Lis-Klassenvereinigung e.V.

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Deutschland

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boot 2017 Hallenplan (Halle 15): Stand G21

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boot 2017 Geländeplan: Halle 15

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  • 01  Boote und Yachten
  • 01.01  Segelboote & -yachten
  • 01.01.01  Segeldingis und Segeljollen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Segeldingis und Segeljollen

Lis 6.0 NEU!

Ein Meter länger als die beliebte Lis-Family ist unsere Neuentwicklung, die neue Lis 6.0, die wir zu unserem 50 jährigen Firmenjubiläum 2016 präsentieren. Sie bietet deutlich mehr Platz als die Lis-Family, vier Personen finden nun bequem Platz in der Kajüte und in der Plicht. Das Gesamtgewicht inkl. 80 kg Ballastschwert liegt bei 400 kg. Das ist in der 6 m Klasse einmalig. Durch das geringe Gewicht ist die neue Lis 6.0 von den meisten PKW problemlos zu Trailern.
Durch den niedrigen Tiefgang von nur 25 cm kann die Lis 6.0 bis ans Ufer gesegelt werden. Eine optional erhältliche Mastlegevorrichtung ermöglicht das einfache Legen des Mastes während der Fahrt von der Plicht aus. Die neue Lis 6.0 ist auch Einhand zu segeln.

Viele Vorteile:


Einfach zu bedienen
Kentersicher
Unsinkbar
Geeignet für Bootstouren
Gleitfähig ab 5 bft
Wenig Spritzwasser bei viel Wind und Wellen
Leicht trailerbar
Höchste Qualität
5 Jahre Garantie
Umfangreiches Zubehör ist lieferbar
Leicht aufzurichten
Gut geeignet für Anfänger
Mit Blei gefülltes Ballastschwert (Optional)
Mit Schaumstoff gefüllte Auftriebskörper
2 große verschließbare Stauräume
Ebene Liegefläche im Vorschiff
Optimale Beschlagausrüstung und hochwertige Segel
Breite flache Rumpfform im Heck
Scharf geschnittener Bug und breit überstehender Decksrand
Niedriges Gewicht, ein Wasserliegeplatz ist nicht unbedingt erforderlich
Selbstlenzende Plicht
Abgerundete Sitzduchten
Flacher Schwertkasten
Aktive Klassenvereinigung

Technische Daten:

Länge: 6,00 m
Breite: 2,08 m
Tiefgang: 0,25–1,25 m
Fock: 7 m²
Großsegel: 11 m²
Gewicht: 320 kg
Ballastschwert (Option): 80 kg
Schlupfkajüte: für 4 Personen

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Produktkategorie: Segeldingis und Segeljollen

Lis-Jolle

Klein, aber mit Schlupfkajüte für zwei. Die Lis-Jolle wird wegen ihrer Stabilität und ihrem gutmütigen Segelverhalten auch Anfängern gerecht.

Die 5 Meter lange und 1.72 Meter breite Lis-Jolle ist eine moderne Rundspantkonstruktion, die in GfK im Handauflegeverfahren gebaut wird. Man findet sie sowohl auf Binnenrevieren, als auch an der Küste und hat viele Vorzüge.

Auf den ersten Blick sieht man der kleinen Jolle nicht an, dass sich unter ihrem Deck eine Schlupfkajüte verbirgt, denn das Deck ist nur unmerklich hochgezogen. Dennoch finden darunter zwei Erwachsene (selbst bei einer Körpergröße von 1,90 Meter), ausreichend Platz zum Schlafen.

Mit ihrer Trapez- und Spinnakerausrüstung spricht sie den sportlich ambitionierten Segler genauso an, wie auch den Tourensegler oder Daysailer. Dabei ist es ihr egal ob ihr Ein-Hand, mit Vorschoter oder sogar mit Familie unterwegs seid. Das Cockpit bietet euch genügend Platz und das Schiff genügend Sicherheit.

