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PlasticsEurope Deutschland e.V.

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Deutschland
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boot 2019 Hallenplan (Halle 13): Stand D96

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boot 2019 Geländeplan: Halle 13

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12.12.2018

Initiative „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ auf der boot 2019 - Schulterschluss von Kunststofferzeugern, Messe und Sportverbänden im Kampf gegen Meeresmüll

Der Schutz der Meere vor Abfalleinträgen ist eine globale Herausforderung, für deren Bewältigung es viele gesellschaftliche Akteure braucht. Auch die Kunststofferzeuger in Deutschland engagieren sich seit Jahren mit Initiativen und Aktionen zur Lösung der weltweiten Müllproblematik. Dies erfolgt zum Beispiel mit internationalen Maßnahmen für ein verbessertes Abfallmanagement in der Welt, dem Projekt Null-Granulat-Verlust oder der Initiative „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“.

Die Gewässerschutz-Initiative informiert nun auf der führenden internationalen Wassersport-messe boot 2019 vom 19. bis 27. Januar über diese Maßnahmen zur Bekämpfung von Müll im Meer. PlasticsEurope Deutschland ist dabei Teil eines Bündnisses aus Messe Düsseldorf, Team Kunststoff und verschiedenen Wassersportverbänden, namentlich Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Ruderverband, Deutschem Segler-Verband und dem Verband Deutscher Sporttaucher. Ziel ist es, Besucher der Wassersportmesse für einen achtsameren Umgang mit Abfällen zu sensibilisieren und das Bewusstsein für den Meeresschutz zu schärfen.

„Die Kunststoffindustrie beteiligt sich intensiv daran, die weitere Verschmutzung durch Abfälle, Mikroplastik und andere Fremdstoffe einzudämmen“, so Dr. Rüdiger Baunemann, Haupt-geschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland e.V. „Denn klar ist: Auch für uns Kunststofferzeuger ist jedes Teil Kunststoff in der Umwelt eines zu viel – und genau so geht es auch unseren Partnern von Messe Düsseldorf und den Wassersportverbänden.“ Welche Erfolge beim Meeresschutz bereits erzielt wurden, wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, Flüsse, Seen und Meere sauber zu halten, und was auf internationaler Ebene von Seiten der Industrie in Sachen Meeresschutz bereits geleistet wird, darüber informiert das Bündnis auf dem Messegelände Düsseldorf in Halle 13 / D96.

Kunststofferzeuger gegen Müll im Meer
Studien zufolge gelangen weltweit etwa 80 Prozent der Abfälle vom Land über Flüsse ins Meer. Einer der Gründe dafür: eine fehlende Infrastruktur für die Abfallerfassung und Verwertung. Weltweit haben Milliarden Menschen keinen Zugang zu kontrollierter Müllentsorgung. Daher sind weltumspannende Anstrengungen für ein besseres Abfallmanagement nötig, an denen sich die Kunststofferzeuger beteiligen. So haben Kunststoffverbände weltweit im März 2011 mit einer globalen Deklaration Lösungen gegen Meeresmüll ins Rollen gebracht. 75 Organisa-tionen aus 40 Ländern haben die Deklaration bereits unterzeichnet und fördern rund 355 Projekte, darunter effektives Abfallmanagement bei der Sammlung und Sortierung bis hin zur effizienten Verwertung sowie die Aufklärung der Menschen vor Ort. Seit 2013 engagieren sich zudem weltweit führende kunststofferzeugende Unternehmen und ihre Organisationen im „World Plastics Council“ für Maßnahmen zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft und zur Bekämpfung von Meeresmüll. Auch bei den jüngsten Beratungen der G7- und G20-Staatengemeinschaften zu Müll im Meer war der Verband der Kunststofferzeuger beteiligt und brachte erste Erfahrungen und Ergebnisse aus den Projekten ein.

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21.11.2018

Kunststofferzeuger, Messe und Sportverbände sensibilisieren für Kampf gegen Meeresmüll

PlasticsEurope Deutschland e. V. ist der Verband der Kunststofferzeuger in Deutschland und Teil der paneuropäischen Organisation PlasticsEurope mit Zentren in Brüssel, Frankfurt, London, Madrid, Mailand und Paris.

Um Besucher der Messe für den Gewässerschutz zu sensibilisieren, hat sich erneut ein breites Bündnis aus Messe Düsseldorf, Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Ruderverband, Deutschem Segler-Verband, dem Verband Deutscher Sporttaucher, Team Kunststoff sowie PlasticsEurope Deutschland e.V. auf der boot zusammengefunden. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz" informieren die Organisationen und Verbände an ihrem Stand in Halle 13 darüber, warum Müll im Meer eine so große Bedrohung für die Umwelt ist und wie sich Einträge von Abfällen in die Gewässer künftig vermeiden lassen. Präsentiert werden Beispiele der Partner zum Gewässerschutz verbunden mit der Botschaft, dass es auf jeden Einzelnen ankommt, achtsam mit unseren Bächen, Flüssen, Seen und Meeren umzugehen.

„Ziel der Kooperation ist es, das Umweltbewusstsein bei Wassersportlerinnen und -sportlern zu schärfen und sie als Multiplikatoren für den Gewässerschutz zu gewinnen", sagt Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer bei PlasticsEurope Deutschland. Denn am besten, davon sind Baunemann und die Gewässerschutzpartner überzeugt, wäre es, wenn überhaupt kein Abfall, gleich aus welchem Material, in die Umwelt gelangen würde. Ein besonderer Fokus des Bündnisses liegt dabei auf Plastikabfällen, schließlich ist vieles, was Wassersportler jeden Tag selbstverständlich nutzen, aus Kunststoff: Bootskörper und Bekleidung ebenso wie Taue, Seile, Paddel, Spritzdecken und Segel – und auch manche funktionale Verpackung für unterwegs. Gelingt es, Kunststoffabfälle noch besser ordnungsgemäß zu entsorgen und zu verwerten, landet auch weniger Müll in der Umwelt.

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