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Stadt Leipzig, Amt für Stadtgrün und Gewässer

Prager Str. 118-136, 04317 Leipzig
Deutschland
Telefon +49 341 123-0
Fax +49 341 123-1615
susan.wuensche@leipzig.de

Hallenplan

boot 2020 Hallenplan (Halle 13): Stand D73

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boot 2020 Geländeplan: Halle 13

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Unsere Produkte

Produktkategorie: Behörden/öffentliche Einrichtungen

Masterplan Grün-Blau

Leipzig ist eine attraktive, überaus dynamische und wachsende Stadt. Die Auen von Elster, Pleiße und Luppe sowie der Parthe mit ihren großflächigen Wald- und Wiesenlandschaften prägen als grün-blaues Rückgrat bis heute die Struktur und Attraktivität der Stadt. Hinzu gesellen sich zahlreiche Parkanlagen, kleine Grünanlagen und grüne Stadtplätze, Friedhöfe, Kleingartenanlagen, Wald und landwirtschaftlich genutzte Freiräume. Aber auch die privaten Gärten und Straßenbäume oder das spontan auf Brachflächen entstandene Grün zählen zum Stadtgrün und übernehmen als grüne Infrastruktur wichtige Funktionen zur Sicherung der Lebensgrundlagen und der Lebensqualität in der Stadt. Das gilt auch für die blaue Infrastruktur, die Flüsse, Kanäle und Bäche sowie die neu entstandenen Seen und zahlreichen Stillgewässer, die eng mit dem Stadtgrün verbunden sind.

Mit dem Wachstum steigt die Nachfrage nach Flächen, Stadtgrün geht verloren und in den verbleibenden von Stadtgrün und Gewässern geprägten Freiräumen nimmt der Nutzungsdruck zu. Gleichzeitig werden die Auswirkungen des Klimawandels spürbar. Die grün-blaue Infrastruktur gewinnt dabei mehr und mehr an Bedeutung für gesunde Umweltbedingungen, individuell nutzbare, für alle erreichbare und gesundheitsfördernde Erholungs- und Bewegungsangebote in Freiräumen sowie als Biotopverbund für Arten und Lebensräume.

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Produktkategorie: Behörden/öffentliche Einrichtungen

Freiraumstrategie der Stadt Leipzig

Leipzig ist eine attraktive und derzeit überaus dynamische Stadt. Dass das Stadtgrün und die Gewässer dazu einen wesentlichen Beitrag leisten, zeigen uns unter Anderem die Ergebnisse der Bürgerumfragen, die regelmäßig hohe Zufriedenheitswerte über das Angebot und die Qualität von Grünflächen belegen. Gleiches gilt bezüglich der Entwicklung der Gewässerlandschaft in Stadt und Umland."Leipzig wächst nachhaltig" - das ist nicht nur der Lohn langjähriger Anstrengungen, sondern auch Verpflichtung und Aufgabe. Nie waren unsere Parkanlagen und Gewässer, die allen Menschen unentgeltlich offen stehen, so vielfältig und intensiv genutzt wie heute. Wir erleben eine Renaissance der öffentlichen städtischen Räume.

Unsere grüne Infrastruktur ist durch die in Art und Umfang neuen Anforderungen der Freizeit- und Erholungsnutzung vielfältig gefordert. Um dem gerecht zu werden, muss die Stadtentwicklung noch stärker als bisher auch vom Freiraum, das heißt von den landschaftlichen Grundstrukturen her, gedacht werden.

Nur mit einem entsprechenden Vorsorgeansatz wird es uns gelingen, Leipzig auch in Zukunft in jeder Hinsicht lebenswert zu gestalten. Es braucht eben so sehr einen wohl abgewogenen Ausgleich zwischen baulicher Innenentwicklung und Nachverdichtung auf der einen und der Freihaltung von Flächen, die wir für die künftige Freiraumentwicklung benötigen, auf der anderen Seite.

Diese Strategie wird mit dem Schlagwort "Doppelte Innenentwicklung" beschrieben. In der vorliegenden Freiraumstrategie werden dafür Leitbilder und Qualitätsziele mit Perspektive auf das Jahr 2030 entwickelt. Sie sollen zukünftig Maßstab für Entscheidungen im Umgang mit Freiflächen, deren Planungen und für konkrete Aufgabenstellungen sein.

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Leipziger Neuseenland

Das Leipziger Neuseenland ist eine junge Wassersportregion, in der sich seit der Stilllegung der Braunkohletagebaue und der braunkohleveredelnden Industrie zu Beginn der 1990er Jahre der Wassertourismus stetig weiterentwickelt hat. In Jahresetappen werden neue Tagebaufolgeseen wie der Cospudener See geflutet, Gewässerverbindungen gebaut, ehemals verrohrte Mühlgräben im Leipziger Stadtgebiet wie Elster- und Pleißemühlgraben abschnittsweise ans Licht geholt, attraktive Häfen angelegt und feinsandige Familien- oder Sportstrände von der Bevölkerung in Besitz genommen.