Während des Segelns werden die Schlafsäcke und das Gepäck entweder im Vorschiff wasserdicht verstaut oder aber im Stauraum achtern untergebracht. In diesen passt bei Bedarf auch ein kleiner Außenborder. Beide Luken sind abschließbar, die vordere ist mit einer Gummidichtung versehen. Die Vor- und Achterschiffsräume sind durch einen Doppelboden verbunden, in dem bei Wandertouren sich noch Platz für feuchtigkeitsresistentes Gepäck findet. Die beiden Seitentanks liegen abgeschottet dazwischen. Hier ist im Innenraum Styropor als Auftriebskörper untergebracht.

Die Rumpf-Deck-Verbindung ist, wie das ganze Schiff, solide gearbeitet, und zwar geschraubt und geklebt. Darüber liegt die Scheuerleiste. Das Einsteigen ins Boot ist unproblematisch, sowohl übers Seiten-, als auch übers Vordeck. Selbst mit zwei Personen auf einer Cockpitseite hält sich die Krängung in Grenzen, man hat noch kein unsicheres Gefühl. Für Rutschsicherheit sorgen aufgerauhte GfK-Flächen, die -je nach Modell- farblich abgesetzt sind.

Außergewöhnlich gut ist das Kenterverhalten der Lis-Jolle. Bei Kentertests müssen sich zwei Mann auf die Seite stellen und einer sich in die Wante hängen. um das Boot umkippen zu können. Nach dem Kentern genügt es, dass sich ein Schwimmer ans Schwert hängte, um die Jolle wieder aufzurichten. Sie schwimmt so weit auf, dass beim Kentern kein Wasser ins Cockpit läuft. In einem weiteren Kenterversuch wurde mal probiert, die Lis-Jolle zum Durchkentern zu bewegen. Dabei drückte man den Masttopp gut einen Meter unter Wasser. Sie drehte sich nicht auf den Kopf.

Sollte beim Segeln durch Spritzwasser oder Wellen einmal Wasser ins Cockpit kommen, kann es schnell durch große Lenzer im Heck wieder herauslaufen. Die Öffnungen haben einen Durchmesser von 50 Millimetern und sind über einen Gummizug mit Kugeln verschließbar.

Die Segeleigenschaften mit dem in dieser Klasse üblichen achterstaglosen 7/8 Rigg und teilweise durchgelatteten Großsegel sind gut. Bei ca. 4-5 Beaufort fängt sie an zu gleiten und bleibt dabei jederzeit stabil. Ihr Vorteil, sie springt bei wenig Wind sofort an - während Kiel- und Kielschwertboote noch stehen. Dank der abgerundeten Seitentanks lässt sich die Lis-Jolle sehr gut Ausreiten und verfügt über alle notwendigen Trimmeinrichtungen. Der hoch angesetzte Baum ist besonders beim Tourensegeln sehr angenehm, da er größeren Personen gute Kopffreiheit gibt und somit unliebsamen Kopfschmerzen vorbeugt.

Für seine Größe ist das Boot recht steif und alle Segel sind leicht zu bedienen. Die Beschlagausrüstung ist in der Standardversion auf das Notwendigste beschränkt aber dafür absolut funktionsgerecht angeordnet. Mit einem Roller lässt sich die Fock schnell ein- und ausrollen. Optional gibt es die Lis-Jolle mit einer besonders langen Schiene für die Fockholepunkte, sowie mit einem Traveller. Die Segel sind dem Typ des Bootes entsprechend gut geschnitten.

Standard sind Vierfach- Großschottalje, Unter- und Vorliekstrecker für das Großsegel und die Verstellschiene für den Lümmelbeschlag. Das Großfall wird auf einer Hakenleiste festgesetzt. Mit einem Spannhebel wird das Fockfall am Rollbeschlag dichtgeholt. Statt fester Salinge werden Drahtstropps gefahren, die das Mastprofil bei Belastung am Durchbiegen hindern. Der Mastfuß ist auf vier Positionen verschiebbar, die Wantenspannung über Püttingleisten regulierbar. Es gibt sie mit zwei Schwertvarianten (30 kg oder 80 kg) - wobei sie mit den 30 kg schon sehr stabil ist.

Insgesamt besitzt sie ein sehr gutmütiges, trockenes Segelverhalten und wird daher auch Anfängern gerecht.

