Die boot Düsseldorf und die European Boating Industry organisieren gemeinsam das International Breakfast Meeting, das 2026 zum elften Mal stattfindet.
11. International Breakfast Meeting - Bootsbau in Europa zukunftssicher gestalten
Dienstag, 20. Januar 2026 – 08:00 bis 12:00 Uhr
boot Düsseldorf – Halle 1, Raum 14–15
Anmeldung geschlossen, da das Teilnehmerlimit erreicht wurde
Das 11. International Breakfast Meeting konzentriert sich auf die Zukunftssicherheit des Bootsbaus in Europa und bietet ein Programm rund um Marktinformationen, strategische Diskussionen und externe Perspektiven. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der EBI-Wirtschaftsindex 2026 mit aktuellen Daten, Markttrends und politischen Einblicken.
Die Keynote-Rede wird Constantin Buschmann, CEO von Brabus, halten und dabei eine externe Perspektive aus dem Premium-Automobil-, Boots- und Mobilitätssektor einbringen.
Eine hochkarätige Riege von CEOs wird sich an der Diskussion beteiligen: Erna Rusi (CEO, Saxdor Yachts), Fabio Planamente (Cantiere del Pardo; EBI-Sonderbeauftragter für den Großyachtsektor) und Norbert Leifeld (CEO, Bavaria Yachts).
Agenda des International Breakfast Meetings 2026
Networking breakfast
08:00 – 09:00
Conference
09:00 – 10:30
Begrüßung und Einführung
EBI Economic Index 2026 - Wichtige Branchendaten, Marktinformationen und Überblick über die Schwerpunkte des EBI
Keynote Vortrag – Constantin Buschmann, CEO of Brabus
Panel-Diskussion & Q&A - Moderator: Philip Easthill, Secretary-General, EBI Panelteilnehmer:
Norbert Leifield, CEO, Bavaria Yachts
Fabio Planamente, Board Member, Cantiere del Pardo; Special Representative for the Large Yacht Sector, EBI
Erna Rusi, CEO, Saxdor Yachts
Networking coffee
10:30 – 12:00
Über European Boating Industry (EBI)
European Boating Industry (EBI) repräsentiert die Freizeitbootindustrie in Europa. Sie umfasst alle damit verbundenen Sektoren, wie Bootsbau, Ausrüstungshersteller, Marinas und Dienstleister. Die Branche leistet einen bedeutenden Beitrag zur europäischen Wirtschaft und repräsentiert 32.000 Unternehmen, die über 280.000 Menschen direkt beschäftigen. Die überwiegende Mehrheit des Sektors besteht aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).