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Icom (Europe) GmbH Communication Equipment

Auf der Krautweide 24, 65812 Bad Soden am Taunus
Deutschland
Telefon +49 6196 76685-0
Fax +49 6196 76685-50
info@icomeurope.com

Hallenplan

boot 2020 Hallenplan (Halle 10): Stand A21

Geländeplan

boot 2020 Geländeplan: Halle 10

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Ausrüstung und Zubehör für Boote und Yachten
  • 03.02  Navigation / Kommunikation / Instrumente / Elektronik
  • 03.02.01  Sprechfunk mobil / Zubehör
  • 03  Ausrüstung und Zubehör für Boote und Yachten
  • 03.02  Navigation / Kommunikation / Instrumente / Elektronik
  • 03.02.02  Sprechfunk stationär

Sprechfunk stationär

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SSB / Weltfunk-Empfänger

  • 03  Ausrüstung und Zubehör für Boote und Yachten
  • 03.02  Navigation / Kommunikation / Instrumente / Elektronik
  • 03.02.04  Satellitenkommunikation

Satellitenkommunikation

Unsere Produkte

Produktkategorie: Sprechfunk mobil / Zubehör

D-STAR-Funkgerät ID-51E PLUS2

Alles in einem leichten und kompakten Gehäuse
Der ID-51E PLUS2 ist lediglich 58 × 105,4 × 26,4 mm groß und wiegt zusammen mit dem Akku-Pack und der Antenne nur etwa 255 g. In seinem handlichen Gehäuse finden ein Sender mit 5 W Ausgangsleistung, das VHF- und UHF-Amateurfunkband, die D-STAR-Elektronik, ein GPS-Empfänger und ein separates AM/FM-Radio Platz.

Terminal-Modus*
In diesem Modus ist das Funkgerat über einen PC oder ein Android™- Gerät mit dem Internet verbunden, sodass man Sprache und/oder Daten via Internet-Gateway an einen beliebigen Ziel-Repeater senden kann.

Access-Point-Modus*
Wenn man ein ID-51E PLUS2 über einen PC oder ein Android™-Gerät mit dem Internet verbindet, kann man es als Access-Point nutzen. Dadurch haben andere D-STAR- Funkgerate Zugang zum D-STAR-Netzwerk.
* Zur Nutzung des Terminal- und Access-Point-Modus muss die optionale kostenlos downloadbare Software RS-MS3W bzw. RS-MS3A auf dem PC bzw. dem Android™-Gerät installiert sein. Das Datenkabel OPC-2350LU wird dazu benötigt.

V/V-, U/U-, V/U-Dualwatch
Die Dualwatch-Funktion kann zur simultanen* Beobachtung folgender Bandkombinationen genutzt werden: V/V, U/U und V/U. Die Lautstärke und die Rauschsperre lassen sich für jedes Band separat einstellen.
* DV/DV, AM/AM, FM-N/ FM-N und DV/FM-N-DW nicht möglich.

Unabhängiger AM/FM-Empfänger
Bei aktivierter Dualwatch-Funktion kann man mit dem ID-51E PLUS2 Radiosender im FM- oder AM-Rundfunkband oder Stationen im VHF-Flugfunkband hören und dabei gleichzeitig die Amateurbänder überwachen.

DV/FM-Repeater-Suchfunktion
Diese Funktion findet die nächstgelegenen FM-und DV-Repeater mithilfe gespeicherter Repeater und des internen GPS-Empfängers*.
* Zur Nutzung der Repeater-Suchfunktion müssen die Standortdaten der Repeater im Handfunkgerät gespeichert sein.

DV-Fast-Data-Modus*
Falls man anstelle der Sprach-Frames ausschließlich Daten überträgt, erhöht sich die Übertragungsrate im Vergleich zum konventionellen DV-Modus auf das 3,5-Fache (3480 bps). Dies ist zweckmäßig, wenn man z. B. mit einem Android™-Gerät aufgenommene Bilder versenden mochte.
* Der DV-Fast-Data-Modus ist mit der Low-Speed-Datenkommunikation des DV-Modus nicht kompatibel.

Eingebauter GPS-Empfänger
Der eingebaute GPS-Empfänger startet schnell und liefert genaue Positionsdaten. Diese Daten können für die automatische Antwortfunktion genutzt werden, welche den aktuellen Standort sendet, sobald ein an das eigene Rufzeichen gerichteter Anruf empfangen wurde.

Slot für Micro-SD-Karten
Das Handfunkgerät hat einen Micro-SD-Karten-Slot (bis 32 GB), sodass man verschiedene Daten wie beispielsweise Sprachspeicher, Inhalte für die automatische Antwortfunktion des DV-Modus, QSO-, RX-History- und GPSLogs speichern kann. Firmware-Updates und das Editieren der Speicher sind ebenfalls möglich.

