Deutsche Streamline- Klassenvereinigung e.V.

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  • 01.01.07  Regatta-Yachten/One Design

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Produktkategorie: Regatta-Yachten/One Design

Streamline …”fast, fun and easy”

“Ein tolles Schiff zum schnell Segeln!” – Jochen Schümann, 3fach Gold, 1fach Silber Olympische Spiele, 3fach Weltmeister, Sportdirektor Alhingi

Von dem Österreicher Andreas Labeck initiiert und den renommierten Bootsdesignern judel/vrolijk gezeichnet, entstand eine völlig neue Bootsklasse, die höchste Performance mit erstaunlich einfachem Handling verbindet. Das flache, gleitfähiges Unterwasserschiff und reichlich Segelfläche garantieren Speed und ungemeinen Spass. Der Kiel verleiht die nötige Stabilität und Sicherheit.

Schon ab 10kn Wind segeln beide Vorschoter im Trapez – die schönste Art Bootspeed zu genießen.

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Produktkategorie: Regatta-Yachten/One Design

Streamline in Daten

Streamline Bootsdaten:

Lüa: 7,15 m
Wll: 6,50 m
Büa: 2,55 m
Tiefgang: 1,60 m
Gewicht gesamt: 600kg
Gewicht Kiel: 250kg
Großsegel 21,4 qm
Fock: 11,8 qm
Spi: 51 qm

Streamline Facts:
Einheitsklasse:

  • Durch strenge Klassenbestimmungen werden unnötige Materialschlachten ausgeschlossen
  • Leicht trailerbar: Durch die tiefe und waagerechte Lage am Trailer, kombiniert mit dem niedrigen Gewicht, lässt sich die Streamline mit jedem kleinen Mittelklasse- Fahrzeug trailern.
  • Schneller Auf-und Abbau: Durch ein einzigartiges Konzept lässt sich die Streamline wie eine Jolle ohne Kran oder technische Hilfmittel schnell auf- und abriggen
  • Kiel und Ruder flexibel: Durch den hochstellbaren Kiel und das aushängbare Ruder kann die Streamline auch auf Liegeplätzen mit wenig Tiefe liegen.
  • Für den jungen und den jungebliebenen Segler: Durch den hohen Balastanteil ist die Streamline extrem sicher und stabil! Die Streamline hat sich bereits als ideales Boot zur Nachwuchsförderung, als auch als Boot für den regattainteressierten reiferen Segler bewährt.
  • Jesper Bank:”Jeder kann dieses Boot segeln!”
Streamline Segeleigenschaften:
  • Konzentration auf das Wesentliche durch klares Design.
  • Extreme Geschwindigkeit auf Kreuz- sowie auf Vorwindkurs durch spezielle Rumpfform.
  • Extrem kleiner Wendewinkel und extreme Höhe möglich. Die Streamline bewies bereits mehrmals, was rechnerisch als unmöglich gilt.

Streamline kaufen:
Preise, Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie auf: www.streamline-segeln.de

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Produktkategorie: Regatta-Yachten/One Design

10 Jahre Streamline eine Erfolgsgeschichte

Im Jahr 2000 stellte Andreas Labek aus Österreich eine serienreife Version der Streamline – damals noch unter dem Namen Infinty- der Öffentlichkeit vor.
Damit hatte er sich einen Traum erfüllt: eine moderne Kieljolle nach seinen eigenen Vorstellungen zu entwickeln und damit die Besten der Branche zu beauftragen. Die Linien der Streamline zeichnete das Konstruktionsbüro Judel&Vrolik & Co, der Rumpf wird bis heute in der Bootswerft Mader hergestellt. Verglichen mit den betagten Konstruktionen anderer Klassen (H-Boot, Drachen, Dyas, Soling, Tempest) löste allein die Form der Streamline mit weit ausladenden Seitendecks spontanes Erstaunen und Begeisterung aus. Heute weiß Andreas Labek, dass er mit seiner Idee einer 24-Fuß-Kieljolle richtig lag. Ambitionierte Regattasegler aus anderen Klassen interessierten sich schnell für das Schiff und sind heute mit großer Begeisterung dabei. Die Streamline ist ein Regattaboot, das von ambitionierten Frauen und Männern gesegelt wird. Zu den Aktiven der Klasse zählen viele ehemalige Segler der Jollenszene (Korsar, FD, 505-er) oder einer betagten Kielbootklasse (Soling, Tempest). Andere kamen aus der Funboatszene (Sportboote), weil sie dort mit dem Berechnungssystem zunehmend unzufrieden waren.