Zusammenfassung der Lis-Jolle:

  • Hohes Aufrichtendes Moment
  • Guter Wieder-Verkaufswert
  • Sehr gutes Kenterverhalten
  • Sehr gute Handhabung, obwohl fast alle Trimmeinrichtungen vorhanden sind.
  • Selbstlenzendes Cockpit - mit einem Gummizug verschließbar
  • Klappruder mit Sicherung (up & down)
  • Das Schwert lässt sich Dank guter Untersetzung leicht aufholen.
  • Ein-Hand segelbar - mit entsprechend langem Pinnenausleger auch im Trapez
  • Schon für den kleineren Geldbeutel zu bekommen
  • Geringes Gesamtgewicht, dadurch leicht zu slippen
  • die Freundin kann sich auch mal auf dem Vorschiff sonnen
  • Küstentauglich. Wellenbrecher sitzt vor der Plicht, sodass überkommendes Wasser nicht sofort die Insassen trifft.
  • Ersatzteile, Service und Wartung garantiert, da sie noch produziert wird
  • Klassenvereinigung
  • In Deutschland fast überall anzutreffen
  • Wenn es mal wieder länger dauert, passen notfalls auch 4 Kisten Bier als Gegengewicht und Wegzehrung in das Vorschiff.
Fazit: Die Lis-Jolle ist ein ideales Einstiegs- und Allroundboot warum wahrscheinlich auch Segelschulen häufig diese Jolle zu Schulungszwecken einsetzen. Sie ist ein guter Kompromiss aus Touren- und Regattaeigenschaften, daher ist sie womöglich die "eierlegende Wollmilchsau" nach der so manch einer sucht!

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Produktkategorie: Segeldingis und Segeljollen

Lis Jollenkreuzer

Die Lis-Jolle nur mit Kajüte für zwei Personen

Im Handauflegeverfahren wird der Rumpf hergestellt und besticht durch sein geringes Gewicht sowie die elegante Linienführung. Der Schwertkasten mit seiner geringen Bauhöhe, gibt zusätzlichen Raum im Innern des Bootes. Schwerter sind in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, das Ballastschwert mit ca. 30 kg erhöht die Steifigkeit gegenüber dem Standardschwert erheblich. Erst bei der Decksform trennt sich die Jolle vom Jollenkreuzer. Beide haben mit den körpergerecht geformten Seitentanks und dem Achterdeck das selbe Cockpit. Im Vorschiffsbreich unterscheiden sie sich jedoch deutlich. Ein leicht gewölbtes, voll begehbares Deck mit Wellenbrecher verschließt das Vorschiff der Jolle, wo beim Jollenkreuzer ein kleiner Aufbau thront.

Unter Deck ist viel Platz, die kleine Kabine bietet ausreichend Kopffreiheit und einen Tisch, kann aber auch zu einer -Liegewiese- für zwei Erwachsene umgebaut werden. In den Seitentanks sind große Feststoffkörper untergebracht, welche die Lis unsinkbar machen. Unter dem Achterdeck befindet sich eine 160 l fassende Staumöglichkeit. Das einfache Handling des Bootes, der Segel und unkompliziertes Auf- und Abriggen machen die Lis zu einem Familien- und Einsteigerboot. Bis heute wurden ca. 1800 Boote verkauft.

Technische Daten:

  • Länge Rumpf 5,00 m
  • Länge Wasserlinie 4,62 m
  • Breite Rumpf 1,72 m
  • Breite Wasserlinie 1,32 m
  • Tiefgang 0,30-1,25 m
  • Länge Cockpit 2,10 m
  • Breite Cockpit 0,95 m
  • Höhe Kajüte 1,10 m
  • Länge Kajüte 2,50 m
  • Länge Liegefläche 2,25 m
  • Breite Liegefläche 1,30 m
  • Gewicht Standard 190 kg
  • Gewicht m. Ballast 220 kg
  • Mastlänge 5,87 m
  • Masthöhe über Wasser 6,82 m
  • Länge Baum 2,20 m
  • Großsegel 8,00 qm
  • Fock 5,00 qm
  • Genua 6,20 qm
  • Spinnaker 15,00 qm

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Produktkategorie: Segeldingis und Segeljollen