Wasserdicht gemäß IPX7
Der ID-51E PLUS2 ist gegen das Eindringen von Wasser geschützt und erfüllt die Anforderungen der IPX7 (30 Minuten in 1 m Tiefe), wodurch er bestens für den Outdoor-Einsatz – Wandern, Bergsteigen, Fahrradtouren u.v.m. – geeignet ist.

Fernsteuer-Software RS-MS1A
(kostenlos von Google Play™ downloadbare Android™-App)
Die kostenlose Android™-App RS-MS1A erlaubt die Fernsteuerung der DR-Funktionen, die Kopplung mit Kartensoftware und das Senden/Empfangen von Textnachrichten im DV-Modus.
* Optionales USB-Kabel OPC-2350LU erforderlich.

Weitere Merkmale
200 GPS-Speicher | 5 W HF-Sendeleistung auf beiden Bändern | Akku-Pack BP-271 mit dem mitgelieferten Ladegerät innerhalb von 3 Stunden aufladbar | Leistungsfähiger Li-Ionen-Akku-Pack für lange Betriebsdauer | Cloning-Software CS-51PLUS2 gehört zum Lieferumfang | Dplus-Reflector-Link-Befehle | Erweiterte D-PRS-Funktionen

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Produktkategorie: Sprechfunk mobil / Zubehör

VHF/UHF-DUALBAND-DIGITAL-TRANSCEIVER ID-5100E

Intuitive Touchscreen-Bedienung
Der Transceiver wird intuitiv über ein Touchscreen-Display bedient, das bei einer Diagonale von 5,5 Zoll eine Auflösung von 320 x 128 Pixeln hat. Einstellungen ändern, Frequenzen eingeben, Speicher editieren usw. – dazu muss man nur auf das Display tippen.

DV/DV-Dualwatch
Der ID-5100E kann gleichzeitig Signale in FM/FM oder FM/DV empfangen und es lassen sich sogar zwei DV-Frequenzen beobachten. So ist es möglich, während des Betriebs über einen Repeater die Aktivität auf einem zweiten oder eine andere Frequenz zu prüfen (beim Empfang von zwei DV-Signalen hat das Hauptband Priorität).

GPS-Empfänger eingebaut
Ein in das Bedienteil eingebauter GPS-Empfänger liefert die Daten für die Antzeige der eigenen Position, des Kurses, der Geschwindigkeit und der Hähe über NN im Display. Die so ermittelten GPS-Informationen können mit anderen Stationen ausgetauscht, als GPS-Log gespeichert oder zum Auffinden der nächstgelegenen Repeater genutzt werden.

DV/FM-Repeater-Listen-Funktion
Die DV/FM-Repeater-Listen-Funktion ist nützlich für den Funkverkehr über Repeater, indem sie hilft, die nächstliegenden Repeater anhand der GPS-Position und gespeicherter Standorte ausfindig zu machen. Das ist vor allem hilfreich, wenn man sich erstmalig in einer bestimmten gegend aufhält.
*Zur Nutzung dieser Funktion müssen die Positionsdaten der Repeater im ID-5100E gespeichert sein. Im Auslieferzustand sind bereits einige Repeater vorprogrammiert.

Dplus-Reflektor-Verlinkung
Beim ID-5100E wurde die DR-Funktion mit Dplus-Reflektor-Link-Befehlen ergänzt, sodass der Reflektorbetrieb einfach möglich ist. Nutzbar sind die Befehle Use Reflector, Link/Unlink to Reflector, Echo Test und Repeater Information.

SD-Karten-Slot zum Speichern von Daten
Auf der SD-Karte lassen sich verschiedene Daten speichern. DV-Sprachmeldungen für die automatsche Antwortfunktion, Sendesprachspeicher, QSO-Logs, RX-History-Logs und GPS-Daten. Außerdem können Speicherkanäle, Repeater- und individuelle Einstellungen gespeichert werden.

Bluetooth®-Headset VS-3
Das optionale Bluetooth®-Headset VS-3 ermöglicht freihändigen Funkbetrieb und gestattet die Fernbedienung des ID-5100E mittels drei nutzerprogrammierbaren Tasten.
*Für den Betrieb mit der VS-3 muss eine optionale Bluetooth®-Einheit UT-133/A eingebaut sein.

Android™-Applikation RS-MS1A
(kostenlos von Google Play™ downloadbar)
Die App RS-MS1A gestattet die drahtlose Verbindung mit dem ID-5100E und die Ferneinstellung der DR-Funktion, die Koppelung mit Kartensoftware znd das Senden und Empfangen von Meldungen im DV-Modus. Außerdem kann man Bilder, die mit dem Android™-Gerät aufgenommen wurden, im DV-Modus versenden.
*Eine optionale Bluetooth®-Einheit UT-133/A muss eingebaut sein.
*Je nach verwendetem Android™-Smartphone oder -Tablet sind einige Funktionen evtl. nicht nutzbar.

