Bodo Günther Yachtservice

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boot 2018 Geländeplan: Halle 15

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Produktkategorie: Segelyachten/Segelkajütboote, Regatta-Yachten/One Design

NEUYACHTEN

Shark24 Basisausstattung

Die Shark24 wird nach den seit Jahrzehnten bewährten Bauvorschriften und Klassenbestimmungen der Internationalen Shark24 Klasse, und den CE-Vorschriften für das Fahrgebiet C gefertigt. Die Konformitätserklärung ist vom Germanischen Lloyd bestätigt. Entsprechende Plaketten sind an der Cockpit-Rückwand unter der Pinne angebracht, womit bestätigt wird, dass die Lizenz bezahlt ist.
Individuelle Wünsche und Vorstellungen des zukünftigen Eigners werden gern berücksichtigt.
Laminiert wird ausschließlich mit hochwertigem Isophtalsäureharz, was zu einer verbesserten Festigkeit und einem hervorragenden Schutz gegen Osmose führt. Die Farbe des Gelcoats entspricht dem RAL-Farbcode 9010 Reinweiß. Der Rumpf ist aus Massivlaminat im aufwendigen Handauflegeverfahren gefertigt. Das Deck wird zur Gewichtsreduzierung und Erhöhung der Steifigkeit in Teilbereichen als Sandwich ausgeformt. Als Sandwichmaterial werden Wabenkerne (sogenannte Honeycombs) aus stabilem und hydrolysebeständigem Kunststoff verarbeitet. Die GfK-Innenseiten sind mit Topcoat (RAL 9010) gestrichen.
Rumpf und Deck werden entsprechend den Klassenbestimmungen mit V4A-Schrauben unter Verwendung einer Fußschiene aus seewasserbeständigem Alu verschraubt und mit einer seit Jahrzehnten bewährten dauerelastischen Dichtungsmasse abgedichtet. An den Schienenenden sind Endstücke als Lippklampen angebracht. Am Heck sind beidseits Relingfußklampen montiert.
Der Kiel ist nach den Klassenbestimmungen gefertigt, mittels sechs Schrauben untergebolzt und zum Schiff hin abgedichtet. Er ist mit einer Rostschutzgrundierung behandelt, und kann gegen eine optionale Kielschwertsektion mit 55-120cm Tiefgang ausgetauscht werden - auch umgekehrt.
Zum einfachen Kranen sind unter dem Bodenbrett zwei Anschlagpunkte für das optionale Heißgeschirr mit dem Kiel kraftschlüssig verbunden.
Auf dem Vorderdeck ist eine große Klappklampe montiert. Dahinter die Luke mit begehbarem Acrylglas im Alurahmen.
Seitlich am Kabinenaufbau sind vier, den Linien der Kabine angepasste Fenster aus Polycarbonat bündig eingelassen.
Das Cockpit, groß genug für drei bis vier Mitsegler auf der Luvseite, ist durch die 1 ½ Zoll großen Cockpitlenzer selbstlenzend. Die vorgeschriebene manuelle Lenzpumpe ist im Lieferumfang enthalten.
Die am Heck montierte Badeleiter (CE-Vorschrift) ist auch vom Wasser aus herunterklappbar.
Am abdeckbaren, selbstlenzenden Motorschapp im Heck kann ein optionaler, leicht bedienbarer Außenborder, montiert werden.
Der große Achterstauraum ist über zwei Lukendeckel auch für sperrige Ausrüstung einfach nutzbar.



Der optionale Anker - samt Leine und Kette - kann im selbstlenzenden Ankerkasten im Bug verstaut werden.

