Türkei - Beständige Winde

Warmes Klima und gastfreundliche Einwohner

Türkei - Foto: pixabay
Warmes Klima, beständige Winde und gastfreundliche Einwohner machen die Türkei zu einem unserer beliebtesten Segelreviere. Obwohl in vielen Gebieten dieses faszinierenden Landes der Tourismus stark vertreten ist, gibt es vor allem an der Südküste noch viele unberührte Fleckchen, die teilweise nur mit dem Boot erreicht werden können. Entdecken kann man die Türkei ab einem der vielen Charter-Stützpunkte z. B. in Ayvalik, Bodrum, Marmaris, Göcek und Fethiye entweder durch Bareboat- oder, falls man es geselliger mag, Flottillencharter.
Golf von Gökova
Wer die Türkei nur von Land aus gesehen hat, der hat die Türkei nicht erlebt. Eines der schönsten Segelreviere an der türkischen Küste ist der Golf von Gökova. Städtisches Zentrum am Golf ist das selbst ernannte "Nizza der Türkei" mit seiner modernen Marina, Bodrum. Und der Vergleich stimmt. Die kleinen weißen Häuser glänzen in der untergehenden Abendsonne, die Burg direkt am Hafen ist Zeuge der reichen Vergangenheit der Stadt. Das ausgeprägte Nachtleben der Stadt steht im krassen Gegensatz zu den lauschigen Buchten am Golf von Gökova. Kristallklares Wasser lädt zum Baden und Schnorcheln ein. Wasser, das schon im Frühjahr und noch im Herbst eine angenehme Badetemperatur hat.
Sieben kleine Inseln
Einsame Buchten, die nur vom Boot aus zu erreichen sind, reihen sich aneinander. Manchmal gibt es dort ein kleines Fisch-Restaurant. Am Gästesteg davor darf kostenlos angelegt werden, Strom und Wasser sind ebenfalls gratis. Die Familie des Fischers bereitet Ihnen dann ein herrliches, typisch türkisches Essen zu. Ein Tipp ist Yedi Adalari. Sieben kleine Inseln bieten den Bootsleuten in einer atemberaubenden Buchtenlandschaft Schutz. Die Pinienwälder reichen hier direkt bis ans Wasser.

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Bodrum - Foto: pixabay
Bucht bei Bodrum - Foto: pixabay
Türkische Küste - Foto: pixabay
Die Halbinsel Datca
Ein weiteres Highlight eines jeden Segeltörns in diesem Revier ist die Halbinsel Datca, an deren Spitze das antike Knidos liegt, das mit dem Auto nur schwer zu erreichen ist. Im alten Handelshafen der Stadt lässt es sich hervorragend - und windgeschützt - ankern. Mit dem Beiboot angelandet, kann die Crew auf eigene Faust die Ruinen erkunden, den obligatorischen Sprachtest im Amphitheater vornehmen und zwischen den Säulen so manches Mosaik entdecken.
Sonnenuntergang Türkei - Foto: © pixabay
Auslage in türkischem Bazar - Foto: pixabay
Fethiye - Foto: pixabay
Golf von Fethiye im Winter
Wer im Winter die Türkei ansteuert, meidet die Hitze des Segelsommers und damit auch überfüllte Häfen und Ankerplätze. Der Golf von Fethiye ist ein geschütztes Seegebiet mit wunderschönen Ankerplätzen. Die Ansteuerung ist leicht und die Wassertiefen sind fast überall ausreichend. Der weitläufige Golf von Fethiye bietet zahlreiche geschützte Buchten, viele davon mit einer urigen Taverne darin. Oft haben die Tavernenwirte eigene Stege für die Yachties gebaut, manchmal sogar mit Muringleinen, an denen kostenlos festgemacht werden kann, wenn man dafür zum Dinner kommt. Zum Ankern sucht man sich je nach Windrichtung eine nach Nord oder nach Süd geschützte Bucht. Vorsicht ist geboten bei den nach Süden offenen Buchten, denn schnell kann mal ein Gewitter aufziehen und dann nimmt der Wind innerhalb von wenigen Minuten auf Sturmstärke zu.
27/05/2011

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