Nero-Sport Dive Center Peter Mohr

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Produktkategorie: Tauchbasen

Torbogen

Dieser Tauchplatz bietet eine solche Vielzahl an Eindrücken, daß man sich die Zeit lassen sollte, ihn in mehreren Tauchgängen zu erkunden. Der Torbogen - ein wunderbar bewachsener, etwa 20 Meter hoher Felsbogen an der Steilwand - vermittelt einen besonders imposanten Eindruck, wenn man von "außen", d.h. nach Entlangtauchen der Steilwand, in ihn hineintaucht. Auf der Innenseite des Bogens ist die Steilwand landeinwärts stark eingebuchtet und vermittelt das Gefühl einer nach oben hin geöffneten, großen Höhle.

Wer diese eindrucksvolle Felsformation nur zum "Durchschwimmen" nutzt, hat den eigentlichen Reiz dieses Tauchplatzes nicht erfaßt: Man sollte sich die Zeit nehmen, die farbenprächtig bewachsenen Wände ausgiebig zu erkunden, während man nach oben hin austaucht. Zwischen den bunten Schwämmen und Moostierchen läßt sich in jeder Spalte Neues entdecken: Verschiedenfarbige Seesterne, Sternschnecken, Schriftbarsche und - mit etwas Glück - auch mal eine Languste.

Ebenso schön ist es jedoch auch, sich von "oben" in die Höhle hineinsinken zu lassen und nach Erkundung der Wände durch den Torbogen in Richtung Steilwand auszutauchen. Die Steilwand selbst bietet alles, was man sich von einer Mittelmeersteilwand nur wünschen kann: schöner, wenn auch nicht so farbenprächtiger Bewuchs, in den Spalten große Mittelmeermuränen, und - besonders bei leichter Strömung - viel Fisch. Im Freiwasser sind öfters auch größere Zackenbarsche zu beobachten, die jedoch eine relativ hohe Fluchtdistanz haben.

Eine weitere Attraktion entlang der Steilwand ist die Altarhöhle, die nur wenige Meter von dem Torbogen entfernt ist. Sie ist ebenfalls keine "echte" Höhle, da - auch wenn man sich in ihrem Mittelpunkt befindet - zu jeden Zeitpunkt Ein- bzw. Ausgang (mehrere Meter hoch und breit) sichtbar und nur wenige Meter entfernt sind. Die Wände sind im Eingangsbereich schön bewachsen, in den Spalten verstecken sich teilweise große Langusten. Ein besonderes Erlebnis ist es, wenn man durch einen kleinen, engen Tunnel (Vorsicht: bitte nur erfahrene Taucher) im felsigen Grund der Höhlenmitte hindurchtaucht und danach einige Momente wartet: Nach nur kurzer Zeit steigt die Ausatemluft durch die poröse Tunneldecke in kleinen Luftblasen wie ein silbrig glitzernder Schleier nach oben.

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Produktkategorie: Tauchbasen

Garnelenhöhle

Die Garnelenhöhle befindet sich an dem selben Tauchplatz wie der Torbogen und die Altarhöhle, wird aber selten betaucht und gilt (noch !) als echter Geheimtip: Sie findet sich ebenfalls an der vorgenannten Steilwand, ist aber deutlich schmaler und hat sandigen Untergrund, sodaß bei schlechter Tarierung oder zu geringem Bodenabstand Sediment aufgewirbelt wird, das - insbesondere im Bereich des Höhleneingangs - die Sicht deutlich verschlechtern kann. Darüber hinaus befindet sich der Höhleneingang in einer Tiefe von rd. 30 Metern; daher sollte dieser Tauchgang - auch wenn der schmale Höhleneingang vom tiefsten Eindringungspunkt her (etwa 20 Meter) sichtbar bleibt - ausschließlich erfahrenen Tauchern vorbehalten bleiben, die bereits im Eingangsbereich von Höhlen und Grotten (der sogenannten "Cavern-Zone") Erfahrungen gesammelt haben.

Die besondere Attraktion dieser Höhle liegt - wie der Name schon sagt - in den Tausenden von Tanzgarnelen, die den hinteren, dunkleren Teil der Felsspalte bevölkern. Man hätte sie jedoch auch "Gabeldorsch-Höhle" nennen können, denn hier wohnen mindestens fünf bis sechs große Gabeldorsche, die das Licht der Taucherlampe dazu nutzen, um ihre Lieblingsspeise - nämlich Garnelen - "im Hellen" zu jagen... und zu verspeisen. Vorsicht: über die Faszination dieses Schauspiels darf es nicht passieren, daß man "die Zeit vergißt": Der maximale Aufenthalt in der Höhle sollte auf etwa 8 - 10 Minuten beschränkt sein, da man, um die Höhle zu verlassen, auf jeden Fall noch einmal auf 30 Meter Eingangstiefe absteigen muß. Ggf. muß mit - wenn auch kurzen - Dekozeiten gerechnet werden.

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Produktkategorie: Tauchbasen

Flintenlauf

Bei dem Flintenlauf handelt es sich um einen in etwa 12 Metern Tiefe befindlichen Tunnel, der durch den Berg hindurch auf die andere Seite eines in das Meer ragenden Felsvorsprungs führt. Dies bedeutet, daß man bei der Tauchgangsplanung die Zeit für Hin- als auch Rückweg einplanen muß (die Felsnase von außen zu umtauchen ist aufgrund der erheblich längeren Distanz nur in Notfällen sinnvoll).

Der Eingangsbereich ist eine breite, oben mit Luft gefüllte Grotte - in den Spalten an den Wänden verstecken sich Langusten, und auf dem sandigen Grund geht auch schon einmal ein großer roter Einsiedlerkrebs "spazieren". Nach einigen Metern wird der Boden immer felsiger und steigt an, während auch die Wände immer näher zusammenrücken. Dann macht der Tunnel einen Knick nach links: ab diesem Moment ist auch das blaue Licht vom Eingangsbereich nicht mehr zu sehen und die Höhlendecke schließt sich unter Wasser, sodaß es sich um ein echtes "overhead environment" handelt.

Nur mit entsprechender Erfahrung und guten Lampen sollte daher an diesem Punkt weitergetaucht werden. Hier teilt sich der Tunnel in zwei schmale Röhren: den "Flintenlauf". Man sollte die rechte Röhre wählen; während die linke zum durchtauchen zu eng wird, macht die rechte nach ca. 2 - 3 Metern einen unvermittelt scharfen Knick wieder nach links, und man sieht in einer Distanz von kaum 10 Metern den schmetterlingsförmigen Ausgang, in dem sich beide Röhren wieder vereinigen. Nach dem Dunkel und der Enge des Tunnels ist es ein ganz besonderes Gefühl, in das türkise Licht hinauszutauchen, während man sich schon wieder auf den spannenden Rückweg freuen kann.

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Bei Familie Mohr und dem Team des Nero-Sport Diving Center, Zakynthos / Griechenland

Wir bieten euch familienfreundliches Tauchen in Griechenland an absoluten Top-Spots im Mittelmeer. Lasst Euch überraschen von Riffen voller Leben, beeindruckenden Steilwänden und easy zu tauchenden Höhlen und Grotten. Neben perfekten Bedingungen zum Kindertauchen bieten wir auch kostenlose Kinderbetreuung während den Tauchgängen an.

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