Das begehbare und große Schiebeluk erlaubt großzügiges Lüften. In Verbindung mit der optionalen Sonnen-Regen-Persenning bietet es Stehhöhe.
Das mit Lüfter und Schloss versehene Steckschott des Kajütniedergangs ist dreigeteilt und aus lackierter, eichenfurnierter, wasserfester Vielschichtplatte.
Der Holzinnenausbau wird aus wasserfester Vielschichtplatte mit Außenfurnier Eiche für höchste Belastbarkeit gefertigt und mit 2K-Lack mehrfach matt lackiert. Zwischen Haupt- und Halbschott sind beidseits je ein Schrank mit Klappe und optional eine Schublade eingebaut.
Die Kabine bietet zwei große Kojen, sowie eine Doppelkoje im Vorschiff. Darunter befindet sich eine Nische für das optionale CHEM-WC. Unter allen Kojen befinden sich leicht zugängliche Stauräume (Gesamtstauraum ca. 1800 Liter). Über den Salonkojen befinden sich Ablagen (Schwalbennester).
Auf dem Kabinendach ist beidseits ein Handlauf aus seewasserbeständigem Aluminium verschraubt.
Mast und Baum werden seit Jahrzehnten von einem renommierten deutschen Lieferanten gefertigt.
Zum Standard gehören Kabel im Mast, LED-Rundumlicht, Groß- und Fockfall, Spi- und Topspifall, Spi-Baumaufholer, Dirk, Großsegelunterliekstrecker, sowie Baumniederholer mit 4-fach Talje. Das trimmbare Achterstag mit 4-fach Talje wird in das Cockpit umgelenkt und in einer Curryklemme belegt. Das Fockfall wird in einem Fallstopper gehalten. Auf dem Kabinendach ist dahinter eine Fallwinsch montiert. Alle Leinen werden über Umlenkblöcke am Mastschuh und 6-fach Umlenkern auf Deck zur Bedienung aus dem Cockpit umgelenkt und in Curryklemmen belegt.
Die kugelgelagerten Rollen des Travellers laufen auf der bewährten X-Profil Schiene. Der Traveller ist über Leinen und Curryklemmen bedienbar. Auch die 4-fach Großschottalje ist kugelgelagert. Die hochwertigen, reckarmen Leinen, Schoten und Falle sind von den renommiertesten Herstellern.
Zum Trimmen der Genua sind auf dem Süllbord beidseits je eine Winsch mit einer arretierbaren Kurbel und je eine große Curryklemme montiert.
Das angehängte Ruder ist aus GfK gefertigt. Die Pinne besteht aus Verbundmaterial oder formverleimtem Holz, der Ruderkopfbeschlag aus Edelstahl (V4A).

Alle Edelstahlteile wie Bugspitze, Mastschuh, Püttinge und Ruderbeschläge sind aus Edelstahl-ASI-316 (V4A) hergestellt. Die Bugspitze ist als ein 25cm umschließender Beschlag mit integriertem Vorstagpütting und Schleppauge gestaltet.

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Über uns

Firmenporträt

Der nach Kanda ausgewanderte Konstrukteur und Bootsbauer Georg Hinterhoeller suchte für seine Familie mit zwei Kindern eine handige Yacht.

Sie sollte bei den heftigen Frühjahrs- und Herbststürmen beherrschbar bleiben, in den windarmen Sommermonaten Segelspaß bringen und bei den Clubregatten mithalten können.

So entstand in den 50er Jahren die erste Shark24

Schon bei den ersten Schlägen zeigte sich der Sperrholz-Prototyp allen gleichgroßen und viel größeren Yachten derart überlegen, dass 1959 in Niagara-on-the-Lake/Ontaria/Kanada die Serienproduktion in glasfaserverstärktem Kunststoff aufgenommen wurde.

Da man damals noch keine Erfahrungen im GFK-Bau hatte, verwandte die Hinterhoeller-Werft ein nach heutigen Erkenntnissen viel zu starkes Handauflegelaminat.

Die Internationale Shark24 - Klassenvereinigung (Interessengemeinschaft der Shark24 Touren- und Regattasegler) schreibt dieses Laminat heute noch zwingend vor, um die Chancengleichheit der älteren Boote bei Regatten zu wahren.

Der beruhigende (und nachweisbare) Vorteil: der Rumpf wird nicht weich! Er ist ungewöhnlich robust. Shark24 Veteranenschiffe beweisen das nach 50 Jahren harter Segelei.

Regattayacht oder Tourenschiff?
Die interessanten Klassenregatten, die jährlichen Kontinental- und Weltmeisterschaften mit strenger Ausrüstungsbeschränkung für chancengleichen, preiswerten Regattaspaß sowie die aufsehnerregenden Gesamtsiege nach KR, IOR, IMS und Yardstick deuten auf die Regattayacht hin.

Tatsächlich aber ist die Shark24 wegen der guten Allroundeigenschaften bei Tourenseglern und Einhandseglern noch höher geschätzt.

Der langjährige Mitgliederstand der Klassenvereinigung, die sich um die Belange beider kümmert, zeigt das.

