Punta Campanella - Im Reich der Sirenen

Fischer, Göttinen und Grotten

Italien - Foto: Marina Della Lobra
Der Hafen von Marina della Lobra ist wohl der für die Gegend typischste Hafen. Kleine Restaurants und Bars wechseln sich mit den Fischerboten und den Badegästen ab. In dem kleinen Hafen befindet sich eine Agentur für Fischereitourismus. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, den Tourismus mit der traditionellen Erwerbsmöglichkeit zu verbinden:
Mit den Fischern auf Tour
Sie können einen ganzen Tag auf einem Fischerboot verbringen, an der Arbeit der Fischer teilhaben, den frisch gefangenen Fisch natürlich gleich verzehren und die Gegend weitläufig besichtigen. Nahe beim Hafen befindet sich das Dorf Massa Lubrense, ein netter Ort für einen kurzen Ausflug. Die Hauptkirche und das in der Nähe gelegene Kloster sind die interessantesten geschichtlichen Zeugnisse.

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Italien - Foto: Bucht von Ieranto
Italien - Foto: © Massa Lubrense

Blick über Massa Lubrense

Italien - Foto: © Massa Lubrense

Blick von Massa Lubrense nach Capri

Italien - Foto: Marina della Lobra

Der Hafen Marina della Lobra

Cala di Mitigliano
Wir setzen unsere Reise in Richtung Punta Campanella fort. Bevor wir jedoch den antiken, der griechischen Göttin Athene geweihten Ort erreichen, entdecken wir noch mehrere kleine Buchten, in denen sich keine Menschenseele befindet und man ein herrliches Bad nehmen kann, auf das Ankern allerdings verzichten muss. Eine davon ist die "Cala di Mitigliano" mit jahrhundertealten Olivenbäumen und uralten Johannisbrotbäumen, die beinahe bis ins Meer wachsen.
Italien - Foto: Cala di Mitigliano

Blick auf die Cala di Mitigliano

Italien - Foto: Cala di Mitigliano

In der Bucht Cala di Mitigliano

Italien - Foto: © Gorgonie

Gorgonie und Languste

Grottenleben
Die "Grotta della Cala di Mitigliano" ist rund achtzig Meter lang und eröffnet Einblicke in den außergewöhnlichen Lebensraum einer dunklen Unterwasser-Grotte. Im Inneren lassen sich Seeanemonen, Krebse, Garnelen, Meerbarben, Rabenfische und Grundeln beobachten, und auch die eigentlich für die Tiefsee typischen Gabeldorsche fühlen sich in den dunklen Grotten offensichtlich wohl. An den Wänden haben sich Schwämme, Steinkorallen und seltene Armfüßler angesiedelt.
Italien - Foto: Torre di Montalto

Der Torre di Montalto

Italien - Foto: Torre di Montalto

Punta Campanella mit Torre di Montalto

Schutztürme
Auf unserer Reise weiter entlang der Küste entdecken wir regelmäßig Türme, die leider häufig sehr verfallen sind. Sie zeugen von den blutigen Überfällen der Türken im Jahre 1558, die das gesamte Gebiet in Schutt und Asche legten. Die Türme wurden damals systematisch von den Küstenbewohnern zum eigenen Schutz errichtet. Von jedem Turm aus konnten die beiden nächsten Nachbartürme gesehen werden. Bei drohender Gefahr verständigten sich die Wachmänner per Rauchzeichen. In ein paar speziellen Türmen taten berittene Wächter Dienst, die sich bei Gefahr mit ihren Pferden aufmachten, alle Bewohner in der Gegend zu warnen. Einer der schönsten, heute restaurierten Türme ist der "Torre di Montalto" in der Bucht von Ieranto, die wir nach Umschiffung von Punta Campanella erreichen. Von der Turmspitze aus schweift der Blick weit über einen unendlichen Horizont.
27/05/2011

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