Gerhard D. WEMPE KG Geschäftsbereich Chronometerwerke

Steinstr. 23, 20095 Hamburg
Deutschland
Telefon +49 40 33448899
Fax +49 40 33448676
chrono@wempe.de

Hallenplan

boot 2018 Hallenplan (Halle 12): Stand A70

Geländeplan

boot 2018 Geländeplan: Halle 12

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Ausrüstung und Zubehör für Boote und Yachten
  • 03.02  Navigation/Kommunikation/Instrumente/Elektronik
  • 03.02.27  Chronometer/Uhren
  • 03  Ausrüstung und Zubehör für Boote und Yachten
  • 03.02  Navigation/Kommunikation/Instrumente/Elektronik
  • 03.02.28  Barometer/-graph/-skop

Barometer/-graph/-skop

Unsere Produkte

Produktkategorie: Chronometer/Uhren

WEMPE Einheitschronometer

WEMPE Einheitschronometer mechanisch mit dem Manufakturkaliber 5

Mehr Weniger

Produktkategorie: Chronometer/Uhren

Marine-Quarz Chronometer Messing/Mahagoni

Marine-Quarz Chronometer Messing/Mahagoni - Modell 10057 mit Werkszertifikat - hergestellt und getestet nach ehemaligen DHI Prüfvorschriften

Mehr Weniger

Produktkategorie: Chronometer/Uhren

Marine-Quarz Chronometer Aluminium

schwarz/Mahagoni - Modell 10043 mit Werkszertifikat - hergestellt und getestet nach ehemaligen DHI Prüfvorschriften

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

Die Bezeichnung Chronometer steht für besonders präzise und qualitativ hochwertige Uhren. Allerdings dürfen sich nur solche Uhren Chronometer nennen, deren hohe Ganggenauigkeit nach einem standardisiertem Messverfahren festgestellt und durch eine offizielle Gangkontrollstelle zertifiziert worden sind. Welche herausragende Bedeutung diese präzisen Zeitmessinstrumente für die Seefahrt hatten, zeigt ein Blick zurück in die Geschichte. Ende des 17. Jahrhunderts gehörten wochenlange Irrfahrten und verheerende Schiffsunglücke zur Tagesordnung auf den Weltmeeren. Die damit einhergehenden Verluste an Menschenleben und kostbarer Ladungen waren immens.

Und auch war es eher der Zufall, der berühmte Kapitäne, angefangen von Dom Vasco da Gama, Fernando Magellan bis zu Sir Francis Drake ans Ziel brachte. Denn alle hatten bei ihren Entdeckungsreisen dasselbe Problem: Sie konnten ihre exakte Position auf See nur erahnen. Der Grund dafür war, dass man zu dieser Zeit den Längengrad noch nicht genau bestimmen konnte. Dieses Längengradproblem war jedoch ohne präzise Zeitmessung nicht zu lösen. Hätte der britische Admiral Shovell 1707 auf eine genaue Zeitmessung und somit auf eine genaue Navigation vertrauen können, wäre seine Flotte vor den Scilly Inseln nicht bei dichtem Nebel auf Riff gelaufen. Eines der größten Schiffsunglücke in der Geschichte der Seefahrt, bei dem mehr als 1900 Männer ertranken, hätte vermieden werden können.

Aus diesem Grund stellte die englische Krone eine Prämie von 20.000 Pfund für die Entwicklung eines Messverfahrens für die genaue Längengradbestimmung in Aussicht. Die am erfolgversprechendste Methode war die mechanische Methode durch Messung des Zeitunterschiedes zwischen Heimathafen und der Uhrzeitan Bord. Die Differenz der beiden Uhrzeiten ergibt den Längengradunterschied. Der Ruf nach einem präzisen Zeitmessinstrument wurde somit immer lauter. Denn nur wer in der Lage war seine Schiffe mit exakten, robusten und zugleich handlichen Chronometern auszurüsten, konnte seine Position auf See genau bestimmen und beherrschte die Weltmeere

Die H4, mit der Harrison den Preis gewann, war überraschend klein, verglichen mit seinen drei früheren Uhren.

Mehr Weniger