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Chartermarkt: Trends und Ziele bei Yachten auf Zeit 2012 </01.12>

Marktberichte & Reportagen

Chartermarkt: Trends und Ziele bei Yachten auf Zeit 2012

Chartermarkt Ausblick auf 2012 / Foto: nimbus.se
Foto: nimbus.se

Der Charterbereich hat sich in den vergangenen Jahren als ausgesprochen krisenfest und stabil erwiesen. Auch in die Saison 2012 blickt die Branche voller Zuversicht. Gefragt sind Qualität beim Service vor Ort, gepflegte Yachten und alles, was sonst noch gut und seinen Preis wert ist. Auch im Zeitalter des Internets wird die persönliche Beratung durch den Vercharterer oder seine Agentur geschätzt. Und damit in Sachen Boot, Revier und Reisetermin alles nach Wunsch läuft, wird größtenteils rechtzeitig gebucht.

Platz und Annehmlichkeiten sind gefragt
Generell gilt: Der Trend nach hochwertig und komfortabel ausgestatteten Charterbooten hält an. Autopilot, Bugstrahlruder, elektrisch betriebene Ankerwinde stehen ebenso auf der Wunschliste der Charterer wie genügend Schlafkabinen, damit niemand im Salon übernachten muss. Hausboote mit kleinem Swimmingpool auf dem Oberdeck, die ein Unternehmen auf der Müritz anbietet, waren in der letzten Saison durchweg ausgebucht. Ein anderer Vercharterer setzt auf den Brandenburgischen Gewässern ab kommender Saison Hausboote mit W-LAN Hotspots inklusive Flatrate ein. Hybrid-angetriebene Hausboote sind in Brandenburg und Frankreich im Programm. Sie können wahlweise mit Diesel- oder Elektromotor gefahren werden. Elektrisch betrieben lassen sie sich beim An- und Ablegen per Joysticksteuerung leicht manövrieren.


Bei Bootsgrößen sind die Trends unterschiedlich
Erfahrene Gäste entscheiden sich in der Regel für größere Yachten ab 12 m Länge. Neueinsteiger bevorzugen kleinere Boote. Die Törndauer ist in nahe gelegenen Revieren oder in denen, die preiswert angeflogen werden können, eher kürzer. Dann wird oft auch zweimal im Jahr gebucht. Sind die Flüge deutlich teurer, mietet der Gast meistens nur einmal im Jahr für einen zweiwöchigen Törn. Aktuell setzen Charterkunden für die Saison 2012 auf altbekannte und bewährte Reviere, bei denen auch die Infrastruktur an Land stimmt. Motorbootfahrer zieht es vor allem auf mitteleuropäische Binnengewässer, Segler auf die Ostsee und in Mittelmeer-Destinationen. Die Karibik und andere Fernziele wie Seychellen und die pazifische Südsee runden das Angebot ab, bleiben aber für die meisten Kunden Traumziele.

Bareboat, mit Skipper oder in einer Flottille
Wer chartert, hat die Qual der Wahl. Bareboat wird die komplette Yacht gechartert und vom Charterkunden selbst geführt. Auch die Variante mit Skipper ist möglich. In einer Flottille sind mehrere Bareboat-Yachten gemeinsam auf Törn. Ein Mutterschiff mit sachkundiger Führung fährt voraus und unterstützt die nachfolgenden Yachten bei Manövern. Wer sich für ein Boot mit Skipper und Crew entscheidet, bucht das Rund-um-sorglos-Paket. Bei Kojencharter können einzelne Schlafplätze an Bord oder Kabinen für zwei Personen auf einer Yacht mit Skipper (und Crew) gebucht werden.

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Quelle: BVWW
Foto: nimbus.se

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