yaqu pacha e.V

Am Tiergarten 30, 90480 Nürnberg
Deutschland
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Fax +49 89 85662211
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  • 12  Organisationen / Behörden / Vereine
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  • 12.01.02  nichtstaatliche Organisationen (NGOs)

Unsere Produkte

Produktkategorie: nichtstaatliche Organisationen (NGOs)

PROJEKT »VAQUITA«

Der Vaquita steht kurz vor der Ausrottung. Innerhalb des letzten Jahrzehnts ist die Population um 95% geschrumpft, es gibt mittlerweile nur noch 30 Tiere weltweit. Der Vaquita braucht dringend unsere Hilfe!

Mit SOS-Vaquita hat YAQU PACHA e.V., der Tiergarten Nürnberg und der Verein der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V. eine Initiative ins Leben gerufen, um die Schutzbemühungen, die für diese Tierart entworfen worden sind, zu unterstützen.

Ziel der Initiative ist es, die Menschen für den Schutz des Vaquita zu sensibilisieren, aber auch um Gelder zu sammeln, die erforderlich sind, um die Rettung des Vaquita zu sichern.

Vaquita, don´t quit!

Was muss passieren, um den Vaquita zu retten?

Die Rettung des Vaquita umfasst viele kostenintensive Maßnahmen. Die wichtigsten sind: Verbot und die Einhaltung der Stellnetzfischerei, ein fortlaufendes Monitoring und Umweltpädagogische Programme vor Ort. Auch für den geplanten Fang und Transport der verbleibenden 30 Vaquitas in ein geschütztes Areal und deren Schutz sind bedeutende Geldsummen notwendig. Die im Rahmen der Initiative SOS Vaquita gesammelten Spenden werden dem Partner VAQUITA CPR für die Umsetzung dieser Aktivitäten zur Verfügung gestellt.

Website mit weiteren Infos zu unserem Projekt:
www.sos-vaquita.de

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Produktkategorie: nichtstaatliche Organisationen (NGOs)

PROJEKT »LA PLATA-DEFIN«

Der La Plata-Delfin (Pontoporia blainvillei) gehört zu den kleinsten Delfinarten und lebt ausschliesslich in den Küstengewässern im Südosten Südamerikas. Er ist stark gefährdet und zählt bereits heute zu den bedrohtesten Delfinarten Südamerikas. Hauptgefahr ist die Fischerei: jährlich verenden tausende Tiere in Treib- und Stellnetzen.

YAQU PACHA unterstützt seit 1996 die Durchführung von Populationsstudien. Das Ziel dieser Studien ist es, die Gesamtpopulation zu ermitteln. Die einzige Methode hierfür ist die Flugzählung. Dazu werden spezielle Flugzeuge eingesetzt, die sehr tief fliegen, um Tiere zu sichten und zu zählen. Eine weitere Aufgabe der Forscher ist die Ermittlung der Beifangquote. Dank Beobachtern an Bord von Fischereischiffen können diese Daten gewonnen werden. Bislang wurden vier unterschiedliche „Management-Areas“ etabliert. Jedes Gebiet beherbergt Tiere, die genetisch zusammen gehören und deren Schutzprioritäten aufgrund der Gefahren, denen die Tiere in den jeweiligen Gebieten ausgesetzt sind, unterschiedlich einzustufen sind.

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Produktkategorie: nichtstaatliche Organisationen (NGOs)

PROJEKT »CHILENISCHER DELFIN«

Rund um den Chiloé-Archipel im Süden Chiles leben neben anderen Tierarten der Chilenische- und der Peales-Delphin. Während der Peales-Delphin (Lagenorhynchus australis) sowohl im Süd-Pazifik als auch im Süd-Atlantik vorkommt, ist der Chilenische Delphin (Cephalorhynchus eutropia) eine endemische Art Chiles. Aufgrund der in den letzten Jahren zunehmenden Ausbreitung von Lachs- und Muschelfarmen drohen dem Habitat dieser Tiere drastische Veränderungen.

Die Lebensräume der Chilenischen und Peales-Delfine überschneiden sich mit dem Gebiet von Lachs- und vor allem Muschelfarmen. Dies scheint in besonders großem Ausmass die Chilenischen Delfine zu beeinträchtigen, da sie sich vor allem in diesen geschützten Zonen, wie der Bucht von Yaldad, den Kanälen von San Pedro und Guamblad aufhalten. Ausserdem stellen die in den küstennahen Zonen installierten Netze für den Fang von Lachsen und einheimischen Fischen im Kerngebiet ihres Lebensraums eine starke, direkte Bedrohung für Peales-Delfine dar. Da sie sich allerdings gezwungenermassen mehr und mehr in der Nähe der für die Fischerei genutzten Zonen aufhalten, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in den Netzen verfangen.

Seit 2001 ist YAQU PACHA dort vor Ort und unterstützt chilenische Biologen, um das Ausmass der Gefahren zu präzisieren und Schutzgebiete für Peales-Delfine zu errichten.

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Über uns

Firmenporträt

AUFGABEN & ZIELE
Seit 1992 ist YAQU PACHA in Südamerika aktiv, um dort sowohl Tieren als auch Menschen zu helfen.

Durch Kernprojekte in Brasilien, Chile, Uruguay und Peru leistet YAQU PACHA in Kooperation mit internationalen und lokalen Partnern einen wichtigen Beitrag für den Artenschutz.

Durch den Schutz bedrohter Tierarten und deren Lebensräumen setzt sich YAQU PACHA für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein.

Der Name YAQU PACHA [jaku patscha] bedeutet „Wasserwelt“ und entstammt der indianischen Sprache Quichua.

Das Hauptaugenmerk der Gesellschaft liegt auf den wasserlebenden Säugetierarten (u.a. Wale, Delfine, Otter, Robben und Seekühe). Viele von ihnen sind Endglieder der Nahrungskette. Sie gelten als Bioindikatoren, deren Dasein vom Gesamtzustand des Ökosystems abhängig ist.

YAQU PACHA fördert Forschungsprojekte, die wertvolle Erkenntnisse für die Wissenschaft liefern. Denn nur wenn wir Tiere und ihre Lebensräume kennen, werden wir sie auch schützen können. Langfristig angelegte Schutzmaßnahmen für bedrohte Tierarten gehören ebenfalls zu den Schwerpunkten von YAQU PACHA.

Der Schutz des La Plata-Delfins, der bedrohtesten Delfinart Südamerikas, bildet zum Beispiel seit 1996 eine der Kernaufgaben der Gesellschaft. Dabei unterstützt YAQU PACHA Populationsschätzungen, die Ermittlung von Beifangzahlen und die Durchführung von Schutzmaßnahmen im gesamten Verbreitungsgebiet dieser Delfinart.

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