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boot 2012: Mares überreicht auf der boot Spende an Yaqu-Pacha e.V. zum Schutz bedrohter Delfine
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boot 2012: Mares überreicht auf der boot Spende an Yaqu-Pacha e.V. zum Schutz bedrohter Delfine
31.01.2012
Die weltgrößte Wassersportmesse endete am Sonntag, den 29. Januar nach neun langen Messetagen und die boot 2012 setzte auf die geballte Ladung Infotainement. Mitten im Geschehen der Taucherhalle 3 präsentierte Mares sein Programm für die neue Saison. Und da gab es für die zahlreichen Standbesucher gleich die erste Überraschung. Denn Kataloge gab es am Mares Stand in diesem Jahr nicht. Stattdessen wurde das Geld für die gedruckten Hochglanzbroschüren an Yaqu-Pacha e.V. zum Schutz bedrohter Delfine gespendet.
Superhirn der Tauchcomputerszene
Publikumsmagnet am Mares-Stand war einmal mehr die "Computer-Ecke". Hier gab es nicht nur kompetente Ansprechpartner zum Fachsimpeln, sondern einen echten Crack der Szene: Dr. Sergio Angelini, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung und "Superhirn" der Tauchcomputerszene beantwortet alle Fragen, erklärte neueste Trends und gab Einblicke hinter die Kulissen. Im Focus standen der HD-Farbcomputer ICON Net Ready und der Star unter den Uhrencomputern namens Matrix - der erste, komplette dot-Matrix Rechner.
Zum Thema Programme, Apps und Firmware stand Dr. Frobese Rede und Antwort. Zuständig für Apple-Software präsentierte er die neueste Version des "Divers Diary" für iPhone. Dauermagnet bei den Jackets waren die Klassiker Kaila, Dragon und Hybrid. Getoppt wurden deren Anziehungskraft jedoch vom neuesten Modell Hybrid Pro Tec - dem ersten modular aufgebauten Jacket, das sowohl für den heimischen hardcore-Einsatz wie auch für die Reise bestens geeignet ist.
Neue von Christian Redl
Am Mares-Stand und auf der Pressekonferenz am ersten Messesonntag blieb den anwesenden Journalisten und Besuchern die Luft weg. Denn Christian Redl, achtfacher Weltmeister im Freitauchen, stellte sein neuestes Projekt namens "Gokyo" vor. Für wissenschaftliche Zwecke plant er im Oktober 2012 in den höchstgelegenen Seen der Welt auf über 5.000 m Höhe im Himalaya zu tauchen. Diese Höhe, die auch als "Todeszone" bezeichnet wird, verzeiht keine Fehler. Dass damit Mares sein Pulver noch lange nicht verschossen hat, dürfte klar sein. Es gab auf der boot noch mehr zu entdecken und die Saison 2012 ist noch lang.
Quelle: www.mares.com
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