Toeppersee GmbH Wasserski und Freizeitanlage

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Deutschland
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boot 2019 Hallenplan (Halle 8a): Stand E61

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boot 2019 Geländeplan: Halle 8a

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Wasserski / Wakeboard - Anlagen / Cables

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Blobbing

Das Sprung-Kissen! Genießen Sie den Toeppersee mal von oben! Sprung-Tickets bitte im Shop lösen. Springen auf eigene Gefahr!

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Tubing

Lassen Sie sich im Tube übers Wasser ziehen! Das atemberaubende Erlebnis für Groß und Klein.

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Mixed Wakeboardcamp

Hier geht es richtig zur Sache: Dieses Camp ist nichts für Weicheier. Du willst deine ersten Inverts stehen oder neue Tricks und mehr Style im Flat und auf den Features erlangen? Dann bist du hier richtig! Neben einem erprobten Schulungsablauf für den absolute Anfänger bis zu den Pro’s bieten wir euch mit dem Full-size Cable und der 2.0 das perfekte Umfeld euch zu verbessern. Die individuelle Videoanalyse und das ergiebige Trockentraining lässt euch über eure Grenzen hinauswachsen.
Freut euch mit uns auf drei gemeinsame Tage mit unvergleichbarem Wakeboard-Feeling!

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Über uns

Firmenporträt

Geschichte der Wasserskianlage

„Um 1900, mit dem Beginn der Industrialisierung, versuchte nahezu jeder Landwirt, an das unter seiner Ackerkrume schlummernde ,Gold’, sprich, an Sand und Kies heranzukommen. Es entstanden an zahlreichen Stellen ,Kieskullen’ wo teils mit Schaufel und Pferdekarre Kies und Sand, meist für den eigenen oder umliegenden Bedarf, abgebaut wurden. Der größte Baggersee unserer Heimat ist der Toeppersee. Dieser See trägt den Namen von Emil Toepper.“ Dieser habe sich im Jahr 1900 in Rumeln beim Kiesgrubenbesitzer Fehrenbach eingekauft. Die Behörden erteilten ihm auch die Genehmigung eines Anschlussgleises. 1905 nahm der Betrieb seinen Anfang. „Toepper entschied sich für die Förderung mit einem Schwimmbagger und beschritt neue Wege bei der Kies- und Sandgewinnung. Das Geschäft florierte, die Jahresfördermenge erreichte vor dem 1. Weltkrieg 570.000 Tonnen.“ Nach und nach habe Toepper den Betrieb ausgebaut, große Kieskähne transportierten das Material auf dem Wasser zur Verladung in Güterwagen. „Der 1. Weltkrieg brachte den Betrieb zum Erliegen, 1930 kam schließlich das Ende der Firma“. [read more="weiterlesen..." less="weiterlesen..."] Einen neuen Anfang fand Richard Toepper, Emils Sohn, der am 1. Oktober 1935 eine neue Firma unter gleichem Namen gründete. „Die Zeichen standen gut: Der ,Westwall’ brauchte riesige Mengen Kies und Sand, die Industrie expandierte und das Hitler-Regime boomte in Beton. Doch 1939 ging es schon wieder bergab. Arbeiter zogen in den Krieg. Französische Arbeiter, später auch Kriegsgefangene, hielten den Betrieb leidlich aufrecht. Zum Kriegsende war alles zerbombt. Die Kieskähne lagen auf dem Grund, der Schwimmbagger war leck, Verladeeinrichtungen waren zerstört.“ Nach dem Tod von Richard Toepper 1948 führten dessen Frau Margarethe und der Prokurist Köllmann das Unternehmen weiter. „Doch als 1956 der Bagger unterging, zeichnete sich das Ende des Unternehmens ab.1957 wurde die Firma verkauft, 1958 mit der Auflösung des Unternehmens ein endgültiger Schlussstrich gezogen.“ Die Arbeit am See ging allerdings weiter. 1949 hatte die Zeche Diergardt-Mevissen damit begonnen, den See mit Schiefer und Sandstein (Bergematerial) zu verfüllen. „Fast ein Viertel der damaligen Seefläche war bereits zugekippt, als es Naturschützern und Wasserwirtschaftlern 1962 gelang, die Verfüllung zu stoppen. Es siedelten sich Angler und Segler an, so dass 1959 die ersten Überlegungen reiften, das Seegelände als Freizeitanla­ge zu nutzen. Konkrete Schritte wurden 1964 mit der Bildung eines kommunalen Zweckverbandes zur Gestaltung des Erholungsgebietes Toeppersee unternommen.“ 1966 begann die Stadt Rheinhausen an der Bergheimer Straße mit der Rekultivierung des Ufergeländes, die Jahr für Jahr fortgeführt wurde. Am 18. Oktober 1974 wurde der Grundstein für die Freibadeanlage gelegt, 1977 konnte das Bad seiner Bestimmung übergeben werden. Die Wette ( Michael König im Interview ) Die Geschäftsidee war eine Wette. „Früher bin ich selbst noch aktiv Wasserski gefahren“, erzählt Michael König. Bei einer Meisterschaft kam der mit Bekannten ins Gespräch. Sie erzählten, dass sie gerade eine Wasserski-Anlage bauen. In drei Jahren wollten sie fertig sein. König war überzeugt, dass er es schneller schafft. Ein Handschlag und die Wette galt. Warum er gewettet hat, das weiß er nicht mehr genau. „Viel war es nicht“, sagt er, „ich glaube eine Kiste Bier.“ Den Ehrgeiz weckte es in ihm. Zusammen mit einigen Freunden machte er sich auf die Suche nach einem See. Sie waren in Duisburg und am Niederrhein unterwegs und schließlich entdeckten sie den Toepersee. Oder vielmehr die Tegge – den kleinen Nachbarsee vom Toepper. Dort liegt die Wasserskianlage. Das war an einem Tag im Dezember. „Wir haben zur Insel in der Mitte des Sees geschaut und uns gefragt, wie weit es wohl bis dahin ist“, so König. Erst warfen sie Steine, um die Entfernung zu schätzen. Dann zog ein Freund sich bis auf die Unterhose aus und sprang ins eiskalte Wasser und schwamm mit einem Seil zur Insel. „Passt“, dachte König damals. Die Reichweite war in Ordnung, um die Seile für eine Wasserski-Anlage zu spannen. Die Pläne änderten sich aber später. Heute führen die Seile der Wasserski-Anlage nicht in Richtung der grünen Insel. „Dann haben wir Kontakt mit der Stadt aufgenommen“, sagt er. Von den ersten Gesprächen bis zur Genehmigung dauerte es zwei Jahre. Die Wette gewann König. Seitdem ist die Anlage beständig gewachsen. Ob er sich wieder so Hals über Kopf in die Geschäftsidee stürzten würde? „Nein“, sagt König, „ich würde wahrscheinlich etwas mit Immobilien machen, das ist nicht so saisonabhängig.“ Danach lacht er. Und, dass er mit seinem Geschäft nicht allzu sehr hadert, das zeigt auch, dass die nächste Generation bereits in den Startlöchern steht. Wenn sein Sohn nächstes Jahr mit dem Studium fertig ist, dann soll er mit in die Geschäftsführung einsteigen. „Zwei Jahre später wollen wir uns dann zurückziehen“, sagt er. Seine Frau lacht. „Das werden wohl eher sieben Jahre.“ Bis zum nächsten Jubiläum reicht das allemal.

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