand und Burma, sind im Mai 2011 nach Indonesien (Bali) umgezogen. Unter indonesischer Flagge werden dort das ganze Jahr über die interessantesten Tauchgebiete im Zentrum des ‚Korallendreiecks‘ besucht. Schwerpunktmäßig stehen Touren Bali-Komodo-Bali und das Inselreich von Raja Ampat im Programm. Die als ‚Biodiversity Specials‘ (biologische Artenvielfalt) bezeichneten Tauchsafaris führen in 16-Tages-Touren von Flores über Alor und durch die Banda See bis nach Sorong, Raja Ampat, vor die Westküste Papua-Neuguineas.
Umfangreiches Programm
Während im Verlauf der Tauchsafari von Bali nach Komodo die Moyo Islands, mit einer ungeahnten Artenvielfalt von Riff- und Schwarmfischen, die Banta Islands mit großen Schulen von Mantas, Rinca Islands mit einer Steilwand bis 65 m tief und bedeckt Peitschenkorallen, Hard- u. Weichkorallen besucht werden, steht auch ein Besuch der ‚Komodo Warane‘ im dortigen Nationalpark im Programm.
Raja Ampat
Heimat von ein paar Eingeborenen, seltenen Baumkängurus und bunten Paradiesvögeln. Erst im Jahr 2001 drangen Forscher in die Korallenriffe des Archipels vor und machten sensationelle Entdeckungen. Auf einer Fläche kaum größer als Dänemark fand man mehr Fisch- und Korallenarten als in der gesamten Karibik. In Raja Ampat konnten sich Fischarten entwickeln, wie es sie nirgendwo sonst gibt, so genannte endemische Arten wie der "Walking Shark" - ein kleiner Hai der auf seinen Flossen über den Meeresgrund läuft. Nach seiner Entdeckung 2006 rückte dieser Hai das "Reich der vier Könige" - wie Raja Ampat übersetzt heißt - zum ersten Mal ins Licht der internationalen Medien.

Tauchsafaris nach Burma in das unbewohnte Mergui-Archipel gelten immer noch als taucherischer Geheimtipp. Die ersten Tauchsafaris wurden erst Anfang 1997 in dieser Region durchgeführt. Neun Tagelang können Gäste der Mermaid Tauchsafaris die Burma Banks, Black Rock, Torres Islands, Twin Islands, Rocky Islands, Cavern Islands und viele andere Spots betauchen.
Andamanensee
Die Andamanensee ist die Perle der thailändischen und burmesischen Tauchgewässer, denn Barrakuda- und Thunfischschwärme gehören neben Mantas und Walhaien hier zu den Stammgästen. Zwischen bizarren Unterwasser-Felslandschaften zeigt sich kaum ein Fleck unbewohnt. Geografisch gesehen gilt die Andamanensee als ein Randmeer des östlichen Indischen Ozeans, das durch den unterseeischen Gebirgszug des Andamanen- und Nikobarenrückens vom westlich gelegenen Golf von Bengalen getrennt ist. Auf burmesischem Territorium befinden sich der Mergui-Archipel, die Burma Banks, der Black Rock und die Twin und Torres Islands.
Mergui-Archipel
Der Mergui-Archipel ist ein tropischer Archipel mit mehr als 800 Inseln auf einer Fläche von annähernd 20.000 qkm. Es ist eine Region, die vollkommen unberührt von der Zivilisation geblieben ist. Die unbewohnten Inseln sind mit einer erstaunlichen Vielfalt an wildlebenden Tieren und einer üppigen Flora ausgestattet. An weißen, einsamen Sandstränden sind Papageien, Hornbills und Herons zu sehen, während im Landesinneren wilde Elefanten, Affen und Wildschweine leben. Unter Wasser befinden sich unberührte Riffe mit einer Vielfalt an Korallen sowie Großfische wie Mantas, Walhaie und viele andere Hai-Arten.
Quelle: mermaid-tauchsafaris.de
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