Einmal Streamline – immer Streamline
Wer einmal das Schiff gesegelt hatte, war schnell vom Streamline-Virus infiziert. Optisch gleicht die Streamline wegen ihrer schmalen Wasserlinie, den breiten Überhängen und den abgerundeten Seitentanks einem überdimensionalen 505-er. Wer deshalb jollenartige Segeleigenschaften vermutet, wird keineswegs enttäuscht. Ohne Ruderdruck und mit einfachem Handling lässt sich das Schiff auch bei hohen Geschwindigkeiten auf dem Wasser bewegen. Der Wasserablauf am Heck der Streamline gleicht bereits bei geringen Windstärken dem eines Motorbootes in Gleitzustand. Tatsächlich überschreitet die Streamline – für den Steuermann kaum spürbar – sehr schnell und ohne Mühe die Rumpfgeschwindigkeit. Deshalb sind auf Raumkursen Geschwindigkeiten bis 20 Knoten keine Seltenheit. Unterstützt wird das einfache Handling durch die Spi-Tüte, die ein einfaches und schnelles Bergen des Spis ermöglicht. Da wundert es nicht, dass die Streamline heute mit einem Yardstick-Wert von 88 an den Start geht. Aber auch damit kann man die Konkurrenz aus anderen Klassen – z. B. auf dem Wannsee – beeindrucken, denn Berliner Streamline-Crews konnten im Laufe der Jahre alle Regattaserien nach Yardstickwertungen gewinnen.

Die Streamline lässt sich am Wind mit zwei Fingern mühelos steuern und entwickelt dabei schnell eine hohe Geschwindigkeit. Mit einem Wendewinkel von unter 80 Grad erfüllt sie einen hervorragenden Wert. Durch das Doppeltrapez lässt sich das Schiff aufrecht segeln, was für eine optimale Geschwindigkeit auch erforderlich ist. Bei einfallenden Böen reagiert das Schiff nicht unkontrollierbar, wie man dies von anderen Konstruktionen kennt. Besonderes Vergnügen bereitet das Segeln unter Spi, das Handling der 51 m² wird durch eine Spi-Trompete unterstützt.

Schon bei drei Windstärken beginnt das Boot unter Spi zu rasen.
Dabei hat der Steuermann ein sicheres Gefühl, kann das Boot problemlos beherrschen. Setzen und Bergen des Spi bereiten nach einiger Übung keine Probleme. Lediglich beim Bergen muss der vordere Schotte darauf achten, dass der Spi nicht „überfahren“ wird. Auch das Halsen bei mehr Wind ist mit der Streamline ein Vergnügen, wenn man das hohe Geschwindigkeitspotential dabei nutzt. Da auf der Streamline kein Genaker gefahren wird, kann auf dem Vorm-Wind-Kurs sowohl Tiefe als auch Höhe gefahren werden.

Mit Gründung der Klassenvereinigung vor einigen Jahren hat sich die Regattaszene stetig weiterentwickelt. Obwohl der Klasse eine gute Zukunft voraus gesagt wurde, geschah dies nicht im Eiltempo. Schließlich gibt es in den letzten Jahren kaum eine neue Klasse in Deutschland, die den harten und mühsamen Weg zu einer anerkannten Klasse erfolgreich gehen konnte. Mit Hartnäckigkeit und Kontinuität hat die Streamline-Klasse ihr Ziel erreichen können. Heute sind Felder mit 20 und mehr Booten keine Seltenheit. Der Regattakalender ist geschickt aufgestellt, so dass jeden Monat eine große Regatta stattfindet. Bekannt wurde die Klasse zusätzlich durch die „Meister der Meister“-Veranstaltung der Zeitschrift Yacht ab 2004.

Bereits im Jahr 2000 wurde in Kiel die Internationale Deutsche Match-Race Meisterschaft in der Streamline-Klasse ausgetragen. Die Regattaaktivitäten der Klasse ziehen sich bis zum Lago di Garda, wo die Streamline mehrfach an der berühmnten Cento sehr erfolgreich teilgenommen hat. Hochburg der Klasse ist im Norden Berlin, im Süden konzentriert sich das Klassengeschehen am Starnberger See. Seit Jahren treffen sich die Aktiven der Klasse am Gardasee, der Geburtsstätte der Streamline. Voller Stolz konnte der Präsident der Klassenvereinigung, Axel Mertens, kürzlich berichten, dass die streamliner erstmals 2010 an der Kieler Woche teilnehmen und dort ihren „Deutschland-Cup“ austragen werden. So gibt es in Kiel einen doppelten Grund zum Jubeln und Feiern.

