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ADAC Motorboot-Serien erfolgreich gestartet

  
   
Die ADAC Motorboot-Serien, deren langjähriger Partner die boot Düsseldorf ist, starteten am 20. und 21. Mai in Brodenbach (Landkreis Mayen-Koblenz) auf der Mosel mit Rekordfeldern in die Saison 2017. Im ADAC Motorboot Masters, ADAC Motorboot Cup und ADAC Jetboot Cup bestritten die Piloten ihre ersten Saisonrennen.













Zum dritten Mal nach 2015 gastierten auch die Katamarane der UIM Formel 2, deren zwölf Piloten zusätzlich für internationales Flair sorgten, an der Mosel.Spannende Rennen und jede Menge Action im Schatten der 850 Jahre alten Burgruine "Ehrenburg" machten die erste Station der Saison nicht nur für die insgesamt 73 Piloten in den vier Rennserien zu einem Erlebnis. Bei strahlendem Sonnenschein säumten etwa 15.000 Zuschauer das Ufer der Mosel und vefolgten angeregt die von der boot Düsseldorf unterstützten Rennen der einzlenen Serien.
Foto: © ADAC Motorsport
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ADAC Motorboot Masters

Mit einem Rekordfeld von insgesamt 16 Piloten aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und einem Gaststarter aus Litauen startete das ADAC Motorboot Masters mit Vollgas in die neue Saison. Zum 46. Mal fungierte Brodenbach im Landkreis Mayen-Koblenz als Gastgeber einer Motorboot-Rennveranstaltung. Vor einer beeindruckenden Kulisse mit 15.000 Zuschauern, die am Wochenende das Ufer der Mosel bei strahlendem Sonnenschein säumten, zeigten die Piloten ihr fahrerisches Können und taktische Finessen.
Titelverteidiger Max Stilz (Kernen) drückte den Rennen der ADAC Motorboot Masters, die mit einem Rekordfeld von insgesamt 16 Piloten aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und einem Gaststarter aus Litauen startete, einmal mehr seinen Stempel auf. Der 19-Jährige erwischte in allen Wertungsläufen einen glänzenden Start und führte souverän das Feld der 16 Piloten an. Mit jeder Runde vergrößerte er seinen Vorsprung auf die Konkurrenz, die sich hinter ihm jedoch spannende Zweikämpfe um die Podiumsplätze lieferten.
Die Rennen im Überblick
Im Sprintrennen am Samstag kamen die beiden Franzosen Jeremy Brisset (Rouen) und Rudy Revert (Point de l'Arche) auf die Plätze zwei und drei, im ersten Hauptrennen am Sonntag war es Revert, der sich gegen den Neuling Ricardo Hofmann (Amsterdam) aus den Niederlanden durchsetzte und Platz zwei erreichte. Beim zweiten Hauptrennen lieferten sich "Urgestein" Uwe Brettschneider (Berlin), Hofmann und Brisset einen heißen Fight um die Podiumsplätze hinter Stilz. Hofmann hatte dabei letztlich das bessere Ende für sich und belegte Platz zwei vor Brettschneider und Brisset. Damit gab es nach Addition der beiden Hauptrennen am Sonntag ein internationales Podium mit Max Stilz, gefolgt von Ricardo Hofman und Rudy Revert. Der Vize-Champion des vergangenen Jahres, Patrick Wiese aus Bondorf, erwischte ein durchwachsenes Wochenende. Für ihn sprang nach Addition der beiden Hauptläufe Platz sechs heraus.
Foto: © ADAC Motorsport
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ADAC Motorboot Cup

Auch der ADAC Motorboot Cup feierte bei den fast schon sommerlichen Temperaturen, ebenfalls mit einem Rekordstarterfeld ( neun Boote) einen gelungenen Auftakt in die neue Saison 2017. an den Start ging. An Titelverteidigerin Denise Weschenfelder (Karlsruhe) ging beim ersten Saisonrennen mit drei Siegen in drei Rennen einmal mehr kein Weg vorbei: Im Sprintrennen am Samstag sowie den beiden Hauptrennen am Sonntag triumphierte sie mit klaren Start-Ziel-Siegen und ließ die Konkurrenz mit großem Abstand hinter sich.

