Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

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Produktkategorie: nichtstaatliche Organisationen (NGOs)

MSC fördert Fischer aus Mexiko, die Delfine jagen und töten

Der Marine Stewardship Council (MSC) wirbt damit, dass der Verbraucher mit dem Kauf MSC-zertifizierter Produkte verantwortungsvolle Fischereien belohne. Kauft der Verbraucher nun aber Dosenthunfisch aus Mexiko, der das blaue MSC-Label trägt, fördert er damit eine Fischerei, bei der jährlich mehrere Hundert Delfine qualvoll sterben!

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. (GRD) verurteilt die jüngste Zertifizierung des MSC aufs Schärfste: „Wie kann eine Fangmethode als nachhaltig betrachtet werden, bei der riesige Delfinschulen gezielt gejagt und mit Netzen eingekesselt werden, um den darunter schwimmenden Thunfisch zu fangen? Obwohl die Delfine wieder freigelassen werden müssen, sterben bei der tierquälerischen Prozedur jedes Jahr mehrere Hundert. Offiziell erlaubt sind sogar mehrere Tausend Delfine im Jahr“, erklärt GRD-Projektleiterin Ulrike Kirsch.

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Ägypten: Delfinschutz Rotes Meer - Hurghada

Die grandiose Vielfalt des marinen Lebens im Roten Meer macht Hurghada in Ägypten zu einer der top Tauch- und Urlaubsdestinationen.

Das kommerziell vermarktete Schwimmen mit wilden Delfinen ist vor Hurgahda oder beim Sataya-Riff zu einer sehr beliebten Touristenattraktion geworden und wird durch eine Vielzahl von Agenturen angeboten. Der "Delfin-Massentourismus" wächst besorgniserregend und es sieht schlecht für die Meeressäuger aus, wenn diesem "Wildwuchs" keine Grenzen gesetzt werden.

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Südafrika: Schutzprojekt für Bleifarbene Delfine

Sie töten unbarmherzig und unterschiedslos
Bleifarbener Delfin: In einem Hainetz ertrunken.  Um Strände gegen Haiangriffe abzusichern, werden mehrere Stellnetze etwa 400 Meter vor der Küste installiert.

Sie sind meist etwas über 200 Meter lang, sechs Meter hoch und werden knapp unter der Wasseroberfläche schwebend verankert. In ihnen verfangen sich große und kleine Haie, Rochen, Meeresschildkröten, große Fische und Delfine. Die Tiere sterben einen langsamen, qualvollen und einsamen Tod – wenn sie nicht rechtzeitig befreit werden.

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Über uns

Firmenporträt

Liebe Freunde der Delfine,
niemals werde ich die Augenblicke vergessen, als ich Delfinen begegnete im offenen Meer. Wenn sie sich unserem Boot nähern, sich auf die Seite legen und mich mit einem großen Auge ansehen. Das ist ein bewusstes und interessiertes Schauen, das habe ich gespürt, nicht einfach nur ein Gucken. Da entsteht plötzlich eine Bindung zwischen diesen Lebewesen und einem selber.

Und wenn dann noch ein Muttertier kommt mit seinem Baby in ganz engem Kontakt, den sie nie verlieren, wenn sie sich berühren und streicheln und sich mit dem Baby auf die Seite drehen, um Blickkontakt zu dem Menschen zu bekommen, es dann noch stupsen, um ihnen vielleicht zu sagen: "Schau mal, das sind die Lebewesen auf der Erde, wir sind im Wasser, aber irgendwie gehören sie auch zu uns!", das sind Erlebnisse, die mich tief berühren und geprägt haben.

Seitdem empfinde ich es als meine Verpflichtung, alles was möglich ist, zu tun, um diese Lebewesen zu schützen. Bereits viele Jahre unterstütze ich die Gesellschaft zur Rettung der Delphine, die Rollo Gebhard und seine Frau Angelika nach ihrer Weltumsegelung gründeten, als sie von dem millionenfachen Sterben der Meeressäuger in den Treibnetzen erfuhren. Wir kennen uns aus dieser Zeit und sind Freunde geworden. Rollo Gebhard war für mich als Segler und Mensch immer ein Vorbild, das ich bewunderte.

So ist es mir ein großes Anliegen, jetzt seine Arbeit für den Schutz der Meere und ihrer Lebewesen weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für die bedrohten Meeressäuger.

Herzlichen Dank!
Ihr Sigmar Solbach

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