Weitere Merkmale
Moderne D-PRS-Funktionen für das Object-, Position-, Item- und Weather-Format | Bequemes Speicher-Management mittels CSV-Dateien | Sprachansage-Funktion für Frequenzen, Sendearten und empfangene Rufzeichen (DV-Modus) | Separate Knöpfe für Abstimmung, Lautstärke und Squelch auf der A- und B-Band-Seite | AM-Flugfunkband-Dualwatch | Cloning-Software CS-5100 im Lieferumfang | 50 W Sendeleistung auf VHF und UHF

Mitgeliefertes Zubehör
Handmikrofon HM-207 | Bedienteilkabel OPC-837 (3,5 m Länge) | CD (CS-5100 und Bedienungsanleitung) | Stromversorgungskabel OPC-1132 | Mikrofonhaken | Ersatzsicherung

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Produktkategorie: Sprechfunk stationär

Transceiver IC-7851

Bewährtes Grundkonzept und solide HF-Fachkenntnisse
Contester und DXer suchen immer neue Wege, um selbst schwächste Signale zu hören, weil dieses entweder ein neues Land oder ein seltener Multiplikator sein könnte, mit dem sie ihren Länderstand verbessern oder in den Ergebnislisten weiter oben erscheinen. Größere Antennen, bessere Vorverstärker oder andere Technik sind gangbare Wege. Aber was mit den über die Speiseleitung kommenden Signalen im Transceiver passiert, kann alle anderen Anstrengungen zunichte machen.

Bei der Entwicklung des IC-7851 haben die Icom-Ingenieure ihr Hauptaugenmerk auf einen neuen Local Oscillator (LO) gerichtet, dessen Phasenrauschen drastisch reduziert werden konnte. Das Ergebnis des Schaltungsdesigns ist ein sauberes Oszillatorsignal, mit dem ein RMDR (Reciprocal Mixing Dynamic Range) von 110 dB möglich ist.

Neben dem unglaublich sauberen LO, der es ermöglicht, selbst schwächste Signale zu hören, kann man diese im verbesserten Spektrumskop auch sehen! Schnellere Prozessoren, größere Eingangsverstärkung, höhere Anzeigeauflösung und saubere Empfangsoszillatoren eröffnen Ihnen ganz neue Möglichkeiten. Und vor allem stehen Ihnen diese Leistungsmerkmale und Funktionalität mit zwei Empfängern gleich doppelt zur Verfügung.

RMDR: neuer Spitzenwert 110 dB
Das Ziel der Icom-HF-Ingenieure war es, eine weitgehende Reduzierung des Oszillator-Phasenrauschens zu erreichen. Als Resultat weist der Empfänger des neuen Transceivers nun ein RMDR von 110 dB* auf. Dieser Erfolg beim Schaltungsdesign des LOs macht den IC-7851 zum neuen Maßstab bei Amateurfunkempfängern. Nachfolgende Tabelle vergleicht den IC-7851 mit dem bisherigen Spitzenmodell IC-7800.

*bei 1kHz Offset:

Empfangsfrequenz: 14,2 MHz, Betriebsart: CW, ZF-Bandbreite: 500 Hz, Roofing-Filter-Bandbreite: 1,2 kHz

RMDR
RMDR (Reciprocal Mixing Dynamic Range) ist der relative Pegel eines Störsignals mit einem Abstand von „n“ kHz zur RX-Durchlasskurve, das den Rauschteppich des Empfängers um 3 dB anhebt. Das Phasenrauschen des LOs mischt sich mit starken Störsignalen und erzeugt notgedrungen Rauschen, welches das Nutzsignal überdeckt.

Entgegen dem Trend zur Rückkehr zu Down-Conversion-Empfängern oder zum Wechsel zu Hybrid-Conversion-Schaltungen glaubt Icom an die Performance des Up-Conversion-Prinzips. Bei aufwärts mischenden Empfängern sind die Unterdrückung der Spiegelfrequenzen und die Minderung von Verzerrungen der elektronischen Bauteile besser zu beherrschen. Eine gleichbleibende Performance lässt sich so über einen großen Frequenzbereich realisieren. Beim IC-7851 kommt erstmals ein neues 1,2-kHz-Optimum-Roofing-Filter zum Einsatz, welches die Unterdrückung von In-Band-Nachbarsignalen außerordentlich verbessert. Dieses Filter ergänzt die bisherige Ausstattung des Empfängers mit schmalen Roofing-Filtern.