Das Leipziger Neuseenland und dessen Herzstück, die traditionelle Wasserstadt Leipzig, entwickeln sich so seit Jahren mehr und mehr zu einem wichtigen Faktor in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft und bilden inzwischen touristische Anziehungspunkte mit überregionaler Ausstrahlung und hohen Besucherzahlen.

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Auensee

Das traditionelle Erholungsgebiet um den Auensee im Nordwesten Leipzigs ist aus einem vor über neunzig Jahren gegründeten Vergnügungspark hervorgegangen.

Das landschaftlich reizvolle Gebiet mit seinen Auwaldresten, den Streuobstwiesen und Feuchtbiotopen gehört nach wie vor zu den bekanntesten und beliebtesten Ausflugszielen der Leipziger und ihrer Gäste. Es befindet sich vollständig im Landschaftsschutzgebiet "Leipziger Auwald".

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Cospudener See

Als "Badewanne" oder auch "Costa Cospuda" bezeichnen die Leipziger den seit 2000 für die Öffentlichkeit zugänglichen Badesee am südlichen Stadtrand.

Der Cospudener See, heute ein Gebiet mit enormem Freizeitwert für die Leipziger und ihre Besucher, ist ein ehemaliger Braunkohletagebau. Mit seinem Namen wird die Erinnerung an den Ort Cospuden verbunden. Bis zum 20.04.1990 betrug die Gesamtförderung 87 Millionen Tonnen Rohbraunkohle, bevor nach massiven Forderungen der Bevölkerung und der Bürgerinitiative "Stoppt Cospuden" die Stilllegung erfolgte.

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Kulkwitzer See

Wussten Sie, dass der Kulkwitzer See einer der klarsten und saubersten Seen in Mitteldeutschland ist?

Dabei ist auch er das Restloch eines ehemaligen Tagebaus, der noch bis 1956 erweitert worden war. 1963 wurde im Bereich Miltitz keine Kohle mehr abgebaut. Danach füllte sich die Grube mit etwa drei Millionen Kubikmeter Grund- und Niederschlagswasser pro Jahr sichtbar.

1972 wurde ein Saale-Lastkahn von 53 m Länge und 6 m Breite in drei Teilen zum See transportiert, auf einem Fundament wieder zusammengeschweißt und zu einer Schiffsgaststätte umgebaut. Später kamen noch eine Reihe weiterer Versorgungseinrichtungen hinzu.

Die Hochkippe, die durch den geförderten Abraum entstand, wurde mit Wald bepflanzt. Heute laden dort schattige Wege zu ausgedehnten Spaziergängen ein und bieten einen herrlichen Blick über den See.

Im Mai 1973 konnte das Erholungszentrum mit mehreren Stränden, einem Zeltplatz und einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten übergeben werden. Das gesamte Naherholungsgebiet umfasst eine Fläche von etwa 450 Hektar.

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Zwenkauer See

Der Zwenkauer See im Süden von Leipzig ist seit 09. Mai 2015 als Erholungsgebiet freigegeben.

Der Zwenkauer See ist der jüngste See im Leipziger Neuseenland. Wie die meisten Seen des Leipziger Neuseenlandes handelt es sich auch beim Zwenkauer See um einen ehemaligen Tagebau, welcher bis 2018 mit abgepumptem Grundwasser des aktiven Tagebaus Schleenhain südlich von Leipzig geflutet wird.

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Stadthafen Leipzig

Leipzig ist eine Wasserstadt. Neben den großen Seen vor allem im Süden und Westen, durchziehen knapp 300 Kilometer große und kleine Flussläufe das Stadtgebiet. Einer der zentralen Ankerpunkte des Wassernetzes ist der Stadthafen. 2014 eröffnet, gilt er als Tor zum Leipziger Neuseenland und macht Leipzig zur Hafenstadt.

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Über uns

Firmenporträt

Leipzig liegt inmitten des Zusammenflusses der Flüsse Weiße Elster, Pleiße und Parthe. Insgesamt durchfliessen das Stadtgebiet Flüsse, Bäche und Gräben mit einer Gesamtlänge von rund 176,4 km.

Große Seen, wie der Cospudener See und der Kulkwitzer See, aber auch zahlreiche Teiche und Tümpel ergänzen die Gewässerlandschaft in der Stadt. Ein Gewässerverbund, der die Fließgewässer und Kanäle mit den neu entstehenden Seen der Region verbinden soll, ist ein Leitprojekt für die Erschließung der Region.

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