Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) Die Seenotretter

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Hallenplan

boot 2019 Hallenplan (Halle 14): Stand D65

Geländeplan

boot 2019 Geländeplan: Halle 14

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Halle 14 / D65

19.01.2019

Thema

12:00 - 13:00

Taufe des Seenotrettungsbootes SRB 73 für die Station Schilksee der DGzRS

Ein gut zehn Meter langes neues Seenotrettungsboot tauft die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Eröffnungstag der 50. boot am Stand der Seenotretter. Es wurde unter der internen Bezeichnung SRB 73 auf der Rostocker Werft Tamsen Maritim gebaut und wird  während der neuntägigen Jubiläumsschau vom 19. bis 27. Januar 2019 in Halle 14, Stand D65, den Besuchern präsentiert. Erst bei der Taufe wird auch der Name bekanntgegeben. Das Seenotrettungsboot ist für die Station Schilksee in der Kieler Förde vorgesehen.
Nach wie vor wird die gesamte Arbeit der Seenotretter ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen finanziert.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Bootstaufe zu unserem Messejubiläum als Zeichen der Verbundenheit der Gemeinschaft der Wassersportler mit der starken Gemeinschaft ,ihrer‘ Retter auf Nord- und Ostsee“, sagt Petros Michelidakis, Direktor der „boot“ Düsseldorf.

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15:30 - 15:45

Surfprofi Bernd Flessner über seine Zusammenarbeit mit der DGzRS

Neuer Seenotretter-„Bootschafter“ 2019 ist  Surfprofi Bernd Flessner. Von 1992 bis 2011 war er 16 Mal Deutscher Meister im Windsurfen in der Gesamtwertung. In den einzelnen Disziplinen (Wave, Slalom, Kursrennen) erkämpfte er insgesamt 39 Deutsche-Meister-Titel. In Halle 8 a, THE WAVE, spricht er über sein Engagement für die DGzRS.

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20.01.2019

Thema

14:15 - 14:30

Surfprofi Bernd Flessner über seine Zusammenarbeit mit der DGzRS

Neuer Seenotretter-„Bootschafter“ 2019 ist Surfprofi Bernd Flessner. Von 1992 bis 2011 war er 16 Mal Deutscher Meister im Windsurfen in der Gesamtwertung. In den einzelnen Disziplinen (Wave, Slalom, Kursrennen) erkämpfte er insgesamt 39 Deutsche-Meister-Titel. In Halle 8 a, THE WAVE, spricht er über sein Engagement für die DGzRS.

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  • 12  Organisationen / Behörden / Vereine
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nichtstaatliche Organisationen (NGOs)

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Produktkategorie: Rettungsorganisationen

Rausfahren, wenn andere reinkommen.

Schiffbrüchige aus Seenot retten. Menschen aus Gefahren befreien.
Verletzte und Kranke versorgen. Wir sind klar zum Einsatz –
rund um die Uhr und bei jedem, wirklich jedem Wetter.

Im November 1854 strandete vor Spiekeroog im schweren Herbststurm das Auswandererschiff „Johanne“. 84 Menschen ertranken in der tosenden See. Sechs Jahre später, im September 1860, lief die Brigg „Alliance“ auf das gefürchtete Borkum-Riff auf und sank. Von der Besatzung des Seglers blieb niemand am Leben. Nach Schätzungen gerieten Mitte des 19. Jahrhunderts Jahr für Jahr mehr als 50 Schiffe allein vor den Inseln der deutschen Nordsee in Seenot. Mangelnde Organisation und Ausrüstung sowie das zum Teil noch ausgeübte Strandrecht verhinderten zu jener Zeit in vielen Fällen Rettungsmaßnahmen für Schiffbrüchige. Die Küstenbewohner betrachteten Seenot lange als unabwendbares Schicksal.