Neuentwickelter Local Oscillator
Anders als bei herkömmlichen Schaltungsdesigns kommt als LO ein Direct Digital Sythesizer (DDS) in Verbindung mit einer PLL zum Einsatz. Das LO-Signal-Rausch-Verhältnis übertrifft das des IC-7800 oder anderer KW-Transceiver dieser Klasse bei Weitem, was sich sowohl beim Senden als auch beim Empfang bemerkbar macht.

Verbesserte Phasenrausch-Charakteristik
Phasenrauschen ist eines der Hauptprobleme bei der Schaltungsentwicklung. Mit dem neuen LO-Design, das beim IC-7851 zusammen mit dem 64-MHz-ZF-Aufwärtsmischer-Prinzip des IC-7800 eingesetzt wird, gelang der Durchbruch: Im Vergleich zum IC-7800 wurden eine eindrucksvolle Verbesserung von 20 dB bei der 10-kHz-Messung und mehr als 30 dB bei 1 kHz-Abstand vom Träger erreicht.

Weiterentwickeltes Spektrumskop
Wie beim IC-7800 nutzt auch der IC-7851 eine gesonderte DSP-Einheit für das FFT-Spektrumskop. Ein 2250-MFLOPS-DSP realisiert die neue Dual-Scope-Funktion und eine deutlich höhere Abtastrate und bessere Genauigkeit als im IC-7800.

Audioskop-Funktion
Das Audioskop kann die Empfangs- oder Sende-NF gleichzeitig als Oszilloskop und FFT-Spektrumskop anzeigen. So kann man bei der Einstellung der Sende-NF für den SSB-Betrieb die Effekte von Kompressionspegel, Equalizer Mikrofonverstärkung visuell beobachten. Bei CW lässt sicht die Hüllkurve der Zeichen beurteilen. Beim Empfang sieht man die Wirkung der Filter auf störende Signale, wenn man deren Einstellung ändert, oder den Effekt des Notch-Filters bei der Verstimmung seiner Kerbfrequenz. Die Rechenleistung des DSP reicht nun für zwei Mini-Bandskops und das Audioskop.

Dual-Scope-Funktion
Während man mit dem Spektrumskop des IC-7800 einen der beiden Empfänger innerhalb der Skop-Bandbreite beobachten konnte, hat der IC-7851 ein neues Dual-Scope, das die Möglichkeit bietet, für beide Empfänger separate Spektrumskops zu nutzen. Diese Funktion ist unverzichtbar, wenn man im Contest nach Multis sucht, auf Bandöffnungen wartet oder eine DXpedition auf allen Bändern und Sendearten arbeiten möchte.

Hochauflösendes Spektrum-Wasserfall-Display
Im Wasserfall-Display werden die Signale über die Zeit und je nach Signalstärke farblich differenziert dargestellt. Dies bietet die Chance, Signale zu erkennen, die im Spektrumskop nicht sichtbar wären. Zusammen mit dem umschaltbaren Skop-Abschwächer und dem Wide-Screen-Modus sind schwache Signale bei sich ändernden Bedingungen im Wasserfall besser auszumachen, vor allem dann, wenn man an den DVI-Ausgang des IC-7851 einen großen Monitor anschließt.

Per Klick steuerbar
Wenn man an die rückseitige USB-Buchse eine USB-Maus, einen Trackball oder ein Touchpad angeschlossen hat, kann man in das Spektrum klicken, um den Empfänger direkt abzustimmen. „Click-and-Listen“ nennt man diese Methode, die auch die Bedienung des Fix- und Center-Modus, der Abtastgeschwindigkeit und andere Einstellungen erlaubt.

+40 dBm IP3 (Intercept-Punkt 3. Ordnung)
Auch den IC-7851 zeichnen ein Intercept-Punkt 3. Ordnung von +40 dBm und ein Empfängerdynamikbereich von 110 dB aus – Maßstäbe, die der IC-7800 gesetzt hat. Zur Anpassung der DSP-Einheiten wurden die analogen Schaltungsteile des Empfängers komplett überarbeitet und der neuentwickelte LO liefert über einen 60 MHz großen Frequenzbereich einen hohen Ausgangspegel.

Umschaltung der Bandpassfilter mit Relais
Im IC-7851 werden hochwertige und zuverlässige mechanische Relais anstelle der häufig genutzten Pin-Dioden zur Umschaltung der Bandpassfilter (BPF) verwendet. Dieser Aufwand sorgt dafür, dass an dieser Stelle keine unerwünschten Verzerrungen entstehen.

