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boot 2014:<br />Philip Köster gewinnt erneut den Titel Surfer of the Year

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boot 2014:
Philip Köster gewinnt erneut den Titel Surfer of the Year

18.01.2014
Foto: © redbull

Europas größtes Windsurfmagazin SURF hat seine Leser aufgerufen, den „Surfer of the Year“ zu wählen. Seit sieben Jahren wird die renommierte Auszeichnung in einer Gemeinschaftsaktion vom SURF Magazin, der boot Düsseldorf und der Deutschen Windsurf-Vereinigung (DWSV) verliehen. Rund 1.500 SURF-Leser haben im Internet unter www.surf-magazin.de für ihren Favoriten abgestimmt. Zur Wahl standen insgesamt zehn nationale Surf-Profis, die im Jahr 2013 herausragende Leistungen in ihrem Sport gezeigt haben. Auch wenn er 2013 seinen Weltmeistertitel nicht verteidigen konnte, wählte die Leserschaft des SURF Magazins Philip Köster erneut zum „Surfer of the Year“. Bernd Flessner wurde zudem vom SURF Magazin mit einem Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Verliehen wurden die Auszeichnungen am Samstagnachmittag auf der boot Düsseldorf.

Nur deutsche Fahrer standen zur Wahl
Anders als in den Jahren zuvor, standen im Rahmen der aktuellen Wahl nur deutsche Surf-Profis und Nachwuchstalente zur Wahl zum „Surfer of the Year 2013“. „Wir haben dieses Mal nur deutsche Fahrer zur Wahl gestellt, weil wir mittlerweile in jeder Disziplin Weltklasse-Fahrer hierzulande haben, die es verdient haben, nominiert zu werden“, erklärt SURF-Chefredakteur Andreas Erbe die Neuerung bei der Auszeichnung, die im Jahr 2007 vom SURF Magazin ins Leben gerufen worden ist.

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Foto: © Philip köster
Dritter Titel für Köster
Mit 24,2 Prozent der abgegebenen Stimmen sicherte sich der deutsche Surf-Profi Philip Köster nach 2011 und 2012 erneut den Titel „Surfer of the Year“. Auch wenn es für Philip Köster zum Ende der Surf-Saison 2013 nicht mehr rund lief, sah ihn die Surf-Gemeinde weiterhin als besten Surfer des Jahres 2013. Beim Event an seinem Home-Spot Pozo auf Gran Canaria gab es wie auch später auf Sylt aus Windmangel keine Wertung. Auf Teneriffa (Platz 1) und in Klitmøller (Platz 2) lief es für Köster nach Plan. Dann kam kurzfristig Maui mit seinen sehr speziellen Bedingungen und unglaublich guten Locals ins Worldcup-Programm. Nach einer Verletzung am Riff erlitt Köster eine Infektion und konnte nur stark geschwächt in Maui starten. Es kam zum Erstrunden-Aus und zu einem mehrtägigen Krankenhausaufenthalt für den zweifachen Weltmeister. Eine andere Worldcup-Station in Chile wurde überraschend abgesagt. Dadurch gab es für Philip Köster 2013 nur drei Wertungen in die auch das Erstrunden-Aus von Maui mit eingerechnet werden musste. Somit reichte es in der Worldcup-Gesamtwertung 2013 nur für Platz 6.

Dank per Videobotschaft
Persönlich entgegennehmen konnte Philip Köster die Auszeichnung in diesem Jahr leider nicht, da er erst am zweiten Messewochenende in Düsseldorf sein kann. Per Videobotschaft bedankte er sich aber bei seinen Fans für die erneute Auszeichnung.

Weitere Talente aus Deutschland
Neben Köster konnten 2013 aber auch viele andere Windsurf-Talente aus Deutschland auf sich aufmerksam machen. Allen voran und mit 15,6 Prozent der abgegebenen Stimmen auf Rang 2 bei der Wahl zum „Surfer of the Year 2013“: Leon Jamaer aus Kiel. „Der 2. Platz von Leon spiegelt seinen kometenhaften Aufstieg im vergangenen Jahr wieder. In der Weltrangliste in die Top 10 aufgestiegen, das Finale der besten vier beim Red Bull Storm Chase (Finale hat noch nicht stattgefunden) erreicht, ist er heute auf einem absoluten Top Niveau unterwegs“, freut sich Andreas Erbe über die tollen Leistungen des 23-Jährigen. „In diesem Jahr trauen ihm viele sogar einen Platz in den Top 5 der Wave-Rangliste zu. Und das, obwohl er ein echtes Kind der Nord- und Ostsee ist und nicht irgendwo im Ausland aufgewachsen ist“, so Andreas Erbe weiter.

Steffi Wahl auf Platz drei
Auf den 3. Platz zur Wahl des „Surfer of the Year 2013“ schaffte es eine Surferin: Steffi Wahl (11,6 Prozent). So weit vorne im Ranking konnte sich bislang noch nie eine Dame platzieren. Rang 4 in der Weltrangliste und ihr Ehrgeiz, bei jedem Wind und Wetter auf der Nord- und Ostsee unterwegs zu sein, hat Eindruck bei ihren Fans hinterlassen und der 35-Jährigen einen respektablen 3. Platz beschert. Auf den weiteren Plätzen folgen: Vincent Langer (Platz 4), Klaas Voget (Platz 5), Sebastian Kördel (Platz 6), Christian Bornemann (Platz 7), Adrian Beholz (Platz 8), Gunnar Asmussen (Platz 9) und Dany Bruch auf dem 10. Rang.
Bernd Flessner fürs Lebenswerk geehrt
Eine zusätzliche Ehrung gab es am Samstagnachmittag für Bernd Flessner, der nach 26 Jahren als Profi-Windsurfer im Oktober 2013 seine einzigartige Karriere beendet hat. Der Norderneyer wurde von SURF Chefredakteur Andreas Erbe für sein Lebenswerk mit 16 deutschen Meistertiteln im Rahmen der „Surfer of the Year“-Verleihung geehrt.

Quelle: www.surf-magazin.de

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