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boot 2022 Hallenplan (Halle 8b): Stand F35

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boot 2022 Geländeplan: Halle 8b

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Ronny Kiessling

Telefon
004915127074766

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23 Nov 2021

Surfen durch Algen

Surfen und die Wasserwelt sind untrennbar miteinander verbunden, doch leider ist letztere stark bedroht: Unsere auf fossilen Brennstoffen basierende Wirtschaft setzt große Mengen an Kohlenstoff frei, was unter anderem zu steigenden Wassertemperaturen und schädlichen Algenblüten führt. Die Surfbrettmarke CALA und die Firma BLOOM™ wollen dem entgegenwirken und haben gemeinsam Surfmatten aus nachhaltigem Algenschaum entwickelt, mit denen derzeit alle CALA-Stand-up-Paddling-Boards ausgestattet sind. Mehr Infos unter www.calaboards.de und www.bloommaterials.com.

Surfbrettmatten aus Algenschaum
Das amerikanische Unternehmen BLOOM™ begann 2007 mit der Erforschung von Algen als neuartige nachhaltige Ressource, um nicht erneuerbare fossile Materialien zu ersetzen. Sebastian Grazzini, der Gründer von CALA, und Ryan Hunt, der Mitbegründer von BLOOM, trafen sich erstmals 2019, um die Entwicklung von nachhaltigeren Stand-up-Paddling-Produkten unter Verwendung von BLOOM-Schaum zu erkunden. Im Jahr 2020 gewann das Projekt an Dynamik, und gemeinsam begannen die beiden Unternehmen mit der Entwicklung von Prototypen und dem Testen von Premium-Pads auf CALA-Boards, die mit BLOOM-Schaumstoffen hergestellt wurden, mit Kunden.

Umweltproblem Algenblüte wird zum nachhaltigen Produktmaterial
Algen sind die ältesten photosynthetischen Organismen der Erde und der Ursprung aller Pflanzen und Bäume. Übermäßige CO2-Emissionen, die globale Erwärmung und die Wasserverschmutzung führen zu einer übermäßigen und umweltschädlichen Algenblüte. BLOOM hat dafür eine praktische Recyclingmethode entwickelt: Algen können für viele Produkte ein hervorragender Ersatz für einige herkömmliche Kunststoffe sein. Sie wachsen bis zu hundertmal schneller als Pflanzen und Bäume, produzieren mehr Sauerstoff und binden mehr Kohlenstoff als alle Wälder zusammen. BLOOM erntet Algen aus Seen und Kläranlagen und trocknet sie. Durch Extrusion wird diese Algenbiomasse mit Polymeren kombiniert, um Harzpellets zu erzeugen, die wiederum zur Herstellung nachhaltiger Produkte verwendet werden können.

Surfer übernehmen Verantwortung für die Gewässer
Sauberes Wasser und eine gesunde Unterwasserwelt sind nicht nur für Surfer, sondern für die gesamte Menschheit lebenswichtig. Mit dem Einsatz der Algenschaum-Surfpads von BLOOM setzt CALA einen wichtigen Schritt zum Schutz und zur Verbesserung des Lebensraums auf und unter Wasser: "Wir möchten, dass sich alle Wassersportler nicht nur für den Spaß und das Freiheitsgefühl begeistern, das sie auch auf unseren Boards erleben können, sondern sich auch aktiv für den Schutz der Ozeane einsetzen. Dafür möchten wir bei CALA ein Vorbild sein", erklärt Sebastian Grazzini das Selbstverständnis seiner Marke CALA. "Die Zusammenarbeit mit CALA ist für BLOOM spannend, weil sie die Möglichkeit bietet, die Wassersportindustrie bei der Entwicklung nachhaltigerer Produkte mit regenerativen Materialien wie Algen zu unterstützen", ergänzt Ryan Hunt.

