TAUCHEN, das Magazin Jahr Top Special Verlag GmbH & Co. KG

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boot 2019 Hallenplan (Halle 3): Stand C50

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boot 2019 Geländeplan: Halle 3

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Tauchreisen

Fiji Siren

Von Tauchern für Taucher gebaut bietet die „Fiji Siren“ das ganze Jahr über erschwingliche Luxus-Tauchsafaris vor den Fidschi-Inseln an.
Die Touren dauern sieben oder 10 Nächte. Alle Doppel- und Zweibett-Kabinen sind geräumig und bieten mit eigenem Bad, eigenem Entertainment-System und viel Stauraum angenehmen Komfort und Platz. Auf dem Hauptdeck gibt es einen eigenen Kamerabereich mit viel zusätzlichem Platz für weitere Linsen, Blitze, Batterien und Ladegeräte – das macht die „Fiji Siren“ zur perfekten Wahl unter anderem für Profi- und Amateur-Fotografen. Auf dem Schiff werden je Tag vier geführte Tauchgänge angeboten, die in kleinen Gruppen durchgeführt werden. Die Leih-Tauchausrüstung und Nitrox sind an Bord kostenfrei – wie auch das Bier! All diese Annehmlichkeiten werden von abgerundet von einer professionellen und erfahrenen, freundlichen Crew, die zwölf Angestellte umfasst. Den gleichen „Siren“-Tauchsafari-Service kann man übrigens auch auf den Schwesterschiffen in Palau, Indonesien und auf den Philippinen genießen.

DAS TAUCHSAFARI-SCHIFF: FIJI SIREN
Hafen: Voli Voli Resort in Nadi
Routen: Bligh Waters, Namena, Nibali Passage, Gau Island, Wakaya Island, Tavenui, Koro Island (7- und 10-Nächte-Touren)
Baujahr: 2013

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Gefahren beim Wracktauchen: Mit Sicherheit auf Zeitreise

Faszinierend und anspruchsvolles Wracktauchen: Tauchgänge zu versunkenen Relikten der Vergangenheit müssen besonders gut vorbereitet werden, sonst drohen Hängenbleiben und viele weitere Schwierigkeiten.
Schiffsfriedhöfe und Wracktauchen sind für viele Taucher das Nonplusultra: Bei den Tauchgängen zu den mystischen Stahlriesen gibt es aber einiges zu beachten, denn die meisten liegen tief. Eine gute Vorbereitung mit umfangreichem Briefing und Sicherheitsregeln muss daher bei jedem Wracktauchgang eingeplant werden. Die kurzen Nullzeitgrenzen in der Tiefe und die Gefahr einer Stickstoff-Narkose verlangen ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit beim Wracktauchen. Das gilt auch für die Erkundung des Wracks: Verrostetes Metall oder gesplittertes Holz können unachtsame Taucher schnell verletzen. Gute Tarierfähigkeit ist die Grundvoraussetzung.

GEFAHREN BEIM WRACKTAUCHEN

Taucher, die naiv in Öffnungen oder durch Bullaugen greifen, müssen sich nicht wundern, wenn sie einen Muränen-Biss kassieren. Dass die rostigen Relikte ein beliebtes künstliches Riff für Meerestiere sind, wissen auch die Fischer. Abgerissene Angelschnüre und Netze können für Taucher zum Problem werden, wenn sie daran hängen bleiben. Ein Messer mit Leinencutter ist daher bei jedem Wracktauchgang Pflicht.

Häufig müssen längere Bootsfahrten einkalkuliert werden. Wer anfällig für die Seekrankheit ist, sollte vorbeugen. Auch die Ein- und Ausstiege sind mitunter kabbelig. Bei Strömung wird daher meist mit negativer Tarierung direkt abgetaucht – also mit leerem Jacket. Dann geht es häufig an der mit einer Boje markierten Leine zum Wrack.

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Produktkategorie: Fachzeitschriften

MantaTrust-Taucheruhr von Carl F. Bucherer


Mantarochen gehören zu den Meeresbewohnern, deren Überleben durch Überfischung bedroht ist. MantaTrust ist eine Wohltätigkeitsorganisation aus Großbritannien, die sich dem Schutz dieser eindrucksvollen und geheimnisvollen Tiere in 20 verschiedenen Ländern verschrieben hat, um ihre Erhaltung zu sichern. Der Taucheruhren-Hersteller Carl F. Bucherer unterstützt die Charity-Organisation seit Jahren, um dieses Ziel zu erreichen. Im Sommer 2017 lanciert der Schweizer Uhrenhersteller einen limitierten Zeitmesser, der MantaTrust gewidmet ist. Ein Teil des Verkaufserlöses dieser 188 Uhren wird dazu beitragen, eine völlig neue Art von Forschungsexpedition zu finanzieren.

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