Auch wenn die 17-jährige „Überfliegerin“ damit die neue Saison so erfolgreich begann, wie sie die vergangene beendete, so zeigten Max Winkler (Heppenheim), Patrick Adler (Heidelberg) und André Zeipelt (Hagen) durchaus das Potential, ihr bei den kommenden Events Paroli bieten zu können. Im Sprintrennen belegte Winkler Platz zwei hinter Weschenfelder, gefolgt von Adler auf Rang drei. In der Addition der beiden Hauptrennen erreichte Winkler den zweiten Platz vor André Zeipelt (Hagen), der eine sehr gute Leistung zeigte. Die Vizemeisterin des vergangenen Jahres, Isabell Weber (Rümmingen), erwischte ein nicht ganz so gutes Wochenende, in der Endabrechnung landete sie auf Rang vier.
Foto: © ADAC Motorsport
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Denise Weschenfelder geht in Führung
Im Gesamtklassement hat Denise Weschenfelder nach dem Auftaktwochenende in Brodenbach die Führung mit 100 Punkten übernommen. Auf Platz zwei folgt Max Winkler mit 90 Zählern, den dritten Rang teilen sich André Zeipelt und Patrick Adler mit je 72 Punkten. Die vier Neulinge der Nachwuchsserie – Leon Faßbender (Köln), Marvin Liehr (Henningsdorf), Sebastian Müller (Koblenz) und Max Rohm (Nußloch) – schlugen sich im Feld der neun Piloten durchaus achtbar. Neueinsteiger Sebastian Müller hatte sich jedoch für sein Heimrennen mehr als Platz sieben ausgerechnet: „Ich bin ehrgeizig und hatte mit einem besseren Ergebnis geliebäugelt. Aber es war erst das vierte Mal, dass ich in einem Rennkatamaran gesessen habe. Da ist also noch viel Potential nach oben.“

ADAC Jetboot Cup

Der noch relative junge ADAC Jetboot Cup ging in Brodenbach in die vierte Saison. In den Klassen Runabout Stock und Runabout Open, Ski Stock sowie der im vergangenen Jahr erfolgreich eingeführten Einsteigerklasse Spark wurde Jetbootsport vom allerfeinsten für die Fans der Highspeed-Rennen auf dem Wasser geboten.

Dreifach-Erfolg im Runabout Stock
Patrick Hoffmann (Saarbrücken) Seriensieger und Titelverteidiger im Runabout Stock, legte mit drei Siegen in drei Wertungsläufen den Grundstein für das angestrebte Triple in dieser Klasse, auch wenn es ein hartes Stück Arbeit für ihn war: „Ich starte zusätzlich in der Runabout Open und das ist körperlich schon sehr anspruchsvoll.“ Hinter ihm belegte Teamkollege Eric Mühlhausen (Saarbrücken) Platz zwei vor Norman Nammert (Pätz) auf Rang drei.

Foto: © ADAC Motorsport
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Die Königsklasse Runabout Open und Ski Stock
Elf Starter traten in der mit bis zu 500 PS starken Booten leistungsstärksten Klasse Runabout Open an, bei der Gaststarter Burak Erverdi nach drei Wertungsläufen die volle Punktzahl einstreichen konnte. Platz zwei ging an Steffen Ringer (Viernheim), gefolgt von Frederik Brandao (Groß-Kreutz) auf Rang drei. Bei den Rennen in der Klasse Ski Stock gingen fünf Piloten an den Start, dabei gab es auch ein Duell Vater gegen Tochter: Frank Lilienfeld (Kotteritz), der Champion von 2015, und die erst 14 Jahre Nachwuchshoffnung Laurel. „Ich bin mächtig stolz auf meine Tochter, die seit ihrem ersten Rennen im Jahr 2012 eine wahnsinnige Entwicklung gemacht hat. Ich denke, dass sie mit ihren guten Leistungen – wie auch an diesem Wochenende – den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im Jetboot-Sport legt“, so der Vater.

Mel Kowalczyk feiert Sieg in der Klasse Spark
Die erst 2016 eingeführte Einsteigerklasse Spark war mit insgesamt elf Piloten sowie drei Starterinnen – Nicole Heiser (Bürstadt), Sindy Korn (Isernhagen), Manuela Richter (Kalletal-Kalldorf) - sehr gut besetzt. Den Gesamtsieg sicherte sich hier Mel Kowalczyk (Isernhagen) vor Ski Stock-Gewinner Philip Salobir und Marcel Diebert (Bestensee). Bemerkenswert ist dabei die Leistung der drei schnellen Damen, die sich vor ihrer männlichen Konkurrenz keinesfalls verstecken müssen: Manuela Richter, mit 51 Jahren die älteste Teilnehmerin an diesem Wochenende, erreichte einen hervorragenden fünften Platz vor Nicole Heiser auf Rang sieben und Sindy Korn auf Rang neun.

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