Vier Roofing-Filter in der 1. ZF
Drei bewährte Roofing-Filter in der 1. ZF und das neue 1,2-kHz-Optimum-Roofing-Filter lassen nur Signale innerhalb der Durchlassbereiche zum ZF-Verstärker. Je nach Betriebsart kann man als Filterbandbreite 15 kHz, 6 kHz, 3 kHz und 1,2 kHz wählen. Bei FM ist immer das 15-kHz-Filter eingeschaltet.

Digi-Sel-Preselektor
Der Preselektor arbeitet im Frequenzbereich von 1,5 bis 30 MHz und dämpft außerhalb des Bandes liegende Störsignale, wie sie z. B. beim Multi-Multi-Betrieb oder von starken Rundfunkstationen verursacht werden. Der Preselektor wird automatisch nachgestimmt, sodass seine Mittenfrequenz der eingestellten Frequenz folgt. Darüber hinaus lässt sich die Mittenfrequenz des Preselektors manuell mit dem DIGI-SEL-Knopf an der Frontplatte einstellen.

Dreifache DSP-Leistung
Drei separate 24-Bit-AD/DA-Wandler und drei DSPs für die verschiedenen Aufgaben sind das Herz des IC-7851. Ein DSP realisiert das Spektrumskop und die beiden anderen DSP-Chips sorgen in der Empfänger- und Senderschaltung mit ihrer Rechenleistung dafür, dass der Transceiver auch mit schwierigsten Signalsituationen auf den Bändern zurechtkommt.

Zwei AGC-Schleifen
Der IC-7851 ist mit mehreren AGC-Schleifen ausgestattet. Die AGC-Spannungen werden vor und hinter dem digitalen ZF-Filter der DSP gewonnen. Die erste AGC-Schleife vermeidet Übersteuerungen der 1. ZF-Verstärkerstufe. Die zweite detektiert die AGC-Spannung am Ausgang des digitalen ZF-Filters aus dem Nutzsignal und nutzt so das volle Potenzial des digitalen ZF-Filters, das von dem DSP realisiert wird. Die Kombination von digitalem ZFFilter, manuellem Notch-Filter und 1. ZF-Stufe wird vom DSP gesteuert. Ein extrem großer Dynamikbereich von 110 dB bedeutet, dass der ZF-Verstärker optimal von Störungen durch starke Signale freigehalten wird.

Spiegelfrequenz unterdrückender Mischer
Eine einfache Empfängerkonfiguration ist der beste Weg, Nebenempfangsstellen und Verzerrungen zu vermeiden. Der Doppelsuperhet des IC-7851 arbeitet in der 1. Mischstufe mit D-MOSFETs und der 2. Mischer ist einer, der Spiegelfrequenzen wirksam unterdrückt. Der 1. Mischer wird mit einem LO-Signal mit hohem Pegel und exzellentem Signal-Rausch-Verhältnis versorgt und der 2. Mischer ist sehr verzerrungsarm, sodass dem DSP saubere Signale zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung stehen. Dies garantiert einen großen Dynamikbereich, mindert Störungen durch starke Signale und senkt die Intermodulation.

Ultrastabiler OCXO
Im IC-7851 kommt als Oszillator ein OCXO (Oven Control Crystal Oscillator) zum Einsatz, der im Temperaturbereich von 0 °C bis 50 °C eine Stabilität von ±0,05 ppm gewährleistet. Dies bedeutet, dass selbst im 50-MHz-Band der Frequenzfehler maximal 2,5 Hz beträgt! Über eine Buchse kann eine 10-MHz-Frequenz entnommen oder eine noch stabilere 10-MHz-Referenz eingespeist werden.

200 W Ausgangsleistung im Dauerbetrieb
Die Gegentaktendstufe ist mit Leistungs-MOSFETs bestückt und wird mit einer Spannung von 4 8 V b e t r i e b e n . Damit lassen sich im Dauerbetrieb intermodulationsarm 200 W HF erzeugen. Ein leistungsfähiges Kühlsystem hält die Temperatur der Endstufe in einem sicheren Bereich und beugt Überhitzung zuverlässig vor.

Solider Abstimmknopf
Wichtigstes Bedienelement ist der große Hauptabstimmknopf, der aus einem massiven Aluminiumblock gefertigt wird, sehr präzise arbeitet und eine griffige Oberfläche aufweist. Das Abstimmgefühl entspricht dem, wie man es bei einem Transceiver dieses Kalibers erwartet.

Zwei Empfänger
Der IC-7851 hat zwei vollständig unabhängige und gleichwertige Empfänger, von der Antenne bis zum Stereo-Kopfhörer bzw. separaten externen Lautsprechern. Sämtliche Leistungsmerkmale des ersten Empfängers bietet auch der zweite. Und wenn ein Stereo-Kopfhörer angeschlossen ist, kann man die Empfangssignale der beiden Empfänger mischen oder auf die linke und rechte Seite aufteilen.

