Anne-Marie Reichman, professionelle Windsurferin, SUP-Athletin und Gründerin der SUP 11-City Tour, stellt im Magazin (Stand Up Magazin) ein paar ihrer Übungen vor: „Ich erweitere meinen SUP-Horizont mit Yoga und Fitness auf dem SUP-Board. Übungen wie diese machen auf dem SUP mehr Spaß und sind auch eine größere Herausforderung, wenn man sie auf dem Wasser macht.“
Die Kobra
Diese Position ist sehr gut, weil sie die Beine und den Unterkörper entspannt, während sich der Oberkörper dabei voll öffnet. Finde eine Position, welche für dich am bequemsten ist, und entspanne dich bei jeder Ausatmung.
Die Brücke
Für die Brücke solltest du ein etwas größeres Brett (10’5“) benutzen, da kleinere Boards wie z.B. ein 9’1“er etwas zu kurz und instabil für diese Übung sind. Diese Pose gilt es definitiv erst im Trockenen zu beherrschen. Wenn du in der Brücke bist und die Welt umgekehrt siehst, wird das Balancieren auf dem Brett umso schwerer sein.
Kopfstand
Diese Pose muss man erst an Land beherrschen. Du platzierst kniend deinen Kopf auf dem Brett zwischen den Händen. Nun streckst du langsam deine Beine nach oben. Zuhause auf der Yogamatte ist das wesentlich einfacher. Auf dem Wasser bist du mehr gefordert, das Gleichgewicht zu halten.
Das Brett
Versuche bei dieser Übung so steif und gerade wie ein Brett zu sein. Stütze deine Ellenbogen auf das Brett oder nur die Hände und strecke deine Beine, nur die Zehen berühren das Brett hinten. Halte diese Position so lange wie möglich, und du spürst deine Bein- und Bauchmuskulatur.
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