Tolle Stegparties – much Fun
Auch wenn es auf dem Wasser zur Sache geht und mal eng wird, herrscht in der Klasse eine angenehme Atmosphäre und freundschaftlicher Umgang. Wer in Warnemünde 2010 dabei ist, darf sich schon auf die obligatorischen Stegparties nach den Rennen freuen.
Interessant ist die Altersstruktur der Klasse, denn über 50% der Aktiven sind unter 35 Jahre alt. Ein Blick auf die Bestenlisten der letzten Jahre zeigt allerdings, dass die „Alten“ und die „Jungen Wilden“ sich das Wasser reichen. Darunter mischen sich auch „gemischte“ Crews, alles ist möglich!
Gern werden Tipps zum optimalen Trimm ausgetauscht, obwohl der one-design-Charakter der Klasse mit strikten technischen Vorgaben Neueinsteigern entgegenkommt. Eine Materialschlacht konnte verhindert werden, denn ältere Streamline sind aufgrund der langlebigen Rümpfe in Epoxybauweise absolut konkurrenzfähig. Eines haben alle Aktiven gemeinsam: das Segeln mit der „Kiste“ macht unglaublich viel Spaß.

Streamline Speed pur – ohne Stress
Der Geschwindigkeitsrausch mit der Streamline beginnt auch schon bei geringeren Windstärken, denn das Boot setzt bereits einen Windhauch in Geschwindigkeit um. Bei viel Wind wird nicht gerefft, mit viel Twist im überrundeten Großsegel geht’s über den Parcour. An der Kreuz ist die Fock für den Vorschoter gut zu händeln, denn sie wird anstelle einer Winsch einmal untersetzt und kann vom Steuermann zusätzlich an einer Talje auf beiden Seitentanks verstellt werden. Hängen die Schotten im Trapez, kann der Steuermann das Schiff quasi allein segeln, da alle Leinen ähnlich einer Kommando- zentrale zu ihm geführt sind. Auch das Großsegel kann von ihm dank einer 1:6-Über- setzung allein bedient und mit einem Klemmblock mittschiffs justiert werden.

Platz für Manöver ist auf Streamline reichlich, alle Strecker sind versteckt verlegt und von beiden Seiten gut zu erreichen. Das Cockpit ist sehr durchdacht und erstaunlich geräumig, dass sich die Streamline – auch ohne Kajüte – als Daysailer für die ganze Familie eignet. Dabei auf dem See der schnellste zu sein, hat durchaus seinen besonderen Reiz.

Einfacher Transport – ideal zum Trailern
Das pure Segelvergnügen mit der Streamline wird durch Auf- oder Abriggen nicht gemindert. Entweder parkt die Streamline mit hochgekurbeltem Kiel an Land oder bleibt für einige Tage im Wasser. Nur wenige Schiffe haben Antifowling, sind damit aber durchaus auf Regatten konkurrenzfähig. Sofern notwendig lässt sich das Schiff problemlos – mit gesetztem Mast – kranen. Alternativ kann die Streamline wie eine Jolle ohne technische Hilfsmittel geslippt werden. Da das extrem leichte Ruderblatt am Spiegel eingehängt wird, gibt es beim Auf- oder Abbau keine Probleme. Im Hafen angekommen, ist die Streamline in einer Stunde segelfertig. Mit einem Gewicht von 600kg ist der Transport des Schiffes mit einem Fahrzeug der unteren Mittelklasse spielend möglich. Angenehm ist dabei die tiefe Lage des Bootes auf dem Spezialtrailer.

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Über uns

Firmenporträt

Liebe streamlinerinnen und streamliner,

auch diese Saison ist gespickt mit kleinen und großen Highlights. Abgesehen vom schönen Segeln auf tollen Revieren mit super Clubs, können wir erfreulich mitteilen, dass
bei der Jahreshauptversammlung unter allen Teilnehmern ein Spinnaker verlost wird – gesponsort von Credit Suisse.

Wir werden ein neues Revier, den Achensee, in Augenschein nehmen. Im Herbst machen wir eine Sause auf dem Oktoberfest und zum Ausklang wollen wir Kartfahren bis die Reifen glühen. Für die Zukunft würde ich mir persönlich wünschen, dass wir ein Mal im Jahr auf Salzwasser segeln – sei es bei der Kieler Woche oder Warnemünder Woche. Auf ein freudiges Wiedersehen mit euch verbleibe ich mit den Wünschen immer eine handbreit Wasser unterm Kiel

Axel

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