RTTY/PSK31 und PSK63
RTTY, PSK31 und auch die neue Betriebsart PSK63 sind ohne Computer möglich. Die eingebauten Modulatoren und Demodulatoren lassen sich über Funktionstasten am Transceiver oder eine optionale USB-Tastatur aktivieren. TX-Speicher machen den Funkverkehr komfortabler und das Log kann auf einer SDKarte gespeichert werden.

Digitale ZF-Filter
ZF-Filter kann man sich beim IC-7851 selbst „basteln“. Die Bandbreite ist zwischen 50 und 3600 Hz einstellbar und die Form der Durchlasskurve ist aus „soft“ und „sharp“ wählbar. Die vom Operator gefundenen optimalen Einstellungen sind für die einzelnen Betriebsarten als „Wide“, „Mid“ oder „Narrow“ speicherbar, sodass man jederzeit Zugriff auf seine eigenen Filter hat.

Manuelles Digital-Notch-Filter
KW-Funkamateure staunen oft, wie wirksam ein DSP Störsignale und Rauschen unterdrückt. Schwebungstöne und AM-Träger lassen sich mit der automatischen Notch-Filter-Technologie eliminieren. Empfangsbeeinträchtigungen durch Träger und RTTY-Stationen gehören der Vergangenheit an. Beim manuellen Notch-Filter kann man außerdem die Form der Filterkurve in drei Stufen ändern – und das bei mehr als 70 dB Notch-Dämpfung.

Digitales Twin-Passband-Tuning
Sobald ein ZF-Filter fein eingestellt ist, bietet das digitale Twin-Passband-Tuning dem Operator zusätzliche Möglichkeiten, da er die ZF verschieben und die Bandbreite verringern kann, in dem die ZF-Durchlasskurve hin und her bewegt wird. Zusammen mit der digitalen ZF-Filterung erlaubt die PBT-Performance praktisch jede Störung auszublenden, um das gewünschte Signal zu hören.

Variable Rauschminderung
Die digitale Rauschminderung trennt die Rauschkomponenten vom Nutzsignal, wobei der Effekt dieser Funktion in 16 Stufen einstellbar ist. Die realisierte geringe Latenz der Rauschminderung wird durch ein adaptives Filter erreicht, das auf der hohen Rechenleistung des High-Speed-DSPs basiert.

Neuer Störaustaster
Während die meisten Störaustaster insbesondere gepulste Störungen reduzieren, hat der IC-7851 einen neuen automatischen Störaustaster. Sofern das 15-, 9- oder 6-kHz-Roofing- Filter eingeschaltet ist, kann man ihn individuell einstellen, beim 1,2-kHz-Optimum- Roofing-Filter hingegen wird der beste Austastpegel automatisch gewählt. Zusätzliche Einstellmöglichkeiten gibt es für Schwellwert, Austastzeit und Dämpfungspegel.

Digitale Einstellung der Sendebandbreite und NF-Equalizer
Dank der DSP-basierten Signalverarbeitung kann man die Charakteristik der Sende- und Empfangs-NF eigenen Bedürfnissen anpassen. Drei nutzerdefinierbare Sende-Filter (Wide, Mid und Low) erlauben es, die untere und obere Grenzfrequenz des NF-Signals individuell festzulegen: die untere zwischen 100 und 500 Hz, die obere zwischen 2500 und 2900 Hz. Der Klang des Sendesignals kann außerdem in den Bässen und Höhen elfstufig beeinflusst werden. Für den Empfang sind je nach Betriebsart gesonderte Bass- und Höhen- oder Bandbreiteneinstellungen nutzbar.

Digitaler HF-Sprachkompressor
Der DSP-Sprachkompressor verschafft dem Sendesignal durch die Anhebung der durchschnittliche Sprechleistung mehr Durchschlagskraft im DX-Verkehr, wobei die Signalqualität und der Klang der Stimme nicht beeinträchtigt werden. Das Sendesignal hebt sich so aus dem QRM ab und man hat bessere Chancen, wichtige QSOs zu komplettieren.

SD-Speicherkarten-Slot
Die Profile der einzelnen OPs, Sprachspeicherinhalte, Screenshots und andere Betriebseinstellungen können auf einer SD-Karte gespeichert werden.

Digitaler Sprachrecorder
Mit dem Sprachrecorder lassen sich die Empfangs- und Sende-NF auf einer SD-Karte oder einem USB-Speicher aufzeichnen. So kann man sich Verbindungen mit seltenen DX-Gebieten noch einmal anhören oder das Contest-Log nachträglich überprüfen, zumal es möglich ist, Frequenz, Betriebsart, S-Meter-Wert und Sendeleistung mit zu speichern.

