Das „Classic Forum“ präsentiert 2026 - entsprechend seinem diesjährigen Motto - zahlreiche Boote aus verschiedenen Epochen und zeigt damit die Entwicklung des Bootsbaues im Wandel der Zeit.
Besondere Exponate sind dabei u.a. zwei 1:3-Modelle römischer Schiffe der Universität Trier mit jeweils über 5 m Länge. Ebenso ein Wikinger-Boot von Burghard Pieske, welches zudem Bestandteil der Versteigerung ist. Auch zwei 1:5-Modelle von „TimberJets“ (als Prototypen) dürften das Interesse von Besuchern erwecken.
Neben Booten und nautischen Raritäten können die Messebesucher auf dem „Classic Forum“ auch maritimes Handwerk erleben, wobei an zwei Boote auch gearbeitet wird. Begleitet von Fachleuten gibt es zudem Einblicke in die unterschiedlichen Tätigkeiten des Bootsbaues, die Segelmacherei und das Seilerhandwerk nebst „Fancy-Work“ (Handarbeit mit Seilen und Knoten). Darüber hinaus können die Besucher einem Marinemaler, einem Holzbildhauer und Modellbauern über die Schulter schauen.
Ein buntes Programm
Auf der Bühne des „Classic Forums“ erwartet die Messebesucher wie immer ein buntes Programm mit vielfältigen Beiträgen rund um die Themen „Bootsbau“ und „Geschichte“. Die Vorträge zu historischen, traditionellen oder klassischen Themen werden dabei von Fachleuten und Wissenschaftlern erarbeitet und vorgetragen. Weiter gehören Film- und Bildbeiträge zum täglichen Programm. Podiumsdiskussionen unter Fachleuten mit Publikumsbeteiligung zu oft diskutierten Themen runden das Vortragsprogramm ab.
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