Über CALA:
CALA wurde 2015 von dem vielgereisten Extremsportler Sebastian Grazzini in Mexiko gegründet, um ein bequem tragbares SUP-Board mit maximaler Qualität und für maximale Widerstandsfähigkeit auf den Markt zu bringen. Die Matten der CALA-Boards werden aus nachhaltigem Algenschaum der Firma BLOOM™ hergestellt. Ob auf dem Meer, auf Seen oder im Wildwasser, CALA bietet langlebige, leistungsstarke aufblasbare Boards mit erstklassigem Design, die jedem noch so verrückten Abenteuer standhalten. CALA engagiert sich für den Schutz der Meere und unterstützt unter anderem die Beyond Coral Foundation und die Organisation Ocean Concervancy. CALA wird in Europa von der HappyService GmbH vertrieben. Mehr Infos und Shop unter: www.calaboards.de

Über BLOOM™:
Das in Meridian, Mississippi, ansässige Unternehmen BLOOM™ verwandelt schädliche und problematische Algen in nachhaltige Materialien für Verbraucherprodukte, die ihren CO2-Fußabdruck verringern und gleichzeitig Luft und Wasser reinigen. Weitere Informationen über BLOOM™™ Sustainable Materials finden Sie unter www.BloomMaterials.com und folgen Sie @bloomfoam.

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23 Nov 2021

Nützliche Kauftipps vom SUP-Profi

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und damit wird es langsam Zeit, sich Gedanken über Weihnachtsgeschenke und gute Fitnessvorsätze für 2022 zu machen. Für alle, die sich gerne auf Flüssen, Seen und am Meer aufhalten, ist die neue Trendsportart Stand-up-Paddling perfekt, denn mit den bunten Brettern können sowohl Ungeübte als auch Fortgeschrittene jeden Alters entspannte Touren unternehmen.

Doch was sind die wichtigsten Kaufkriterien eines SUP-Boards, das immerhin mehrere hundert Euro und mehr kostet? Sebastian Grazzini, der Kopf hinter der mexikanischen SUP-Marke CALA, die diesen Sommer den europäischen Markt erobert, weiß sie alle
Speziell für Anfänger hat er sechs nützliche Tipps für den erfolgreichen Kauf eines SUP-Boards:

Tipp 1: Achten Sie auf Qualität
Natürlich ist es mit einigem Aufwand verbunden, mehrere hundert Euro für ein Sportgerät auszugeben, mit dem man wenig oder gar keine Erfahrung hat. Aber damit Sie und oft auch Ihre Familie und Freunde lange Freude an dem Brett haben, müssen Sie einfach eine bessere Qualität wählen. Sollten Sie den Kauf jedoch einmal bereuen, können Sie ein gebrauchtes Board problemlos weiterverkaufen.

Tipp 2: Entscheidung zwischen Aufpumpen und Schleppen
Aufblasbare Boards - kurz iSUPs - sind sehr beliebt, weil sie viele praktische Eigenschaften in sich vereinen: Sie haben gute Fahreigenschaften, brauchen wenig Stauraum und lassen sich leichter transportieren als feste Boards. Oft wird ein passender Transportrucksack mitgeliefert. Sie sind nicht sehr anfällig für Stöße und Schrammen, aber natürlich gibt es Belastungsgrenzen: Ein scharfer Stein könnte durchaus ein Loch in die PVC-Haut reißen und das Board versenken. Bei einer Hartfaserplatte ist dieses Risiko natürlich nicht gegeben. Sie wiegt zwar mehr als eine iSUP, aber sie muss nicht vor jedem Gebrauch neu aufgepumpt werden.

Tipp 3: Achten Sie auf die Abmessungen
Boards gibt es in verschiedenen Längen, Breiten und Dicken. Für Einsteiger ist folgende Faustregel hilfreich: Je voluminöser das Brett ist, desto besser können Jung und Alt damit spielen und Spaß haben. Je länger und dicker das Brett ist, desto mehr Gewicht trägt es, aber es ist weniger wendig. Die Breite bestimmt, wie stabil es auf dem Wasser liegt und wie viel Gleichgewicht es braucht, um auf dem Brett zu bleiben. Die Abmessungen bestimmen letztlich die Klassifizierung des Boards:
Fitnessboards sind in der Regel lang und breit. Allround-SUP-Boards streben den Kompromiss zwischen wendig und stabil an. Schmale, lange Boards sind für Profis geeignet, da sie zwar schnell sind, aber im Handling eher wackelig.

