Deutsche Piraten- Klassenvereinigung e.V.

Auf dem Ast 14 A, 21224 Rosengarten/Nenndorf
Deutschland

Telefon +49 4108 416704
Fax +49 4108 416705
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boot 2017 Hallenplan (Halle 15): Stand G21

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boot 2017 Geländeplan: Halle 15

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Produktkategorie: Klassenvereinigungen

Der Pirat als Jugendboot

Der Pirat wurde als Jugendjolle konzipiert und ist neben der Nutzung als Regattajolle auch für die Ausbildung geeignet. Der Pirat verzeiht kleine Fehler, ist aber auf der anderen Seite anspruchsvoll zu segeln, wenn er am Limit bewegt werden soll. Daher eignet sich der Pirat ausgesprochen gut für den breiten Bereich des Jugendsegelns. Vom Anfänger bis zum Regattacrack ist der Pirat für jeden geeinigt.

Gemeinschaft

Die Piratensegler sind eine große Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt und in der sich viele Freundschaften bilden. Neue Segler sind immer willkommen und diesen wird selbstverständlich bei dem Einstieg in die Klasse durch die eingefleischten Piratensegler geholfen. Auch außerhalb der Regatten und des Trainings trifft sich die Piratenjugend, zum Beispiel bei dem jährlichen Wintermeeting, um auch außerhalb der Saison den Kontakt zu halten.

Regatten

Es gibt jedes Jahr über 40 Ranglistenregatten in Deutschland für den Piraten auf denen sich die Piratensegler messen können. An Regatten nehmen im Regelfall zwischen 15 und 30 Boote teil. Bei einigen Saisonhighlights auch mal mehr. An dem Großteil der Regatten nehmen jugendliche und erwachsene Segler gemeinsam teil. Dadurch ist die Verbindung der Generationen sichergestellt und die „jungen“ können von den „alten“ lernen oder aber auch andersherum.

Es gibt auch Ranglistenregatten außschließlich für Jugendliche, dort haben die Jugendlichen die Möglichkeit sich nur mit ihresgleichen zu messen. Das jährliche Highlight ist die Jugendmeisterschaft, auf der die Jugendmeister in der Kategorie unter 19 Jahren (U19) und unter 17 Jahren (U17) ermittelt werden.

Alle zwei Jahre findet die Junioreneuropameisterschaft  statt, an der Piratensegler mit einem Alter von bis zu 25 Jahren teilnehmen.

Neu im Pirat

Seit 2013 stellt die Piraten Klassenvereinigung jedes Jahr einer Umsteigercrew einen neuen Regattapiraten zur Verfügung um den Einstieg in die Klasse zu erleichtern.

Möchtest du gerne mal Pirat segeln oder hast weitere Fragen?

Melde dich bei Lukas Brüning

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Über uns

Firmenporträt

Der Pirat ist seit vielen Jahren offizielle DSV-Jugendboot-Klasse und zieht seit seiner Geburtsstunde im Jahre 1938 das Interesse großer Seglerkreise auf sich. Ob in der Segelschein- oder Regattaausbildung eingesetzt - so manch' einer begann seinen vielversprechenden Einstieg ins Seglerleben mit einem (vereinseigenen) Piraten.

Die Experten sind sich einig: Ein unkompliziertes und robustes Zweimannboot, das für Jugendliche und Junggebliebene jeden Alters eine sportliche Herausforderung darstellt; excellent in den Segeleigenschaften (z.B. : hoher Am-Wind-Kurs, ruhige Gleitphasen aufgrund des Knickspantes) und dennoch anspruchsvoll in der Technik.

Da es sich beim Piraten um eine nationale Einheitsklasse handelt, ist gewährleistet, daß in den Regatten nahezu identische Boote aufeinander treffen und in erster Linie das seglerische Können entscheidet. Die Trimmöglichkeiten sind vielfältig, eine saubere Taktik ist wichtiger als reines Geschwindigkeitssegeln.

Bei aller Tradition, die sich mit dem Klassiker unter Deutschlands Jollen verbindet - der Pirat ist immer mit der Zeit gegangen: Aus dem alten Holzpirat der 60er Jahre ist dank verbesserter Bootsbauweisen (GFK, Sandwich) und technischer Neuerungen ein sehr modernes Sportgerät geworden, das sich auch von seiner Ästhetik her keines Vergleiches zu schämen braucht.

Regattapiraten erfüllen eine der Hauptforderungen des DSV, die auf eine Regattafähigkeit des Bootes bei vernünftiger Behandlung des Rumpfes auch nach mehr als 5 Jahren abstellt; ein Weichsegeln des Rumpfes gibt es praktisch nicht, denn auch Boote "älteren Semesters" sind noch flott dabei.

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