Lis Family

Klein, aber oho: Lis-Family Ein Kreuzer für Segeleinsteiger

Die Lis-Jolle nur mit Kajüte für zwei Personen

Das etwas andere Aussehen der neuen Lis-FAMILY fällt sofort auf, obwohl sich am Konzept des Kreuzers nichts Grundsätzliches geändert hat. Der Rumpf basiert nach wie vor auf dem der schnellen Lis-Jolle, die als Regatta-Einheitsklasse eine große und begeisterte Fangemeinde hat, und auch das Rigg stammt von der Jolle. Die Kajüte der FAMILY wurde verlängert und bietet mehr Kopffreiheit als die des Jollenkreuzers. Der Rumpf ist dreizehn Zentimeter breiter geworden, und das Cockpit hat ein schützendes Süll erhalten. Wir verwenden für den Bau der FAMILY die alte Rumpfschale des Jollenkreuzers und drücken sie auf die neue Breite, sagt Dieter Gade, der Hersteller der Lis-Boote. So spart die Werft die Kosten für eine neue Form und kann die FAMILY entsprechend günstig anbieten.

Eine wesentliche Veränderung verbirgt sich unter Wasser: Man hat das Ballastschwert, das auch die Jolle und den Jollenkreuzer kentersicher machen soll, schwerer gemacht. Während das etwa zehn Kilogramm wiegende Laminat des Jollenkreuzer-Schwertes 30 Kilogramm Ballast trug, hat man dem Schwert der FAMILY 65 Kilogramm Blei spendiert. Der zusätzliche Ballast soll das Boot zusammen mit der grö6eren Breite steifer und gutmütiger machen. Zielgruppe der FAMILY sind neben Regattaseglern vor allem Segeleinsteiger und junge Familien. Sie sollen das beruhigende Gefühl haben, auch einmal einen Fehler machen zu dürfen, ohne gleich mit einem kühlen Bad bestraft zu werden. Die Mastlegevorrichtung ist verbessert worden: Das Vorstag läßt sich jetzt vom Cockpit her aushängen. Eine Person reicht aus, das Boot aufzutakeln. Dieter Gade hat mir demonstriert, daß man mit etwas Routine nicht mehr als 15 Minuten braucht, um den Mast zu setzen, die Segel anzuschlagen und das Boot abzuslippen. Ansonsten ist auf der Lis FAMILY alles beim Alten und Bewährten geblieben.

Rumpf und Deck - die Werft gewährt auf beide Elemente eine fünfjährige Garantie - bestehen aus einem Massivlaminat und sind miteinander verklebt. Über der Nahtstelle ist eine starke Scheuerleiste angebracht. Die Püttinge sind sowohl mit dem Rumpf als auch mit dem Deck verbunden; diese Verbindung wirkt wie eine zusätzliche Verschraubung. An allen belasteten Bereichen sind Verstärkungen einlaminiert. Der Mast steht auf dem Deckshausdach - er ist deshalb 40 Zentimeter kürzer als der der Jolle, trägt aber die gleiche Segelfläche wie diese und wird vom Hauptschott und einer unter das Dach laminierten massiven GFK Rippe getragen. Die Wanten sind leicht nach hinten gelenkt, so daß der Mast ohne Achterstag auskommt. Auch auf eine Saling wurde verzichtet: Zwei etwa auf halber Höhe des Vorstagbeschlages angebrachte Drahtstropps steifen das Mastprofil am Wind gegen seitliche Verwindungen aus. Lis Boote sind unsinkbar: Unter den Duchten befinden sich abgeschottete und mit Styropor gefüllte Tanks. Deren Auftrieb ist so groß, daß Cockpit und Duchten trocken bleiben, selbst wenn das Boot flach auf dem Wasser liegt.