Tipp 4: Unterschätzen Sie das Paddel nicht
Neben dem Brett spielt das Paddel die wichtigste Rolle: Es sollte schwimmfähig sein, falls es einmal in tieferes Wasser fällt. SUP-Paddel werden in der Regel aus Aluminium, Carbon oder Glasfaser hergestellt. Sowohl für Anfänger als auch für Profis eignen sich Carbonpaddel, die zwar etwas teurer, dafür aber langlebig und vergleichsweise leicht sind. Knaufgriffe passen besser zu kleinen Händen, T-förmige Griffe sind für große Hände geeignet. Je mehr Fläche das Paddelblatt hat, desto schneller, aber auch anstrengender wird die Tour.

Tipp 5: Geeignete Kleidung kaufen
Beim Stand-up-Paddling ist es wichtig, die richtige Kleidung zu tragen und sich vor der Sonne zu schützen. Es gibt praktische Schwimmshirts, die schnell trocknen und die Haut vor der Sonne schützen. Gerade bei Anfängern, die noch öfter ins Wasser fallen, sollte die Kleidung den Bauch bedecken, denn jedes Mal, wenn man sich auf das Brett hochzieht, schabt man sich sonst die nackte Haut über die Kante. Ein Neoprenanzug ist nicht notwendig, da man sich beim Stand-up-Paddling nicht ständig im Wasser befindet.

Tipp 6: Selbstverwirklichung
Dieser Faktor bildet die Grundlage für den Kauf eines SUP, denn es geht darum, die eigenen individuellen Bedürfnisse zu erfüllen: Ob eine lange Flusstour mit Freunden, ein meditativer After-Work-Ritt auf dem See, ein maritimer Ausflug mit dem Hund oder Yoga bei Sonnenaufgang. Auf dem richtigen Board ist so gut wie alles möglich und das Erlebnis ist leicht zu genießen, sobald man das Paddel fest in der Hand hat.

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23 Nov 2021

Nordische und neuseeländische Mythen für 2022

Die mexikanische SUP-Marke CALA startet mit zwei neuen Boardmodellen in das Jahr 2022: Mit "Atla", einer gelungenen Mischung aus Allround- und Tourenboard, sowie mit "Mana" als vielseitiges Allround-SUP-Board können Einsteiger und Profis jedes Wasser erobern. CALA wurde 2015 in Mexiko gegründet und bietet langlebige aufblasbare High-Performance-Boards in auffälligem Design mit leichten Carbon-Paddeln. Die Matten aller CALA Boards bestehen aus Algenschaum. CALA-Boards sind in Europa, Großbritannien und den USA erhältlich. Mehr Infos und Shop unter: www.calaboards.de

Als Teil der CALA Touring Serie ist das Atla Board auch für den anspruchsvollen Einsatz im Meer und Ozean geeignet: Dank der Point Nose schneidet es sehr gut durch die Wellen. Das Atla ist als Mischung aus Touring- und Allround-Board konzipiert. Es ist relativ kurz, so dass es sich auch in kabbeligem Wasser gut manövrieren lässt. Der blutrote Wikingerhelm mit den beiden Paddeln auf dem schwarzen Surfpad weckt Mut und Abenteuerlust in jedem Surferherz. Der Name des Boards ist Verheißung pur: In der nordischen Mythologie ist die schöne Riesin Atla die Göttin des Wassers.

Mit dem vielseitigen Allround-Modell Mana können Anfänger und fortgeschrittene SUP-Fans alle Gewässer mit Leichtigkeit bezwingen. Die verlockenden Wellenmotive auf Pad und Tail sind beim Mana das A und O. Der austronesische Begriff "Mana" lässt sich am besten als eine Kombination aus Präsenz, Charisma, Prestige, Ehre und spiritueller Kraft übersetzen: Die Māori glauben, dass alle Menschen und viele Elemente der Natur Mana besitzen.

"Die Matten aller CALA-Boards bestehen aus Algenschaum, der aus umweltschädlichen Algenblüten hergestellt wird. Das Engagement von CALA für sauberes Wasser und eine gesunde Unterwasserwelt bleibt auch im Jahr 2022 ein wichtiges Unternehmensziel, das wir gerne fortsetzen und weiter ausbauen möchten. Unser Traum ist es, das nachhaltigste SUP-Board der Welt herzustellen und daran arbeiten wir ständig", erklärt Sebastian Grazzini, Gründer von CALA, die Zukunftsperspektive der Marke. Bislang hat CALA unter anderem mit der Beyond Coral Foundation und der Organisation Ocean Concervancy zusammengearbeitet.

