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Trendsport: DWC tritt in die Finalphase - Wer wird Deutscher Meister 2012

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Trendsport: DWC tritt in die Finalphase - Wer wird Deutscher Meister 2012

13.06.2012
Foto: © choppy water GmbH

Der Deutsche Windsurf Cup (DWC) tritt in die Endphase. Mit dem DWC Boltenhagen steht nur noch ein Tourstopp vor dem großen DM Finale Volvo Surf Cup 2012 presented by Flens in Westerland auf Sylt auf dem Tourplan. In den Racingdisziplinen kämpfen sechs Fahrer um den Meistertitel 2012.

Die Favoriten
Gunnar Asmussen aus Flensburg:
Gunnar Asmussen (GER 88, Patrik, North) startet mit der besten Ausgangsituation in die letzten Cups der Saison. In der Disziplin Racing steht er nach den Veranstaltungen in Eckernförde, Westerland und Norderney auf Platz drei. Im Slalom hält er sogar aktuell die Spitzenposition. Asmussen befindet sich in der für ihn ungewohnten Situation des Gejagten und muss nun dem erhöhten Druck standhalten.

Sebastian Kördel aus Aach bei Konstanz:
Sebastian Kördel (GER 220, Lorch, NeilPryde) ist aktuell der härteste Verfolger von Asmussen. Er belegt im Slalom zurzeit den dritten Platz. Im Racing startete er in Eckernförde mit einem Sieg. Beim Rollei Bullet HD Summer Opening auf Sylt blieb er unter seinen Möglichkeiten. Doch auf Norderney fand er zu alter Stärke zurück und eroberte mit Platz zwei auch den zweiten Platz in der Rangliste der Disziplin Racing.

Fabian Mattes aus Kiel:
Fabian Mattes (GER 202, Starboard, NeilPryde) zeigt mit seinem fünften Platz im Slalom und dem vierten Platz im Racing eine starke und ausgewogene Leistung. So kann er den Druck auf die Spitze hoch halten und auf Fehler der Fahrer vor ihm hoffen. Für den Griff nach dem Titel muss er aber in beiden Disziplinen noch in die Top-3 fahren.

Helge Wilkens aus Hannover:
Helge Wilkens (GER 63, Starboard, Gun) liegt bisher hinter seinen Erwartungen. Mit einem vierten Platz im Slalom und einem sechsten Platz in der Disziplin Racing hält auch er einen engen Kontakt zur Spitze. In beiden Disziplinen hat er noch die Chance sich zu verbessern und so einen Platz auf dem Podium zu erobern.

Foto: © choppy water GmbH
Vincent Langer aus Kiel:
Vincent Langer (GER 122, Starboard, Severne) hat mit einer „Altlast“ zu kämpfen. Beim Auftaktevent der aktuellen Meisterschaftssaison legte er mit einem vierten Platz im Racing und sogar nur einem zwölften Platz in der Disziplin Slalom einen klassischen Fehlstart hin. In diesem Jahr ist er aber mit Siegen beim Rollei Bullet HD Summer Opening auf Sylt sowie beim White Sands Festival Norderney der unangefochtene Racingstar. Dementsprechend führt er aktuell in dieser Disziplin. Langer benötigt aber dringend Slalomergebnisse, um eine Chance auf den Gesamtsieg zu haben.

Bernd Flessner aus Norderney:
Bernd Flessner galt nach 16 Deutschen Meisterschaftstiteln auch in dieser Saison als Topfavorit. Er verpasste aber den Saisonauftakt in Eckernförde, so dass ihm hier bereits wichtige Punkte auf dem Weg zum Meistertitel fehlen. Nach nunmehr drei Cups liegt Bernd Flessner im Racing auf Platz fünf. Im Slalom fehlt ihm noch ein Ergebnis. Flessner brauch ganz dringend viel Wind. Nur wenn bei den beiden letzten Tourstopps in Boltenhagen und beim Volvo Surf Cup 2012 presented by Flens auf Sylt die Disziplin Slalom zur Austragung kommt, hat er eine Chance auf den Gesamttitel. Ansonsten bleibt ihm nur die Hoffnung auf die Disziplin Racing und den Veranstaltungssieg beim DM-Finale.

Die Waverider
Überschaubarer ist die Situation in der Disziplin Waveriding. Dort kämpfen zwei Fahrer um den Titel: Die Auftaktveranstaltung „Big Days“ konnte der amtierende Weltmeister Philip Köster (GER-44, Starboard, Neil Pryde) für sich entscheiden. Der achtzehnjährige Köster gilt als eines der größten Talente im Windsurfsport seit Robby Naish. In der Welle begeistert er mit masthohen Sprüngen, extremen Tricks und faszinierenden Wellenritten. Der auf der spanischen Insel Gran Canaria lebende Köster fehlte jedoch beim Summer Opening auf Sylt. Diese Gelegenheit ließ sich Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Simmer) nicht entgehen. Er dominierte die Disziplin Wellenreiten nach Belieben und zeigte eine beeindruckende Performance. Zwischen diesen beiden herausragenden Wavern wird beim Finale auf Sylt die Entscheidung fallen.

Rennen hautnah
Bereits am kommenden Wochenende (15. bis 17. Juni 2012) kann sich die Situation der Racing-Elite wieder verändern, denn der DWC Boltenhagen steht vor der Tür. Dort können die Besucher die Rennen von der Seebrücke aus hautnah verfolgen. Die Waver können ihre Kräfte noch für das Finale auf Sylt schonen, denn Waveriding ist in Boltenhagen nicht angesetzt.

Showdown auf Sylt
Zum Showdown kommt es dann vom 25. bis 29. Juli 2012 in Westerland auf Sylt. Im Rahmen des Volvo Surf Cup 2012 presented by Flens findet dann das DM-Finale statt. Dort werden auch die Deutschen Meister 2012 gekürt.

Quelle: www.windsurfcup.de

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