Speicher-Keyer
Egal, ob man in einer Fonie-Betriebsart, CW, RTTY oder PSK31/63 arbeitet, der IC-7851 verfügt für alle über zweckmäßige Sendespeicher, die den Funkverkehr vereinfachen. Man zeichnet CQ-Rufe oder andere oft gebrauchte Texte in einem der 8 Speicher für CW und die Digi-Modes oder den 4 für den Fonie-Betrieb einfach auf. Bei CW kann man automatische Funktionen für Wiederholungen, QSO-Nummern und kurze Zahlen nutzen und in Fonie mit der Wiederholfunktion die Stimme schonen.

Weiterentwickelter Tuner
Der automatische Antennentuner verwendet spezielle Speicher, in denen die Einstellungen für das niedrigste SWR gespeichert werden. Dies beschleunigt beim Bandwechsel oder beim Drehen über das Band den Anpassvorgang ganz erheblich.

Interner Antennenwahlschalter
Mit insgesamt sechs Antennenbuchsen – zwei nur für den Empfang und vier für Senden und Empfang – bietet der IC-7851 dem Operator vielfältigste Möglichkeiten, die er per Tastendruck nutzen kann. Auf 80 m oder 160 m mit der Beverage hören und über die Vertikal senden? Kein Problem, denn der Antennenwahlspeicher schaltet automatisch die zum Band passenden Antennen um. Das ist auch praktisch, wenn der Transceiver mittels RS-BA1 ferngesteuert wird.

An PC anschließbar
Der IC-7851 verfügt über verschiedene Möglichkeiten zur Verbindung mit einem Computer. Digi-Modes sind bequem über einen USBPort möglich. USB-Audio und einige CI-VBefehle einschließlich USB-Senden (DTR/ RTS) und USB-Tastung (CW und RTTY) sind wählbar. Daneben kann die NF-Übertragung auch über das optische S/P-DIF-Interface erfolgen. An die rückseitige Ethernet-Buchse lässt sich ein Router direkt anschließen, sodass man den Transceiver per WLAN oder von jedem Punkt der Erde über das Internet fernbedienen kann.

Firmware-Updates möglich
Sofern Icom den Funktionsumfang des IC-7851 erweitert und die entsprechende Firmware veröffentlicht, sind Updates mittels USB-Speicher oder SD-Karte durchführbar.

Vereinfachte Fernsteuerung (mit optionaler RS-BA1)
Der Remote-Betrieb des IC-7851 wurde vereinfacht, da die Server-Komponenten nun in die Transceiver-Firmware integriert sind. Zur Steuerung kann dieser nun direkt an den Router angeschlossen werden – ein PC ist nicht mehr erforderlich. Bis zu drei User/Login-Konfigurationen sind Teil des internen Servers. Weil die Steuersignale Vorrang im Datenverkehr haben, funktioniert die Fernsteuerung sehr direkt und man hat den Eindruck, als würde man vor dem Transceiver sitzen.

Hauptmerkmale der optionalen RS-BA1:
• Die meisten Funktionen des Transceivers, einschließlich der Features zur Unterdrückung von Störungen und die Einstellung der ZF-Filter, lassen sich aus der Ferne steuern. Außerdem kann man auf dem Computerbildschirm das S-Meter ablesen und das SWR kontrollieren.  • Für den Empfang steht eine Sprachspeicher-Funktion zur Verfügung.  • Optionaler USB-Remote-Encoder RC-28 mit Abstimmknopf verfügbar.  • Transceiver kann aus dem Stand-by-Modus „aufgeweckt“ werden.

Weitere außergewöhnliche Merkmale
[Antenne]
• BNC-Buchsen für gesonderte Ein- und Ausgänge des Empfängers zum Anschluss von Antennen, externen Dämpfungsgliedern usw.

[Empfänger]
• Breitband-Empfangsmöglichkeit zwischen 30 Hz und 60 MHz* (* einige Frequenzbereiche nicht garantiert)  • zwei unterschiedliche Vorverstärker: Vorverstärker 1: verstärkt schwache Signale und verbessert das Intermodulationsverhalten Vorverstärker 2: hoch verstärkender Vorverstärker  • 7-stufiger Eingangsabschwächer (3, 6, 9, 12, 18, 21 dB und AUS = 0 dB)  • gesonderter Mischer mit einem Quad-FET für das 50-MHz-Band  • Doppel-Peak-Filter für besseren RTTY-Empfang

[Sender]
• Sprachprozessor zur Erhöhung der durchschnittlichen SSB-Sendeleistung  • TX-Monitor  • 50 Subaudiotöne (CTCSS) für Repeater-Zugriff  • VOX-Betrieb  • Einstellung der Sendeleistung für alle Betriebsarten