Details zu Atla:

- Hinterer D-Ring für Leine
- 2 Bungee-Seilspannsysteme zum Verstauen von Gepäck,
- D-Ringe zur Befestigung von Zubehör,
- GoPro-Halterung
- Abnehmbare Mittelflosse
- 2 abnehmbare Seitenflossen
- Carbon-Paddel
- Geräumiger Trolley-Reiserucksack mit Rollen
- Super Double Action Pumpe für schnelles Aufpumpen
- Sicherheitsleine
- Reparatursatz
- Konstruktion: HDX AIR-System (sicher getestet bei 20 PSI, empfohlener Druck 12 bis 15 PSI für optimale Leistung)
- Abmessungen: 10 Fuß 8 Zoll lang, 32 Zoll breit und 6 Zoll dick
- Nettogewicht: 9,2 kg
- Tragkraft: bis zu 110 kg

Mana Details:
- Hinterer D-Ring für Leine
- Vorderer D-Ring für Zubehör oder zum Abschleppen
- Bungee Cord Tensor System für Gepäckstauung
- GoPro-Halterung
- Abnehmbare Mittelflosse
- 2 abnehmbare Seitenflossen
- Carbon-Paddel
- Geräumiger Trolley-Reiserucksack mit Rollen
- Super Double Action Pumpe für schnelles Aufpumpen
- Sicherheitsleine
- Reparatursatz
- Konstruktion: HDX AIR-System (sicher getestet bei 20 PSI, empfohlener Druck 12 bis 15 PSI für optimale Leistung)
- Abmessungen: 10 Fuß 6 Zoll lang, 32 Zoll breit und 6 Zoll dick
- Nettogewicht: 9,2 kg
- Kapazität: trägt bis zu 110 kg

Über CALA:
CALA wurde 2015 in Mexiko von dem vielgereisten Extremsportler Sebastian Grazzini aus der Motivation heraus gegründet, ein SUP-Board bequem in einer Tasche zu transportieren, ohne dabei auf höchste Qualität und Belastbarkeit verzichten zu müssen. Ob auf dem Meer, auf Seen oder im Wildwasser - CALA bietet langlebige aufblasbare High-Performance-Boards in auffälligem Design mit leichten Carbon-Paddeln, die jedem noch so verrückten Abenteuer gewachsen sind. CALA engagiert sich für den Meeresschutz und unterstützt unter anderem die Beyond Coral Foundation und die Organisation Ocean Concervancy. Die Matten der CALA-Boards werden aus Algenschaum von BLOOM hergestellt. CALA-Boards sind in Europa, Großbritannien und den USA erhältlich. Weitere Informationen und Shop unter: www.calaboards.de

Bildmaterial kann gerne zur Verfügung gestellt werden.

Ansprechpartnerin für die Presse:
Bianca Frenzer
alle Arten
Telefon +49 170-153 1465
Mail: b.frenzer@dasistallerhand.de

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Über uns

Firmenporträt

CALA wurde 2015 in Mexiko von dem vielgereisten Extremsportler Sebastian Grazzini aus der Motivation heraus gegründet, ein SUP-Board bequem in einer Tasche zu transportieren, ohne dabei auf höchste Qualität und Belastbarkeit verzichten zu müssen. Ob auf dem Meer, auf Seen oder im Wildwasser - CALA bietet langlebige aufblasbare High-Performance-Boards in auffälligem Design mit leichten Carbon-Paddeln, die jedem noch so verrückten Abenteuer gewachsen sind. CALA engagiert sich für den Meeresschutz und unterstützt unter anderem die Beyond Coral Foundation und die Organisation Ocean Concervancy. Die Matten der CALA-Boards werden aus Algenschaum von BLOOM hergestellt. CALA-Boards sind in Europa, Großbritannien und den USA erhältlich. Weitere Informationen und Shop unter: www.calaboards.de

Unternehmensdaten

Gründungsjahr 2015
Geschäftsfelder Surfen / Windsurfen / Kitesurfen / Parasailing / Stand-Up Paddling / Foiling / Wingsurfen