Von derartigen Katastrophen bewegt, forderten der Vegesacker Navigationslehrer Adolph Bermpohl und der Advokat Carl Kuhlmay 1860 in einem Appell an die Bevölkerung erstmals die Gründung eines Seenotrettungswerks in Deutschland, finanziert durch Spenden. Sie fanden Mitstreiter in dem Bremer Redakteur Dr. Arwed Emminghaus und dem Emder Oberzollinspektor Georg Breusing. Unter Breusings Führung gründete sich in Emden bereits 1861 der erste regionale „Verein zur Rettung Schiffbrüchiger an der ostfriesischen Küste“. Er richtete zunächst auf Langeoog und Juist, dann auch auf anderen Inseln und an der Küste Rettungsstationen ein. Weitere Vereinsgründungen erfolgten entlang der Küste. Am 29. Mai 1865 schlossen sich die einzelnen regionalen Vereine zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zusammen. Damit waren die Wegbereiter eines einheitlichen und unabhängigen deutschen Seenotrettungswerks am Ziel.

Zur Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben verfügt die Gesellschaft heute über eine Rettungsflotte von rund 60 modernen, leistungsstarken Seenotrettungskreuzern und -booten auf 55 Stationen zwischen der Emsmündung im Westen und der Pommerschen Bucht im Osten. Die 180 fest angestellten und mehr als 800 freiwilligen Rettungsmänner und -frauen sind bei jedem Wetter, an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr zum Einsatz bereit. Alle SAR-Maßnahmen (SAR = Search and Rescue, Suche und Rettung) werden von der SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS (MRCC Bremen = Maritime Rescue Co-ordination Centre) zentral koordiniert und überwacht.

Jahr für Jahr fahren die Seenotretter mehr als 2.000 Einsätze. Seit Gründung des Rettungswerks verdanken rund 85.000 Schiffbrüchige ihr Leben dem schnellen und selbstlosen Eingreifen der DGzRS. Allerdings: 45 Rettungsmänner sind in dieser Zeit im Einsatz auf See geblieben.

Die Arbeit des deutschen Seenotrettungsdienstes wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen finanziert – ohne jegliche staatlich-öffentliche Mittel. Die DGzRS, deren Schirmherr der Bundespräsident ist, beansprucht zur Erfüllung ihrer Aufgaben keine Steuergelder.

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Produktkategorie: nichtstaatliche Organisationen (NGOs)

Kommen Sie an Bord!

Rettung aus Seenot erfordert Können, Erfahrung, Mut. Und Ihre Spende.
Ohne jegliche Steuergelder sind wir unabhängig vom Staat – für ein einziges Ziel: Die Rettung von Menschen aus Seenot.
Unterstützen Sie die Seenotretter, die ihr eigenes Leben selbstlos  für Andere einsetzen. Ihre Spende hilft, Leben zu retten.
Frei nach dem Motto: retten statt reden.

Kommen Sie an Bord – als Förderer mit einer regelmäßigen Spende. 

Auch Schauspieler Till Demtrøder unterstützt die Seenotretter – seit 2019 als ehrenamtlicher „Bootschafter“: „Ich habe großen Respekt davor, dass die Seenotretter ohne jegliche staatliche Gelder auskommen. Und wir alle können dazu beitragen, dass sie auch in Zukunft genauso unabhängig rausfahren können, wenn andere reinkommen.“

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Produktkategorie: Rettungsorganisationen

Unsere Seenotretter sind sturmerprobt. Unsere Schiffe auch.

Im Ernstfall müssen wir schnell und zuverlässig helfen.
Dafür brauchen wir die sicherste Technik und eine moderne Flotte –
mit Seenotrettungskreuzern und -booten, die Wind und Wetter trotzen.
Egal wie hoch die Wellen sind. Immer mit dem Ziel der sicheren Heimkehr
und mit geretteten Schiffbrüchigen an Bord.

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Über uns

Firmenporträt

Ihre Spende hält uns auf Kurs.

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Als Seenotretter sind wir auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter rund um die Uhr einsatzbereit – mit einer Flotte von 60 Seenotrettungskreuzern und -booten.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1865

Geschäftsfelder

Organisationen / Behörden / Vereine