[CW]
• DSP-gesteuerte CW-Signalhüllkurve  • Multifunktionaler elektronischer Keyer mit einstellbarer
Tastgeschwindigkeit, Punkt-Strich-Verhältnis, Keyer-Typ, Anstiegszeit und wählbarer Paddle-Polarität  • Popup-Fenster für die Tastgeschwindigkeit  • CW-Mithörton von 300 bis 900 Hz (5-Hz-Schritte)  • CW-Reversbetrieb für den Empfang auf der USB-Seite  • Zwei Keyer-Buchsen, vorn und hinten  • Voll-BK- und Semi-BK-Funktion  • CW/AM-Auto-Tuning zur Abstimmung auf das gewünschte Signal im Bereich von ±500 Hz  • Durchlasskurvenform des Audio-Peak-Filters (APF) aus „soft“ und „sharp“ wählbar

[Betrieb]
• Set-Modus für flexible und schnelle Einstellungen  • Notizspeicher für bis zu 10 Frequenzen und Betriebsarten  • Quick-Split- und Split-Verriegelungsfunktion  • Quick-Dualwatch-Funktion
SSB/CW-Synchronabstimmung  • RIT- und _TX-Variation bis ±9,999 kHz  • UTC/Ortszeit-Uhr und Timer-Funktion  • 1-Hz-Abstimmung und -Anzeige  • 101 Speicher, die mit bis zu 10 Zeichen langen Namen versehen werden können  • Eingebauter Sprachsynthesizer für Frequenz, Betriebsart und S-Meter-Wert  • Programmsuchlauf, Speichersuchlauf, selektiver Speichersuchlauf, VSC-Suchlauf und _F-Suchlauf  • Funktion zur automatischen Wahl der Abstimmschrittweite  • Abstimmknopf-Verriegelung  • Bremse des Hauptabstimmknopfs einstellbar  • Programmierbare Bandgrenzen-Warntöne  • S/P DIF-Ein- und  Ausgangsanschlüsse  • BNC-Buchse für Transverter  • Externe Lautsprecheranschlüsse für Haupt- und Subempfänger  • FFT-Skop-Glättungsfunktion für den PSK- und RTTY-Decoder  • Bildschirmschoner

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Über uns

Firmenporträt

Aus der 1954 von Tokuzo Inoue gegründeten Firma Inoue Electronic entstand ein weltweit agierendes Unternehmen, das seit 1964 unter Icom Inc. firmiert. Dem Amateurfunk gewidmet, entwickelte Icom als Hersteller von Amateurfunkgeräten neue Technologien wie z.B. den rauscharmen DDS-Synthesizer. Heute bietet Icom alles, was der Funkamateur begehrt – vom kleinen Handy bis zur KW-Station mit DSP.

Die Firma Icom Inc. ist mit Ihrem Hauptsitz im japanischen Osaka ein global agierendes Unternehmen der Funkgerätebranche, welches auf eine langjährige Erfahrung als Hersteller zuverlässiger, qualitativ hochwertiger Produkte („Made in Japan“) in den Bereichen Amateurfunk, Betriebsfunk, Marinefunk, und Flugfunk zurückblicken kann.

Im Bereich des professionellen Betriebsfunks (VHF/UHF) bieten wir ein breit gefächertes Angebot an Modellen für den individuellen Kommunikationsbedarf Ihres Betriebes, Ihrer Firma, Ihres Unternehmens oder Ihrer Behörde. Diese Produkte werden von ATEX-Versionen und lizenzfreien Funkgeräten (PMR446, analog und digital) ergänzt.

Mit unserem digitalen PMR-Funksystem IDAS™ (Icom Digital Advanced System), welches auf der NXDN™-Plattform basiert und aus Hand- und Mobilfunkgeräten sowie den dazu gehörenden Repeatern besteht, schließen wir die Lücke zwischen analogem und digitalem Funk. Eine weitere Stufe des Systems IDAS™ ist dPMR™ (digital Private Mobile Radio), bei dem es sich um ein offenes, standardisiertes, digitales Funk Protokoll handelt, welches vom Europäischen Institut für Telekommunikations-Standards (ETSI) herausgegeben wird.

Im Jahre 1976 gründete Icom Inc. ihre erste ausländische Niederlassung in Düsseldorf. Mit der Icom (Europe) GmbH wurde der Grundstein für das internationale Geschäft gelegt, weitere Icom-Niederlassungen folgten dann weltweit. Die Icom (Europe) GmbH, als 100-prozentige Tochter der japanischen Icom Inc., steuert von Bad Soden am Taunus aus den Händlervertrieb, sowie den Service und das Ersatzteillager für Deutschland, Österreich, die Schweiz und einige osteuropäische Märkte.

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