Die Traileryacht
Der problemlose und sichere Transport der Shark24 fängt beim einfachen Maststellen an (Gewicht ca. 22 kg). Zwei Personen stellen das Rigg ohne Kraftaufwand.

Der feste Stand auf der flachen Kielsohle, der geringe Tiefgang, die nicht nur im Wasser schnittigen Linien in Verbindung mit dem seit vielen Jahren bewährten Markentrailer begründen den Ruf der Shark24 als 'die' Traileryacht.

Eine tourenausgerüstete Shark24 mit dem Standardtrailer, Stahl verzinkt, wiegt ca. 1.500 kg, mit dem Alutrailer ca. 1.400 kg. Ohne Motor, Ankergeschirr usw. ca 1.240 kg.

Für Trailerkapitäne, die kranunabhängig sein wollen, wird ein Anhänger mit ausfahrbarem Slipwagen angeboten. Und/oder Kielschwertausführung mit nur 0,55 m Tiefgang.

Im Hafen
Der große Einstieg mit dem weit zu öffnenden Schiebeluk in Verbindung mit der Sonnen - Regen - Persenning zaubert mit einfachen Mitteln Stehhöhe in die Kajüte und Lebensraum ins Cockpit.

Wer es noch komfortabler haben will, montiert die Sprayhood mit dem reißverschlussverbundenen Cockpit-Zelt.

Innenausstattung
Erlesene Polsterqualität und das warme Teak erzeugen die gemütliche Kajüt-Atmosphäre. Große Salonkojen (2,05 x 0,73 m) erlauben nicht nur erholsamen Schlaf; die Sitzposition stimmt selbst für Sitz-Riesen. Der Tisch ist demontierbar oder mit einem Griff im Cockpit anzuschlagen.

An Backbord ist eine Spüle mit Handpumpe neben der herausnehmbaren Kühlbox montiert. Darunter Frisch - und Abwasserbehälter. An Steuerbord ist der Platz für den Kocher, darunter für Schubladen und Pantry-Utensilien.

Das Vorschiff mit einer großzügigen Doppelkoje von 1,96 x 1,65 m bekommt Licht und Luft durch ein großes Plexi-Luk im Alurahmen. Unter dem mittleren Polster des Vorschiffs ist Platz für das WC.

Im Anschluss an die Salonkojen und unter dem Cockpit sind Riesenstauräume für Segel, Schlafsäcke usw. Die Staufächer unter allen Kojen schlucken mühelos die Ausrüstung einer mehrköpfigen Crew für einen längeren Törn.

Länge läuft
Schon die Wikinger bewiesen: Länge läuft! Das ist heute wieder unumstritten. Das Längen - Breitenverhältnis bewirkt hervorragende Segeleigenschaften, die Anfängern Fehler verzeihen und die Experten verblüffen - Sicherheitsreserven unter allen Bedingungen.

Das 7/8 Rigg, heute wieder hochaktuell, verträgt viel Wind und ist einfach zu handhaben. Man kann auch nur unter Großsegel oder Fock allein aufkreuzen. Das Patentbindereff vom Cockpit aus erspart den Gang aufs Vorschiff.

Das achtern angeschlagene Ruder hat den besten Wirkungsgrad. Drehen 'auf dem Teller', ermüdungsfreies Rudergehen auf Langtörns, kursstabil.

Das Motorschapp emröglicht volles Herausklappen des am verstärkten Spiegel angeschlagenen Außenborders (2 bis 6 kw) während des Segelns. Der Motor ist vom Rudergänger bequem im Sitzen erreichbar.

Der konventionelle Decksaufbau gibt Halt und Sicherheit auf dem Weg zum Vorschiff.

Die außergewöhnlich große Backskiste nimmt neben allem nicht in die Kabine gehörenden Zubehör auch ein Schlauchboot auf.

Auffallend geräumiges Cockpit: bestens zum Segeln, drei bis vier Mitsegler können auf der Luvseite sitzen, Platz zum Sonnen oder gemütlichen Beisammensein im Hafen.

Außergewöhnliche Leistungen
Außergewöhnliche Leistungen mit der Shark24

  • Atlantiküberquerungen hin und zurück
  • Pazifiküberquerungen
  • 1968, 80 sm Regatta (mit Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,8 kn)
  • 1972 Sieg ü.A. Nordseewoche 'Rund Helgoland'
  • 1977 Single-Hand-Bermuda-Race, 6. Platz u.A. und mit Abstand kleinste Yacht

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