Unter Segel

Ich hatte die Möglichkeit, die neue Lis-FAMILY auf einem See in der Nähe von Düsseldorf zu segeln. Das Schiff ist schnell aufgetakelt und geslipt. Nach dem Einstieg in die Lis-FAMILY erlebe ich zunächst einmal ein neues Sitzgefühl. Das große Süll im Rücken gibt Halt und ein Gefühl von Schutz, das eher an ein Dickschiff als an eine Jolle erinnert. Allerdings ist die FAMlLY mit ihrem 80 Kilogramm schweren Ballast-Schwert merklich steifer als der Jollenkreuzer. Zu Geschwindigkeitsverlusten führt das zusätzliche Gewicht erstaunlicherweiser nicht; das dürfte sich auch bei stärkerem Wind nicht ändern, da die FAMILY auch mit weniger Gewicht auf der hohen Kante aufrecht gesegelt werden kann. Das Achterliek des Großsegels ist im oberen Drittel stark gerundet und wird hier von zwei durchgehenden, weiter unten von kürzeren Segellatten gestützt. Das Ruder arbeitet wirkungsvoll; die Pinne, beziehungsweise ein gut in der Hand liegender Ausleger, erlaubt feinfühlige Steuersignale. Das Schwert ist unterhalb der Wasserlinie gelagert und kann auf Vormwindkursen mit einer dreifach geschorenen Talje ohne großen Krafteinsatz eingeklappt werden. Auch am Wind sind - zumindest bei den Geschwindigkeiten, die wir erreichen - keinerlei Klappergeräusche feststellbar. Eventuell überkommmendes Wasser fließt durch zwei große Lenzöffnungen am Heck des Bootes wieder ab. Diese Öffnungen kann man mit Kugeln verschließen, die über einen Gummizug in Position gebracht werden. Beim Krängungstest bringt Dieter Gade 80 Kilogramm Lebendgewicht auf die hohe Kante, die FAMILY krängt nur um zehn Grad. Von Hand - und nicht ohne Mühe - legen wir das Boot flach auf die Seite. Am Mast-Topp der FAMILY messen wir in dieser Lage mit Hilfe eines Wassereimers noch ein aufrichtendes Moment von etwa 300 Newtonmeter.

Fazit:

Die Lis-FAMILY bietet ausgesprochen gutmütige Segeleigenschaften. Beachtlich für einen kleinen Jollenkreuzer ist die Stabilität des Rumpfes. Unter Deck wurde zusätzlicher Lebensraum gewonnen. An Deck schützt ein großes Süll. Die Qualität der GFK-Verarbeitung auch die der Beschlagsausstattung ist sehr ordentlich. Die kleine Kabine der FAMILY bietet wahlweise eine Liegewiese für zwei Erwachsene oder einen Salon mit Tischchen und ausreichender Kopffreiheit.

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Unsere Marken

Über uns

Firmenporträt

Im April 1969 hatte ein Buchhalter der Bootswerft Gade die Idee, eine Klassenvereinigung zu gründen. Seitdem entstanden mehrere Flotten, die größte gibt es mit ca. zwanzig Booten am Waldsee in Langen bei Frankfurt, am Baldeneysee in Essen liegen ca. zehn Boote, fünf davon allein beim EWSC. Am Unterbacher See in Düsseldorf, Bodensee, Vierwaldstätter See kann man Lis-Jollen mieten, am Rursee in der Eifel kann man sie ebenfalls chartern. In Holland, Belgien, Schweiz und Spanien ist sie genauso zu Hause wie im weiteren Ausland. Die Bootswerft verkaufte in der Vergangenheit 5 Boote z.B. nach Bangladesh, um Marinesoldaten das Segeln beizubringen! In der Zwischenzeit wurde sogar ein Standort auf den Philippinen gemeldet. Das sind nur einige Standorte von Lis-Booten weltweit.

Die Klassenvereinigung nimmt folgende Aufgaben wahr:

•Wahrnehmung der Interessen der Lis-Eigner, u.a. Festlegung und Pflege der Klassenregeln als Bedingung für die Anerkennung als Eintypklasse
•Gesprächspartner des DSV und anderer Verbände
•Kontaktplattform für Lis-Eigner
•Festlegung der Regattatermine
•Festlegung der Termine für Wanderfahrten
•Organisation von KV-Veranstaltungen, Sommerfest etc.
Übrigens: Lis ist die Umkehr von Sil - einem Spitznamen. Da es eine Sil-Jolle schon gab, wurde eben Lis draus!

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